Das Ende der Printbranche - Der Tod der deutschen Wired beweist, dass wirklich niemand mehr Zeitschriften liest
Das Ende der Printbranche - Der Tod der deutschen Wired beweist, dass wirklich niemand mehr Zeitschriften liest
Das Ende der Printbranche - Der Tod der deutschen Wired beweist, dass wirklich niemand mehr Zeitschriften liest

Während unabhängige Verlage die übrig gebliebenen Reste des Prints für die Chancen kleiner Publikationen feiern, wissen die monumentalen Urgesteine der Branche, dass die Zeit für große Innovationen längst abgelaufen sind. Digital ist der nicht mehr ganz so neue Status Quo, tote Bäume sind die Vergangenheit. Jetzt ist diesem schmerzhaften Wandel der nächste Titel zum Opfer…

Das Ende einer Ära - NYLON stampft sein Magazin ein, weil Print endgültig und offiziell tot ist
Das Ende einer Ära - NYLON stampft sein Magazin ein, weil Print endgültig und offiziell tot ist
Das Ende einer Ära - NYLON stampft sein Magazin ein, weil Print endgültig und offiziell tot ist

Natürlich galt NYLON vorrangig als Mädchenmagazin, aber es gab mal eine Zeit, da verpasste ich keine Ausgabe. Marvin Scott Jarrett, der die Zeitschrift 1999 gründete, schuf mit NYLON eine Publikation, die direkt am Puls der New Yorker Jungen und Wilden dran war. Hier mischten sich kunterbunte Jugendtrends mit überraschend kritischen Kommentaren. Zu den Coverstars gehörten…

 - Hattie Stewart verwandelt öde Magazincover in kunterbunte Meisterwerke
 - Hattie Stewart verwandelt öde Magazincover in kunterbunte Meisterwerke
 - Hattie Stewart verwandelt öde Magazincover in kunterbunte Meisterwerke

Gehört ihr auch zu den unglaublich kreativen Leuten, die beim Telefonieren gelangweilt mit einem Kugelschreiber bewaffnet auf wehrlose Zeitschriftencover losgehen, um den dort stumm dargestellten Protagonisten Schnurrbärte, Nasenringe und Penisse mitten ins Gesicht zu kritzeln? Dann dürft ihr Hattie Stewart als euren Meister bezeichnen, denn sie patzt nicht nur auf dem Papier herum, sie verwandelt…