Jessica Weiß - Die Königin der Modeblogger

Wer einen Blick in die deutsche Modewelt wirft, der kommt an Jessica Weiß nicht vorbei. Die kreative Karrierefrau hat sich mit dem Blog Les Mads an die Spitze des über…
Jessica Weiß - Die Königin der Modeblogger

Jessica Weiß

Die Königin der Modeblogger

Wer einen Blick in die deutsche Modewelt wirft, der kommt an Jessica Weiß nicht vorbei. Die kreative Karrierefrau hat sich mit dem Blog Les Mads an die Spitze des über Kleidung, Stile und Models schreibenden Kollektivs gearbeitet, wechselte anschließend zur hiesigen Ausgabe des Interview-Magazins und kehrte ein Jahr später mit ihrem Projekt Journelles zurück.

Während sich in diesen Tagen Millionen kleiner Mädchen tagtäglich in H&M-Tops und Hosen von Vero Moda vor dem Badezimmerspiegel im 13. Stock ihres Plattenbaus fotografieren und ihre Meisterwerke in den sozialen Medien teilen, waren Jessie, Julia und Schnati von LesMads die Ersten, die verstanden haben, wie ein erfolgreicher Modeblog in Deutschland auszusehen hat.

Journelles ist heute der größte Modeblog Deutschlands. Und wir ließen es uns nicht nehmen, Jessie ein paar Tipps und Geheimnisse zu entlocken, wie man sich mit etwas Fleiß und Können zu einem erfolgreichen Blogger mausert, und zu erfahren, welche deutschen Blogs ihrer Meinung nach das Zeug dazu haben, das neue große Ding zu werden.

Was wollte die kleine Jessie von Beruf werden?

Als junges Mädchen habe ich immer Kurzgeschichten geschrieben, da lag es für mich auf der Hand, Schriftstellerin zu werden. Dann kam das Musikfernsehen und ich sah meine Zukunft als Moderatorin – irgendwann, als ich nicht mehr nur vor dem Fernseher stand, um Musikvideochoreographien nachzutanzen.

LesMads ist ja innerhalb von ein paar Jahren vom kleinen privaten Modeblog zur absoluten Online-Bibel für Fashion-Junkies mutiert. Was ist das für ein Gefühl?

Wir haben LesMads aus ganz anderen Intentionen gegründet als damit Geld zu verdienen und das machte den schnellen Erfolg aus: Eine neue Herangehensweise an die Modewelt, ein Stück Unverblümtheit, am Anfang auf jeden Fall auch ein wenig Naivität, und ganz viel Liebe zur Mode und der Schreiberei darüber. Burda hat uns geholfen, aus unserem Hobby einen Beruf zu machen – wodurch wir uns unheimlich schnell professionalisiert und wahnsinnig viel gelernt haben.

Dementsprechend hat sich viel verändert. Besonders im letzten Jahr habe ich viele klassische Chefredaktionsaufgaben übernommen und das merkt man einem Blog ab einer entsprechenden Größe an. Ich bin daher extrem stolz auf das, was wir alles erreicht haben. Das alles aufzugeben schien vor wenigen Monaten noch undenkbar, aber wir haben mit LesMads ehrlich gesagt alles erreicht, was zu erreichen war.

Ich habe dann bewusst die Entscheidung getroffen, zu gehen. Das fühlte sich merkwürdig an, hatte sich allerdings nach ein paar Wochen schon wieder gelegt. Der Moment, in dem ich nicht mehr Zugang zu meinem Backend oder meiner Facebook-Gruppe hatte, war aber komisch. Aber da es eben meine eigene Entscheidung war, musste ich damit auch umgehen können.

Was waren für dich die schönsten und schwersten Momente bei LesMads?

Die schönsten Momente waren eigentlich permanent da, denn ich war immer glücklich mit meinem Projekt. Erfolgserlebnisse wie der Lead Award, positive Resonanz durch die Branche, stetig wachsende Leserzahlen oder die Nominierung beim Grimme Online Award sind natürlich großartig und in meinen jungen Jahren doch bewegend. Trotzdem konnte ich nie ganz nachvollziehen, wieviele bösartige Menschen in deinem oft virtuellen Leben auftauchen, sobald Erfolg spürbar ist.

Ich musste immer wieder mit Hatern, Trollen, Lügnern und vor allen Dingen Neidern kämpfen. Besonders in der Blogosphäre gibt es einige armselige Kreaturen, die über Jahre hinweg ihren Unmut in der Öffentlichkeit breit getreten haben. Mit dieser Schattenseite musste ich erst einmal lernen, umzugehen. Interessanterweise sind alle Hater die Personen, die in der Vergangenheit “abgewiesen” wurden – und sei es nur, weil ich die vorgeschlagenen Links nicht berücksichtigt oder es nicht geschafft habe, jede Email einzeln zu beantworten.

Ihr habt manchmal zehn Artikel am Tag veröffentlicht. Oft sogar mehr. Gab es für dich überhaupt eine Offline-Zeit?

Bloggen ist viel Arbeit, besonders in dem Tempo, das man irgendwann mal selbst vorgelegt hat. Ich bin immer sehr ehrgeizig, habe das Schreiben unter Zeitdruck regelrecht lieben gelernt. Dieses Tempo ist auf Dauer aber nicht zu schaffen und das hat sich nach viereinhalb Jahren einfach bemerkbar gemacht. Dabei geht nicht nur die Inspiration flöten, langsam verlor es für mich dadurch auch einfach den Reiz. Irgendwann habe ich dann mal eingeführt, wenigstens nicht mehr am Wochenende zu schreiben – dadurch gab es dann Offline-Zeit und es hat meine Arbeitsweise zumindest temporär entschleunigt.

Julias Abgang zu Condé Nast war ein großes Thema in der deutschen Blogosphäre. Es wurde gemunkelt, dass eure Trennung nicht nur berufliche, sondern auch private Gründe hatte. Was war da los?

Wenn Freunde so eng miteinander arbeiten, ist das natürlich nicht immer einfach. Grund für ihren Ausstieg waren aber niemals interne Streitigkeiten, sondern persönliche Entscheidungen, wie ich sie nun selbst getroffen habe. Julia und ich sind sehr gute Freundinnen und es vergeht kein Tag, an dem wir nicht kommunizieren oder uns austauschen.

Wenn ein Internetprojekt größer und größer wird, leidet darunter ja meist eins: Die private Bindung zu den Lesern. War das bei LesMads auch so und wie hast du darauf reagiert?

Das kann ich nur bestätigen. Wir wuchsen mit unserer Seite unaufhaltsam, teilten viel Privates, stellten unsere Meinungen öffentlich in den Raum. Je mehr Leser wir gewannen, desto unbehaglicher wurde der Gedanke, Freunde und Familie, tagebuchartige Impressionen und Persönliches zu teilen. Besser gesagt: Aufgrund vieler unanständiger Kommentare war das gar nicht mehr möglich. Auf der anderen Seite steckten wir inmitten eines Professionalisierungsprozesses.

Wie einerseits Agenturen und Kunden gegenüber seriös auftreten, wenn im nächsten Post wieder der Kleinmädchenspiegelpost auftauchte? Wie Partyfotos teilen, dann aber auch ernsthaft über Mode schreiben? Je größer man wird, desto mehr prasselt schließlich auch auf dich ein. Ich erhalte etwa 150 Mails am Tag, jede Person will etwas von dir und irgendwann merkst du, dass es zeitlich gar nicht mehr möglich ist, jedem Einzelnen zu antworten. Dadurch mussten immer wieder Abstriche gemacht werden.

Welche anderen Schwierigkeiten haben sich mit der Zeit aufgetan und wie hast du sie gemeistert?

Die grösste Herausforderung war immer zu erklären: Was ist ein Blog? Wieso soll ich eingeladen werden, geschweige denn in den Presseverteiler aufgenommen zu werden? Als wir starteten, gab es deutschlandweit nur eine Handvoll Modeblogs. Die grösste Hürde war stetig, von der Printbranche, der Agenturwelt, Designern, der Presse ernst genommen zu werden. Gemeistert haben wir das mit viel harter Arbeit und Durchhaltevermögen. Einigen Seitenhieben eingeschlossen.

Stehst du gern im Rampenlicht?

Nein, unter Beobachtung stehen ist mir im Gegenteil extrem unangenehm. Über Leser, die mich angesprochen haben, habe ich mich trotzdem immer unheimlich gefreut.

Bist du irgendwann überheblich geworden?

Ich komme aus dem Ruhrpott, da hat Überheblichkeit rein gar nichts zu suchen. Ich bin ein recht unbeeindruckter Mensch. Da muss schon wahnsinnig viel passieren, dass es Anlass zu gigantischer Freude und einem damit verbundenen Höhenflug gibt.

Viele eurer Leser haben euch ständig vorgeworfen, dass LesMads niemals so groß geworden wäre, wenn es Burda nicht gegeben hätte. Stimmst du dem zu?

Natürlich hat uns die Tatsache, dass wir Burda im Rücken hatten, auch geholfen, aber warum sollte uns man das vorwerfen? Trotzdem mussten wir uns vieles hart erarbeiten und teilweise sogar erkämpfen. Von Burda-Seite aus wurde uns glücklicherweise stets freie Hand gelassen. Für den Verlag war es genau wie für uns ein spannendes Experiment, wohin es mit einem personalisierten Blog gehen kann.

Was für einen Eindruck hast du von der heutigen Fashionbloggerszene?

Im Gegensatz zu dem, was sich in anderen Ländern wie den USA, England oder Schweden entwickelt hat, bin ich von der deutschen Modeblogosphäre mit wenigen Ausnahmen enttäuscht und gelangweilt. Wirklich eigene Ideen gibt es kaum, es wird kopiert ohne Ende, nicht verlinkt, vielmehr wird nur hämisch nach rechts und links geschaut. Auffällig ist auch, dass sehr viele sehr junge Leute Modeblogs anfangen und gar nicht mehr die Mittzwanziger und aufwärts. Das hätte ich spannend gefunden.

Glaubst du, dass alle hauptberuflichen Blogger sich irgendwann von ihrem Projekt trennen müssen, um selbst im Leben voran zu kommen?

Nein, nicht unbedingt. Man sollte nur immer neue Wege einschlagen, Neues ausprobieren. Und dabei seinen Namen zur Marke machen, obwohl das die deutsche Mentalität nicht wirklich hergibt. Siehe Elin Kling. Die schwedische Bloggerin ist mittlerweile TV-Star, Stylistin, Chefredakteurin eines Magazins und Designerin.

Journelles ist heute der größte Modeblog Deutschlands. Wie wird man erfolgreich?

Ich bin stolz auf unser Themenspektrum; die Mischung aus Karriere-Interviews, Wohnthemen, Trendjournalen, Beauty, Mode und persönlichen Looks. Der Leser weiß, dass er tagtäglich mit neuen spannenden Themen versorgt wird – sprich: Regelmäßigkeit, Authentizität, Qualität, Einzigartigkeit. Naja, so weit das noch möglich ist in der Blogosphäre. Dazu jede Menge Fleiß und die stetige Weiterentwicklung der Seite machen den Erfolg hoffentlich aus.

Wie viele Stunden am Tag steckst du in die Seite? Oder anders gefragt: Gibt’s überhaupt noch eine Minute, in der du nicht an Journelles denkst?

Nein, Journelles ist Jessie und Jessie ist Journelles. Ich arbeite inzwischen wieder an den Wochenenden, um das Pensum und den Verwaltungsapparat dahinter zu bewältigen. Und sage mir, dass es in der Aufbauphase unabdingbar ist – wie bei jedem anderen Start-Up auch.

Was sind deine Tipps und Tricks, um einen Blog immer am Laufen zu halten?

Mein Motto war bislang: Was mir gefällt, gefällt hoffentlich auch der Leserschaft. Ich achte auf Abwechslung, aber auch wiederkehrende Rubriken, immer mit der Journelles-ID im Hinterkopf. Mir ist wichtig, dass ich hinter jedem Artikel, auch von meinen Autoren, hundertprozentig stehen kann. Mich nervt die hohe Kopiestruktur der Mode- und auch generellen Blogosphäre, daher probiere ich, immer wieder Neues einfliessen zu lassen, Journelles in Bezug auf Marken und Kooperationen auch mal rar zu machen und nicht das zu tun, was das Gros tut. Letztlich habe ich mich immer von meinem Bauchgefühl leiten lassen.

Was glaubst du, müssen junge Blogger mitbringen, um in der nächsten Generation der Blogs erfolgreich zu sein?

Sie müssen ein einzigartiges Konzept finden, eine Nische, die noch nicht belegt ist. Bloggen macht Spaß, ist aber, wenn man erfolgreich sein möchte, vor allem harte Arbeit. Darüber muss man sich im Klaren sein. Blogs sollen nicht gegründet werden, um Goodiebags abzustauben.

Entweder, man hat eine echte Leidenschaft für Blogs, das Netz und auch Social Media, oder man kann es bleiben lassen – wir leben immer noch von Authentizität. Auch Multitasking-Fähigkeiten sind wichtig. Letztlich machen wir ja all diese Jobs in einem: Redakteur, Lektorat, Fotograf, Kreativdirektor, Webdesigner, Chefredaktion, Bug-Reporter, Social-Media-Manager.

Ist der Markt an Modeblogs nicht langsam mal gesättigt?

Modebloggen ist das neue Tagebuch schreiben und das ist ja auch in Ordnung. Daher trennt sich die Spreu ziemlich schnell vom Weizen, und ich finde: Gute Modeblogs gibt es in Deutschland viel zu wenige. Dafür haben wir durchaus noch Platz.

Wie relevant sind Modeblogs heute in der Branche? Hat sich der vor Jahren abgezeichnete Hype bestätigt oder haben auch Labels und Verlage gemerkt, dass Blogger eher Konsumenten als Meinungsmacher sind?

Modeblogs sind soweit etabliert, auch in der Zusammenarbeit mit Marken und PR. Man muss sie und ihre Daseinsberechtigung nicht mehr erklären. Das Problem ist nun vielmehr: Sich nicht als Konsument, sondern Meinungsmacher durchzusetzen, Budgets für online und Kooperationen freizuschaufeln und auf derselben Augenhöhe mit Labels zu arbeiten, wie es Printmagazine oder deren Online-Ableger tun. Daran arbeite ich täglich und kann daher auch sagen, dass Journelles in der Zielgruppe – hauptsächlich Frauen zwischen 25 und 35 – als wichtiges, meinungsmachendes und ernstzunehmendes Medium wahrgenommen wird.

Was sind deiner Meinung die hoffnungsvollsten deutschen Blogs – und warum?

Ich mag Nischen und diese vier Seiten sind wahnsinnig gut in dem, was sie machen: Little Years, Ohhh Mhhh und Fabian Hart.

Und welche internationalen Seiten sollte man auf jeden Fall im Visier haben?

Mein Vorbild ist weiterhin Refinery29, ein Riesenapparat für Mode, Beauty und Wohnthemen. Ich finde es auch beeindruckend, dass der Hype um reine Outfit-Blogger nicht abnimmt. Eine Chiara Ferragni von The Blonde Salade ist zum absoluten Superstar avanciert. Wie lange das wohl noch so geht? Ich habe keine Ahnung.

Liest man im Ausland überhaupt deutsche Blogs oder kann man international nur etwas reißen, wenn man auf Englisch schreibt – was sind da deine Erfahrungen?

Exakt, man kann im Ausland einfach gar nix reißen, wenn man nicht Englisch schreibt. Der Markt ist zudem wesentlich gesättigter – ich habe mich auf den deutschen Markt fokussiert und strebe gar keine Internationalisierung an.

Welche Ratschläge würdest du den heutigen Fashion-Bloggern mit auf den Weg geben?

Wer einzigartig und ehrgeizig ist, neue Ideen und vor allem Durchhaltevermögen hat, hat immer noch gute Chancen auf Erfolg, das zeigen Modelle wie Into the Gloss oder Travelettes. Man muss natürlich unterscheiden zwischen privaten Blogs und solchen, die professionell arbeiten möchten. Das sind ganz unterschiedliche Ansätze und Motive. Aber Modeblogs haben sich noch nie in einen Pott werfen lassen, man muss extrem differenzieren.

Und welche konkreten Tipps kannst du jungen Bloggern mit auf den Weg geben, um auch finanziell erfolgreich zu sein?

Zunächst die Ernüchterung.. (lacht) Mit reiner Bannerwerbung lässt sich zunächst einmal wenig finanzieller Erfolg erzielen. Journelles hat etwa 10.000 Leser am Tag und ab dieser Zahl kann man von einem guten Grundeinkommen reden. Darüber muss man sich im Klaren sein. Am Anfang steht das Produkt, das muss stimmen. Dafür muss es eine klare Zielgruppe geben, so lassen sich richtige Werbepartner ins Boot holen. Kooperationen müssen bezahlt sein, aber auch einhundert Prozent zur eigenen Seite passen. Verkauft euch nicht unter Wert, kennt euren USP, aber auch die Schwächen. Wisst, die Besucherzahlen einzuschätzen, denn daran orientiert sich letztlich, was man einnehmen kann.

Bist du denn froh, dich nach Les Mads wieder einem neuen Blog gewidmet zu haben, anstatt deine Energie in einen anderen Bereich gesteckt zu haben?

Meine einjährige Auszeit war wichtig, um das Feuer für’s Bloggen neu zu entfachen und zu wissen, wofür mein Herz schlägt. Ich bin sehr sehr froh, mich in die Selbstständigkeit gewagt zu haben.

Aber hast du es nicht manchmal satt, dich immer nur mit Klamotten, Styles und Blogs zu beschäftigen?

Ständig, aber dafür gibt es ja noch den Business-Aspekt des Bloggens, den ich sehr gerne mache und der einen Großteil meiner Zeit einnimmt. Emails, Kooperationen, Mediakits erneuern, Aktionen ausdenken, Bannerplätze verkaufen, Advertorials eintüten, so tolle Interviews wie dieses hier beantworten. Da vergesse ich, wenn ich mich nachmittags im Schlafanzug und mit Brille auf der Nase vor’m Laptop wieder finde, recht schnell die Modewelt.

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Die Fotografie stammt von Lina Zangers
Der Text erschien in der Kategorie Mode mit den Themen Blogs, Frauen, Interviews, Jessica Weiß, Journelles, Jungs, LesMads, Mädchen, Männer und Streetwear
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