Gaslighting - Mein Freund nennt mich Hure

In letzter Zeit sind viele Artikel über Gaslighting wie Pilze aus dem Erdboden gesprießt. Und obwohl noch vor wenigen Monaten niemand über diese Art von Gewalt gesprochen hat, scheint mittlerweile…
Gaslighting - Mein Freund nennt mich Hure

Gaslighting

Mein Freund
nennt mich Hure

In letzter Zeit sind viele Artikel über Gaslighting wie Pilze aus dem Erdboden gesprießt. Und obwohl noch vor wenigen Monaten niemand über diese Art von Gewalt gesprochen hat, scheint mittlerweile jeder zu wissen, was es damit auf sich hat.

Wenn man die Kommentare unter diesen Texten liest, bekommt man den Eindruck, dass sich inzwischen jeder Mensch, dem nur ein einziges Mal gesagt wurde, er habe eine lebhafte Fantasie, sich dieser Art des psychischen Missbrauchs ausgesetzt sieht. Lasst euch von jemandem, der über ein Jahr hinweg auf diese Art terrorisiert wurde, gesagt sein: Ihr habt nicht die leiseste Ahnung, was Gaslighting wirklich ist und was es mit den betroffenen Opfern anstellt.

Versteht mich nicht falsch: Ich finde es gut, dass diesem durchaus schwierigen Thema inzwischen öffentlich ein Raum geboten wird. Das macht es für Menschen, die Gaslighting ausgesetzt sind, mit Sicherheit leichter, schneller zu realisieren, was eigentlich mit ihnen geschieht, und ermöglicht ihnen so, sich sofort professionelle Hilfe zu holen und klar vom Täter abzugrenzen, bevor dieser die Oberhand gewinnen und seine inneren Konflikte über längeren Zeitraum auf seine Opfer projizieren kann, bis diese nicht mehr wissen, wer sie sind und das Gefühl haben, vollkommen wahnsinnig geworden zu sein.

Jede noch so kleine Manipulation sofort als Gaslighting zu bezeichnen, ist jedoch falsch und redet die Gewalt, mit der ein Gaslighter auf sein Opfer einwirkt, klein. Gaslighting ist nicht, wenn jemand seiner Mutter einmal eine kleine Lüge auftischt, weil er gerade keine Lust auf eine Auseinandersetzung hat. Gaslighting ist eine dauerhafte Vergewaltigung der Psyche, die schwere, bleibende Schäden hinterlässt. Die Täter handeln nicht spontan, wie etwa jemand, der aus einer Notsituation heraus lügt, sondern gehen bei ihren Attacken bewusst und strategisch.

Weil sich Gaslighting an sich schwer erklären lässt und zudem zu großen Teilen aus Opfer-Täter-Umkehr besteht, ist es für Betroffene nahezu unmöglich, sich Gehör zu verschaffen oder anderen Menschen zu vermitteln, durch welche Hölle sie tagtäglich gehen – sofern sie überhaupt hinter die Manipulationen gekommen sind, denn diese Form der Gewalt wird so subtil ausgeübt, dass sie von den Opfern, denen immer und immer wieder eingeredet wird, sie seien selbst Schuld an ihrem Leid, oft über langen Zeitraum hinweg unerkannt bleibt.

Gaslighting ist kein Konflikt, der sich mit Begegnungen auf Augenhöhe lösen ließe, da der Täter von den Reaktionen, die er mit seinen Attacken im Opfer auslöst, regelrecht zehrt und dementsprechend nicht daran interessiert ist, die Gewaltausübung zu beenden – egal, wie oft man ihn mit seinem Verhalten und dem Schmerz, den man dabei empfindet, konfrontiert.

Gaslighting ist eine perfekt durchdachte Strategie, die dem Täter jede Art von psychischem Leid erspart, indem er seinem Opfer den Boden unter den Füßen wegreißt, während er sich selbst, vor seinem Opfer, als Retter oder, vor allen anderen, als eigentliches Opfer inszeniert. Das Buch „The Girl on the Train“ und der dazugehörige Film sind nur ein Beispiel dafür, wie Gaslighting aussehen kann und wie weit mache Täter dabei zu gehen bereit sind.

Um das Ganze ein bisschen besser greifbar zu machen, auch wenn dies in vollem Umfang gar nicht möglich ist, möchte ich euch an dieser Stelle meine eigenen Erfahrungen mit Gaslighting erzählen. Bei mir handelte es sich um psychischen Missbrauch in einer heterosexuellen Paarbeziehung, aber auch jede andere zwischenmenschliche Beziehung, egal ob familiär, freundschaftlich oder im Arbeitsumfeld, kann davon betroffen sein.

Die verlinkten Erfahrungsberichte von Betroffenen decken sich zu großen Teil mit dem, was ich erlebt habe. Wenn ihr euch in den nächsten Zeilen auf irgendeine Art und Weise wiederfindet, besorgt euch sofort professionelle Hilfe. Opfern wird beispielsweise hier zur Seite gestanden. Wer sich in den Elementen, die den Täter ausmachen, erkennt, findet unter anderem hier Beratung dazu, wie er sein missbräuchliches Verhalten stoppen kann.

Es ist allerdings eher unwahrscheinlich, dass du ein „richtiger“ Gaslighter bist, wenn du vor dir zugeben kannst, dass du die ein oder andere Taktik auch schon mal angewandt hast, um deine Mitmenschen zu manipulieren oder einen Streit aus der Luft zu provozieren, weil du gerade einmal Dampf ablassen musstest. Menschen, die Gaslighting gezielt und konsequent ausüben, können sich selbst nicht reflektieren – und streiten ihr missbräuchliches Verhalten sogar dann noch ab, wenn sie bereits enttarnt wurden und handfeste Beweise für ihr regelrecht perverses Verhalten vorliegen, indem sie die Schuld auch dann noch auf ihr Opfer, oder wahlweise auch andere Menschen in ihrem Bekanntenkreis, die ihnen gerade in den Sinn kommen, abwälzen.

Würde ich meine komplette Geschichte niederschreiben, würde sie von der Komplexität und des Umfangs her wohl so dick werden, wie alle Bände von Harry Potter zusammen. Deshalb konzentriere ich mich in meiner Erzählung aus das Wesentlichste. Der Mann, der mich psychisch missbraucht hat, gab sich zu Beginn unserer Beziehung als tolerant, weltoffen, verständnisvoll und feministisch zu erkennen. Was auch immer ich toll fand – er fand es auch toll. Und am Allertollsten fand er mich. Ich war die Frau, nach der er sein Leben lang gesucht hatte. So zumindest seine Worte.

Seine bisherigen Beziehungen waren alle eher unglücklich verlaufen. Das lag aber selbstverständlich nicht an ihm, sondern daran, dass vor mir immer an „irgendwelche Borderlinerinnen“ geraten war, die ihn misshandelt und den Glauben an so etwas wie Liebe fast verlieren lassen hatten. Little did I know, dass ich nur ein knappes Jahr später selbst die Diagnose „Borderline“ erhalten würde. Nicht von einem Facharzt, sondern von dem Mann, der vorgab, mich zu lieben.

Die ersten Wochen mit ihm waren wirklich schön. Er war sehr aufmerksam, wollte alles über mich wissen und zeigte sich verständnis- und liebevoll, wenn ich ihm von schwierigen Episoden aus meinem Leben erzählte, von Fehlern, die ich gemacht hatte, und von meinen allergrößten Ängsten. Ich offenbarte ihm meine größten Schwachstellen, denn er gab mir das Gefühl von absoluter Sicherheit.

Es dauerte jedoch nicht allzu lange, bis er anfing, eben jene Schwachstellen und Ängste gegen mich zu benutzen – redete mir, wenn ich verletzt darauf reagierte, allerdings ein, dass er das ja nur täte, weil er mir helfen wollte, sie zu überwinden und ein stärkerer, besserer Mensch zu werden. Manchmal zeigte er sich mir gegenüber auch aggressiv, doch wenn ich ihn damit konfrontierte, sagte er dazu, dass er lediglich die Aggressivität, die ich ihm permanent entgegenbringen würde, spiegeln würde, um mir zu zeigen, wie ich in Wirklichkeit auf andere Menschen wirke und mir so die Chance zu geben, mein eigenes Verhalten zu reflektieren und nachhaltig zu ändern.

Ich brauchte ihn nur zu bitten, die Schuhe in der frisch geputzten Wohnung auszuziehen und bekam dazu zu hören, dass mein Tonfall „schon wieder so aggressiv“ sei und ich so nicht mit anderen Menschen umgehen könne, weil sich sonst früher oder später jeder von mir abwenden würde. Je länger wir zusammen waren, desto häufiger kam es zu solchen Situationen. Er fing Streits an, an deren Ende er mich als Dramaqueen betitelte, die immer Streit anfangen muss, weil sie nichts Besseres zu tun hat.

Wir verabredeten uns miteinander, doch wenn ich pünktlich zur vereinbarten Uhrzeit auftauchte, fragte er gereizt, wieso ich einfach bei ihm auftauchen würde, es hätte nie eine Verabredung gegeben. Er warf mir vor, ihm nachzuspionieren, unterstellte manipulatives Verhalten, mit dem ich ihn zu kontrollieren versuchen würde.

Ganz oft ließ er mich dann auch einfach stehen und redete für mehrere Tage einfach nicht mit mir – bis ich mich ausgiebig für mein Fehlverhalten entschuldigt und versprochen hatte, dass so etwas nie wieder vorkommen würde. Natürlich kam es wieder vor. Und natürlich machte er sich wieder zum armen Opfer, und mich zur Täterin.

An einem Tag schaffte er es sogar, mich als „Hure“ zu bezeichnen, und, als ich verletzt und wütend darauf reagierte, mir einen Vortrag darüber zu halten, warum ich mich nicht „Feministin“ nennen dürfe, wenn ich „Hure“ nicht als Kompliment, so wie er eindeutig gemeint hatte, sondern als Beleidigung auffassen würde.

Er redete mir ein, dass ich diejenige sei, die sich Frauen gegenüber diskriminierend verhielt, wenn ich so auf das Wort „Hure“ so reagieren würde, wie ich es getan hatte. Einmal, als ich ihn mit dem Screenshot einer WhatsApp-Nachricht konfrontierte, in der etwas stand, von dem er vehement behauptete, dass er es nie gesagt hatte, brach er das Gespräch ab mit den Worten: „Was du machst ist total krank. Wir wissen beide, dass du Photoshop beherrschst und es dir nur darum geht, Recht zu behalten und mir ein schlechtes Gewissen zu machen!“

Wenn man es liest, klingt es absurd, aber die Sache ist: In der Situation, in der es geschieht, glaubt man, was die andere Person einem erzählt. Man lernt, es zu glauben, denn sobald man seine eigene Wahrnehmung äußert, dem Täter ins Gesicht sagt, dass es genau andersherum war, oder ihn ganz und gar mit eindeutigen Beweisen konfrontiert, dass er mit seinen Aussagen falsch liegt, antwortet er mit einem seiner Lieblingssätze: „Das war nicht so, und du weißt das genau!“ „Jetzt fängst du auch noch an zu lügen!“ „Das bildest du dir ein!“ „Du bist doch verrückt!“ „Dass du auch immer gleich so empfindlich reagieren musst, wenn ich dich einmal kritisiere!“
„Du versuchst, mich zu manipulieren!“ Oder in meinem Fall auch: „Das ist so typisch für euch Borderliner, dass ihr immer anderen die Schuld an euren Fehler geben müsst!“

Natürlich ist das hier nur ein Auszug aus der Dynamik, nach der unsere Beziehung, die nach etwas über einem Jahr auf wirklich unschöne Art endete, verlief. Gaslighting ist noch viel mehr als das. Es ist ein wirrer Haufen aus offensichtlichen Lügen und Halbwahrheiten, aus kleinen Realitätsverdrehungen und Vorwürfen, die auf falschen Tatsachen aufgebaut werden, aus gezielten Provokationen, denen man in die Falle geht, und aus Situationen, in denen man selbst dann nichts richtig machen kann, wenn man sich wie der besterzogendste Mensch der Welt verhält.

Irgendwann läuft man auf Zehenspitzen durch die Welt und hört auf zu sprechen, aus Angst, wieder unbemerkt einen Fehler zu begehen und etwas Falsches zu sagen. Der Täter lässt sein Opfer zu einem bizarren Zerrbild seiner selbst werden, verleumdet einen vor Freunden und Familie und findet für sein eigenes Verhalten immer entweder plausibel klingende Rechtfertigungsgründe. Am Ende weiß man nicht mehr, wer man ist. Man wird seiner gesamten Persönlichkeit beraubt.

Vom eigenen Selbst bleibt nichts mehr übrig. Man nimmt gezwungenermaßen das Bild an, das der Täter über endlos viele, für einen selbst kaum greifbare Attacken von seinem Opfer gezeichnet hat. Welche Ausmaße das in heterosexuellen Beziehungen, bei der der Mann als Täter fungiert und die Frau das Opfer ist, annehmen kann, ist hier und hier sehr eindrucksvoll beschrieben. Jede der dort aufgelisteten Gewalttaten habe ich durch meinen Expartner erfahren – ohne es zu bemerken.

Dass ich dieser Gewaltspirale entkommen bin und begriffen habe, dass das Problem nie bei mir lag, sondern bei meinem Exfreund, habe ich einem guten Psychiater zu verdanken. Ich entwickelte aufgrund der permanenten Realitätsverdrehungen, denen ich durch den Täter ausgesetzt war, eine so starke Angst vor anderen Menschen und der Welt, die sich außerhalb meiner eigenen vier Wände befand, dass ich nach einem Nervenzusammenbruch, der in einem Selbstmordversuch mündete, mit dem Verdacht auf paranoide Schizophrenie in eine Klinik eingeliefert wurde.

Als man dort jedoch keine Anhaltspunkte für diese Erkrankung fand, und die Aussagen, die ich über das, was ich erlebte und empfand, noch einmal genauer überprüfte, stieß man dabei auch auf die Tatsache, dass all das in direktem Zusammenhang mit meinem damaligen Freund stand. Und so erfuhr ich von narzisstischem Missbrauch, Gaslighting und dass ich weder Borderlinerin noch paranoide Schizophrenikerin war, sondern ein Opfer andauernder psychischer Gewalt, die über eine akute Belastungsreaktion zur Entwicklung einer Posttraumatischen Belastungsstörung geführt hatte.

Ich hatte Glück, auf einen so guten Arzt zu treffen. Ich glaube, dass Gaslighting bei vielen Betroffenen auch von Fachpersonal aus dem Psychiatriebereich nicht erkannt wird, da dieses geneigt ist, die „Fehler“ zuerst im Patienten zu suchen und nicht in seinem Umfeld. Wirklich verarbeitet habe ich diese Erfahrung allerdings noch lange nicht. Gaslighting ist nichts, über das man einfach so hinwegkommt.

Man ist nicht von jemandem „verarscht worden“, wie es manche Kommentatoren im Internet gerne zusammenfassen. Ein anderer Mensch ist in dein Gehirn eingedrungen und hat es gnadenlos vergewaltigt, während er dir erzählt hat, dass du es doch auch willst, dass du es sogar brauchst. Wirklich begreifen, was jemand, der Opfer dieser Art psychischer Gewalt geworden ist, durchmacht, kann nur, wer es selbst erlebt hat.

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Die Fotografie stammt von Zohre Nemati
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