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Celeste: Der Berg ruft

Ich finde ja, dass Pixel immer noch die schönste Art sind, um Videospiele zu machen. Natürlich könnte das daran liegen, dass ich mit dem Super Nintendo aufgewachsen bin, aber selbst heute, nachdem ich 3D-Epen wie The Witcher, Skyrim oder Final Fantasy durchgespielt und genossen habe, macht mein Herz...
Celeste: Der Berg ruft

Celeste

Der Berg
ruft

Marcel Winatschek

Ich finde ja, dass Pixel immer noch die schönste Art sind, um Videospiele zu machen. Natürlich könnte das daran liegen, dass ich mit dem Super Nintendo aufgewachsen bin, aber selbst heute, nachdem ich 3D-Epen wie The Witcher, Skyrim oder Final Fantasy durchgespielt und genossen habe, macht mein Herz doch noch immer einen höheren Sprung, wenn ich ein hübsches, liebevoll gestaltetes Pixelabenteuer entdecke.

Celeste ist genau solch eine Perle. Die Geschichte um die mutige Madeline, die sich auf eine waghalsige Wanderung auf einen von Fallen, Feinden und Fürchterlichkeiten gespickten Berg begibt und dort auf süße Omis, dubiose Hotelbesitzer und seltsame Adrenalinjunkies trifft, ist sowohl auf Konsolen als auch auf dem PC zu erleben und wahrlich ein Fest für alle eingefleischten Pixelart-Fans wie mich.

Spielerisch erwartet euch bei Celeste eine Mischung aus Super Meat Boy und alten Super-NintendoJump’n’Runs, die voller Geheimnisse und überraschungen steckt. Die Level sind abwechslungsreich, die Charaktere sind sympathisch und der Anspruch steigt mit jeder geschafften Hürde. Celeste ist nichts für ungeduldige oder ungeschickte Spieler – aber alle anderen werden ihren Spaß mit dem polierten Indie-Schatz haben.

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Die Illustration stammt von Matt Thorson
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