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Kawaii Monster Café: Supersüßes Tokio

Natürlich hat Tokio auch seine normalen Seiten. Seine ordinären Seiten. Sogar seine langweiligen Seiten. Männer in dunklen Anzügen. Wahre Wände aus hohen Wolkenkratzern. Laute und überfüllte U-Bahnen. Aber dann tretet ihr durch eine Tür und plötzlich seid befindet ihr euch im zuckersüßen Tokio, wo alles kawaii und fluffig und kunterbunt ist.
Kawaii Monster Café: Supersüßes Tokio
Kawaii Monster Café: Supersüßes Tokio

Kawaii Monster Café

Supersüßes
Tokio

Sara Aoki
Sara Aoki

Natürlich hat Tokio auch seine normalen Seiten. Seine ordinären Seiten. Sogar seine langweiligen Seiten. Männer in dunklen Anzügen. Wahre Wände aus hohen Wolkenkratzern. Laute und überfüllte U-Bahnen. Aber dann tretet ihr durch eine Tür und plötzlich seid befindet ihr euch im zuckersüßen Tokio, wo alles kawaii und fluffig und kunterbunt ist.

Willkommen im Kawaii Monster Café, dem Ort in der japanischen Hauptstadt, an dem ihr den Spaß eures Lebens haben könnt. Das mitten in Harajuku gelegene Etablissement vereint alles, was süß ist, an einem Ort. Einhörner, auf denen ihr reiten könnt, rosa Torten, auf denen ihr herum tollen könnt, babymäßige Milchfläschchen, die kopfüber von der Decke hängen.

Im Grunde besteht das Kawaii Monster Café aus dem "Sweets Go Round"-Kuchen und vier Bereichen, die "Mushroom Disco", "Milk Stand", "Bar Experiment" und "Mel-Tea Room" genannt wurden. Sebastian Masuda hat das Restaurant entworfen. Die bunten Speisen sowie die putzigen "Monster Girls" werden euren Besuch unvergesslich machen. Mitten in Harajuku. Mitten in Tokio.

Kawaii Monster Café: Supersüßes Tokio

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Der Text wurde von Sara Aoki geschrieben. Die Fotografien stammen von Marlen Stahlhuth. Der Artikel erschien in der Kategorie Reisen mit den Themen Asien, Fotografie, Frauen, Harajuku, Japan, Kawaii Monster Café, Mädchen, Marlen Stahlhuth, Sebastian Masuda, Shibuya und Tokio. Wenn er euch gefällt, könnt ihr ihn auf Facebook, Twitter, WhatsApp, Pinterest und Tumblr oder per Email teilen. Ihr habt etwas zu sagen? Schickt uns einen Leserbrief!
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