Osaka ist in meinen Erinnerungen nicht mehr als ein riesiges Meer aus Farben, Bier und Videospielen, aus Stimmen und Liedern und Verführungen. Es begann mit einem Asahi-Superdry-Wetttrinken gegen einen überambitionierten Haudegen und endete damit, dass ich mich vor einer riesigen Burg wieder fand, der Himmel war bewölkt, der Zug fuhr gleich los. Dazwischen verschwimmen die…