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Jimmy Choo for H&M
Foto: H&M
Macht einkaufen da noch Spaß?
Jimmy Choo for H&M
Von Carolin Schütz
Veröffentlicht: Sonntag, 8. November 2009

Nach Karl Lagerfeld und zuletzt Matthew Williamson hat nun auch Jimmy-Choo-Chefdesignerin Tamara Mellon für das schwedische Modehaus H&M entworfen. Am 14. November ist es dann soweit und das Designerzeugs hängt in 200 ausgewählten Shops weltweit.

Doch damit es nicht wieder zu Mord und Totschlag wegen ein paar Designer-Schlappen kommt, hat sich H&M ein sehr geistreiches und wohldurchdachtes Wartesystem einfallen lassen: die ersten 160 Kunden bekommen ein Armband mit einer genauen Zeit, in der sie in dem ausgewiesenen Bereich einkaufen dürfen. Das Armband braucht man jedoch nur für die Damenschuhe, Handtaschen und Accessoires. Wer etwas aus der Herrenkollektion oder Damenkleidung kaufen möchte, braucht kein Armband. Großzügig, oder? Wenn man dann an der Reihe ist, darf man zum Einkaufen in den ausgewiesenen Bereich.

Wenn man sich jedoch nicht unter den auserwählten 160 Erstankömmlingen befindet, wird einem das Shoppen bei den Schweden nicht verwehrt, jedoch steht einem nur die herkömmliche Kollektion zur Verfügung. Nach etwa zwei Stunden werden dann die Absperrungen wieder eingemottet und der verbliebene (dann wohl halbzerfetzte Designerstoff) ist auch für den Rest käuflich zu erwerben.

Und dass es nicht zu Hamsterkäufen kommt, die dann sowieso nur wieder in Massen bei Ebay versteigert werden, darf man diesmal jeden Artikel nur einmal, also nur eine Größe pro Schuhe oder Kleidungsstück oder ein Accessoires pro Artikel kaufen.

Wer also Bock auf eine hochwertige Lederkollektion für die winterliche Partysaison hat inklusive Tier-Prints, Nietenbesatz und vor allem High Heels sollte sich am kommenden Samstag geschickt und flink durch die Reihen drängeln und vor allem den Spaß dabei nicht vergessen!!

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13 Kommentare

  • lia.R sagt...

    Ich glaub die Welt oder so hatte die Jimmy-Treter schon in den Pfoten und sie als billige Chinaware abgestempelt. Hmpf. Würd ich ja gerne selbst austesten, aber leider hält es H&M nicht für nötig, das Zeug zu uns nach Mannheim zu karren.

  • Fabian sagt...

    Jimmy WHO?!

  • Marcel sagt...

    Na Jimmy halt.. der eine.. kennste doch.. so groß ungefähr.. schwarz-blonde Haare… steht auf Kekse.. Klingelt’s jetzt? :D

  • Andrea sagt...

    Der Artikel aus der Welt findet sich hier: http://www.welt.de/lifestyle/article4948085/Was-taugen-die-guenstigen-Luxus-Schuhe-wirklich.html?

    H&M wird das Zeug trotzdem loswerden.

  • paradetier sagt...

    schöne Übernahme des Pressetextes`?
    http://www.hm.com/de/#/jimmychoo/

  • caro sagt...

    @paradetier: in der annahme, dass auch zukünftig manche essentielle informationen noch nicht per gen- oder gedankenübertragung in meinen kopf gelangen, werde ich in nächster zeit darauf bedacht sein (nur für dich) für jedes wort kleine[...] einführen und eventuell quellangaben für diese wörter unten angeben. wie wir es früher in der schule gelernt haben:-)

  • Marcel sagt...

    Was war noch mal der Sinn eines Pressetextes..? Vielleicht sollte ein gewisses Säugetier das noch einmal nachlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Pressemitteilung

  • paradetier sagt...

    @caro Ja aber wieso dann einen eigenen, sehr wenig abgeänderten Text fast ohne eigenen Beitrag schreiben? Hat halt den starken Charakter von Werbung. Tut mir leid.
    Und Quellen darf ich auch noch im Studium und im Beruf angeben (man lernt nichts umsonst)…und falls du ab und an in einer Zeitung blätterst…

    @homo sapiens “Dabei sind Pressetexte für Journalisten zunächst einmal lediglich Anregungen…”, aber danke für den Hinweis.

    Und möchte euch nicht auf die Füße treten, les das Meiste sonst ganz gern.

  • [...] amypink [...]

  • H&M: Jimmy Choo Schuhe und Damenmode bei Hennes&Mauritz…

    Am 14. November werden die Eingänge ausgewählter H&M-Filialen erneut einer Belagerung und Plünderungsähnlichen Zuständen ausgesetzt sein. Denn zum wiederholten Male verkauft das schwedische Modeunternehmen eine exclusive Kollektion, die mit einem…

  • [...] hier tobt die Vielfalt! Da drüben singt Lady Gaga ihren neuesten Hit, hier um die Ecke designt Jimmy Choo für H&M und keinen Meter entfernt sitzen drei Spacken auf ‘ner Couch und lauschen Good Vibrations. [...]

  • Amber sagt...

    Billigstplunder, der mit Jimmy Choo so viel zu tun hat, wie die gemeine Waldameise mit Bugatti!

    Ich kann es einfach nicht verstehen, dass noch immer so viele Leute so dumm sind zu glauben, dass man für 100,- Euro hochwertige Designerartikel bekommen könnte!

    Wacht doch endlich mal auf Mädels!!!

    Vielleicht sollte sich dann auch nochmal das hier durchgelesen werden.
    Hilft ungemein beim “Aufwachen”:

    http://newstopaktuell.wordpress.com

  • Hallo. Kannst du mir bitte erzählen, wie dein Theme heißt? Ich würde das gerne auch für meine Seite nehmen. Danke!

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