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Selena Gomez: Vom Disneymädchen zum Superstar

Ich sage es jetzt mal, wie es wirklich ist: Selena Gomez ist der mit Abstand schönste, emotionalste, interessanteste, liebenswerteste und tollste Mensch auf diesem Planeten. Mit Abstand. Egal, durch wie viele Hochs und Tiefs sie auch geht, wie sehr die Welt auf sie herab und hinauf schaut und wie unwohl sie sich bei all diesem Starrummel auch fühlt - sie kehrt immer wieder zurück. Immer wieder.
Selena Gomez: Vom Disneymädchen zum Superstar
Selena Gomez: Vom Disneymädchen zum Superstar

Selena Gomez

Vom Disneymädchen
zum Superstar

Marcel Winatschek
Marcel Winatschek

Ich sage es jetzt mal, wie es wirklich ist: Selena Gomez ist der mit Abstand schönste, emotionalste, interessanteste, liebenswerteste und tollste Mensch auf diesem Planeten. Mit Abstand. Egal, durch wie viele Hochs und Tiefs sie auch geht, wie sehr die Welt auf sie herab und hinauf schaut und wie unwohl sie sich bei all diesem Starrummel auch fühlt - sie kehrt immer wieder zurück. Immer wieder.

Selena Gomez lässt sich durch nichts und niemanden unterkriegen. Nicht von der Presse, nicht von Instagram, nicht von Justin Bieber, nicht von irgendeiner Krankheit. Selena Gomez ist die Stärke in Person. Und um das wiederholt zu beweisen, erfindet sie sich und ihre Musik immer wieder neu.

Ganz gleich, ob es sich um eine emotionale Abrechnung oder einen clubtauglichen Track handelt, Selena Gomez, die durch die Disney-Serie Die Zauberer vom Waverly Place bekannt wurde, manövriert sich mit einer dynamischen, anmutig zurückhaltenden Gesangspräsenz durch jedes Lied.

"Meine Priorität bei meiner Musik ist es, meine Stärken herauszufinden, und eine Möglichkeit, dies zu tun, bestand darin, meine tiefsten Gedanken zu erforschen", sagt Selena. "Ich bin wirklich stolz darauf, und ich glaube, es hat mir geholfen, die bestmögliche Leistung zu erbringen."

Ein weiterer wichtiger Punkt ihrer Arbeit: Sie schüttelte ihre Angst ab, in ihren Texten ihre Seele offen zu legen. "Es gibt Momente, in denen es mir unangenehm ist, bestimmte Dinge in meinem Leben anzusprechen, also musste ich daran arbeiten, stark genug zu werden", erzählt Selena uns. "Schließlich habe ich gelernt, diese Barrieren zu überwinden, und dafür bin ich sehr dankbar. Es ist alles sehr emotional anstrengend, aber auf eine gute Art und Weise."

Obwohl Selena, die unter anderem bereits mit international beliebten Künstlern wie Blackpink, Gucci Mane und Taylor Swift kooperiert hat, ganz offen zugibt, dass ihre Rolle als Popvorbild sie anfangs durchaus eingeschüchtert habe, packte sie die Gelegenheit schließlich beim Schopfe und kostete die neuen kreativen Freiräume aus.

"Ein so großer Teil meines Lebens hat sich nun schon in der Öffentlichkeit abgespielt, und ich stehe inzwischen an einem Punkt, an dem ich einfach die Dinge artikulieren will, die mir persönlich wichtig sind, ganz gleich, wie die Leute das dann aufnehmen oder darauf reagieren", erzählt Selena uns. "Und ich will niemandem etwas vormachen: Alles, was ich singe, muss wirklich meine Gedanken und Gefühle widerspiegeln.” Und genau für diese Einstellung lieben wir sie.

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Der Text wurde von Marcel Winatschek geschrieben. Die Fotografien stammen von A24, Interscope Records und YG Entertainment. Der Artikel erschien in der Kategorie Musik mit den Themen Alben, Ashley Benson, Bad Neighbors, Barney und seine Freunde, Blackpink, Die Zauberer vom Waverly Place, Disney, Frauen, Gucci Mane, Hannah Montana, James Franco, Justin Bieber, Mädchen, Musikvideos, Pop, Prinzessinnen Schutzprogramm, Rare, Revival, Selena Gomez, Selena Gomez & the Scene, Spring Breakers, Taylor Swift, The Weeknd, YouTube und Zedd. Wenn er euch gefällt, könnt ihr ihn auf Facebook, Twitter, WhatsApp, Pinterest und Tumblr oder per Email teilen. Ihr habt etwas zu sagen? Schickt uns einen Leserbrief!
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