Armut als Lebensstil - Hast du noch Geld oder wohnst du schon in Berlin?

Wir sitzen beim besten Italiener der Stadt. Vorspeise, Hauptspeise, Nachspeise, ein edler Tropfen, ein Digestif. Die Rechnung wird geteilt. Die beste Pizza der Stadt, begleitet von Antipasti und interessanten Unterhaltungen.…
Armut als Lebensstil - Hast du noch Geld oder wohnst du schon in Berlin?

Armut als Lebensstil

Hast du noch Geld oder wohnst du schon in Berlin?

Wir sitzen beim besten Italiener der Stadt. Vorspeise, Hauptspeise, Nachspeise, ein edler Tropfen, ein Digestif. Die Rechnung wird geteilt. Die beste Pizza der Stadt, begleitet von Antipasti und interessanten Unterhaltungen. Niemand achtet auf den Preis, aber es wird trotzdem viel über Geld gesprochen. Jedenfalls über den Mangel dessen. Immer zu wenig.

Am Tisch redet man über die ausbeuterischen Arbeitsverhältnisse, eine Freundin beschreibt ihren neuen Job. Beschäftigt ist sie als Trainee auf Probe bei einem renommierten Modelabel, irgendwo zwischen Mitte und Magersucht, sie verdient nicht mal genug um – um was eigentlich?

Offensichtlich reicht es zum Essen gehen. Unter Freunden fragt man nicht. Sie erwähnt beiläufig, dass sie aber, im Falle der Übernahme zur Festanstellung, immerhin 1.500 Euro brutto verdienen wird. „Du Glückliche“, schallt aus einer Ecke, „ich wünschte, ich würde auch so viel verdienen.“ So viel?

Sicher: Wir reden hier über Berliner Verhältnisse und die Gehälter in Deutschland sind freilich beschissen. Aber – muss man gleich fett in die Hände klatschen vor Freude? Das ist verinnerlichte Armut; Armut, die als gerecht empfunden wird. In welchem Verhältnis steht so ein Gehalt zur Realität. Einer, in der man vielleicht Kinder haben möchte und ein Leben außerhalb der Arbeit? Wobei: wer will schon sowas?

Immaterielle Arbeit

Es kommt in der Kreativ- und Medienbranche häufig vor. Der Job ist wichtig für das Unternehmen. 1.500 sind eine Farce, nicht für die Position an sich, sondern für den Stellenwert in der Firma. Und meine Freundin könnte woanders sicherlich mehr verdienen – hat sie früher auch, bis sie beschloss, das finanziell abgesicherte Leben für ein Abenteuer in der Hauptstadt auszutauschen.

Sie lebt einem verständlicherweise großen Ideal unserer Zeit nach: etwas zu machen, was Spaß bringt. Einen Job, mit dem sie sich identifizieren kann, bei dem die Lernkurve steil ist, wo es nicht nur um das Absitzen von Zeit sondern um eine gewisse Form der Identitätsentwicklung geht. Die Gelegenheit dazu hat sie nun gefunden: Verantwortung und Mitspracherecht kann sie in ihrer neuen Stelle umsetzen. Es kostet sie während des Traineeships ihr ganzes Erspartes.

Nichts davon wird während der Festanstellung wieder in die Kassen gespült werden. Trotzdem stoßen wir an. Großartig, da ist für Berliner Verhältnisse nicht nur die Miete drin, sondern mindestens sechs Mal Berghain und der extra Espresso-Shot für 40 Cent, wenn‘s nachts im Büro mit der Verantwortung mal wieder etwas länger dauert.

1.500 Euro mit Nullperspektive nach oben. Oder man wechselt bald und hofft, dass es woanders besser wird. Als Single kann einem die projektbasierte Arbeit nur gut tun: ungebunden, flexibel und mit größter Hingabe darf man sich dem temporären Leben hingeben. Da verzichtet man – für eine Altbauwohnung im Kiez, für einen Fuß in der Medienwelt, für eine Reputation im Job – doch gerne auch auf solche Dinge wie Familienplanung. Aber wir sind jung und lernen dazu.

Ist es nicht selbstverständlich, dass wir in finanzieller Knappheit leben müssen? Sind das Lehr- oder Leerjahre? Sind die Gehälter generell zu niedrig oder geht der Virus nur in der Kreativwirtschaft um? Hatten Mama und Papa recht: hätten wir lieber etwas Anständiges lernen sollen?

Vielleicht. Doch nicht lediglich in den Dienstleistungsbranchen und für Geisteswissenschaftsstudenten muss dieser Armuts-Usos gelten. Im 21. Jahrhundert soll jeder kreativ sein, Entscheidungen treffen und kommunizieren können. Das Informationszeitalter lässt grüßen, und selbst spießige Konzerne rüsten sich langsam dafür aus, auch den letzten Fließbandarbeiter zum Floor Manager zu machen.

„Die Seele der Beschäftigten muss Teil des Unternehmens werden“

Das Selbstverständnis der Selbstausbeutung gilt heutzutage für jeden. „Ich möchte etwas arbeiten, was mir Spaß macht“ ist der Slogan dieser sich selbst unterminierenden Bewegung. Für den Spaß an der Sache gibt man schon mal den Zweck der Sache auf. Arbeit aus Leidenschaft. Nicht für die Existenzsicherung. Damit haben eigentlich schon ziemlich viele reiche und machtvolle Menschen gewonnen, von der Staatsgewalt mal ganz abgesehen. Alles läuft wie am Schnürchen.

Es gab eine Zeit, in der die Arbeit von den freizeitlichen Dingen zu unterscheiden war. Nun ist die Arbeit heute das, worin sich Leben manifestiert. In diesem Leben ist kein Platz für eine strikte Trennung. Wer sich für ein Praktikum bei einem renommierten Label den Arsch aufreißt, soll sich dankbar für die Chance zeigen statt mit der Faust für Geld auf den Tisch zu hauen.

Blogger kennen dieses Problem ganz gut: sie werden mit Geschenken, meist in Form von Gästelistenplätzen auf irgendwelchen B-Seiten-Veranstaltungen, überhäuft und dann als gierig bezeichnet, wenn sie für Promoarbeit Geld verlangen. So wird uns beigebracht: was sich nicht wie mühevolle Arbeit anfühlt, das wird dir auch nicht bezahlt. Selbst wenn es wertvoll ist.

Die Ästhetisierung der Arbeit

Wir geben uns High Fives für gut abgemischte DJ-Sets und bezahlte Gigs, für schön geschossene Fotos und veröffentlichte Texte, für wunderbar komponierte Mood-Filme und erstaunlich ausdauernde Projektarbeit. Manchmal flüstern wir leise einander zu, dass wir dankbar sind, nicht in irgendeinem Kaff oder einem Bürojob gelandet zu sein.

Wir können aufstehen, wann wir wollen, können arbeiten wann wir wollen, können networken wann wir wollen, und dabei müssten wir gar nicht. Am schönsten ist es, wenn wir zusammen arbeiten können. Wir tauschen uns in unserer Freizeit aus, setzen die Pläne dann lachend um. Meine Firma ist meine Familie. Meine Arbeit ist der Raum, in dem sich meine Identität in vollen Zügen entfalten kann.

Viele – insbesondere hier in Berlin – kennen es: nachdem man sich von den Fesseln der 08/15-Anstellungen befreit hat, arbeitet man plötzlich in einem Umfeld, in dem die Arbeit etwas bedeutet. Sie hat einen höheren Zweck: man tut es für die Company, für die Gesellschaft, für eine bessere Welt.

Mehrheitlich wird darüber gefachsimpelt, wie man das Arbeitsleben verbessern kann. Das Arbeitsleben. Ersetzen wir doch das Wort Leben einfach mit Arbeit. Es würde uns die Verwirrung, die Selbsttäuschung und auch eine Zeitspanne von zwei Silben einsparen. Zeit, die wir dringend benötigen um unsere „Work-Work-Balance“ zu verbessern.

„So lange man bezahlt wird, gibt es keinen Grund zur Beschwerde.“ Ist das so? Ich kenne nicht zu wenige die beim beschissensten Arbeitgeber der Stadt Schlange stehen, um für 400 Euro im Monat, auch am Wochenende, „arbeiten zu dürfen“. Warum? Weil der ihnen Gästeliste, exklusiven Zugang zur Medienwelt und ab und zu gesponsorte Schuhe klarmachen kann.

In der gemeinsamen Küche steht ein 6.000-Euro Kaffeevollautomat. Die prekären Arbeitsverhältnisse werden mit Konsumartikeln genährt, aber die gehören dazu wie einst der BMW und das Reihenhaus zum gutbürgerlichen Kaufmann. „Wir bieten Ihnen ein junges, kreatives Team mit flachen Hierarchien und einen eigenen Mac-Arbeitsplatz.“

Ich habe nichts dagegen, meinen Vorgesetzten per Du anzusprechen und zusammen mit bunten Farben auf beschreibbaren Wänden Brainstorm-Seminare abzuhalten, die wir dann mit dem iPad fotografieren. Aber sollte ich für all das auf ein ordentliches Gehalt verzichten? Diese Frage stellt sich für viele nicht. Da wird mit den Achseln gezuckt.

„Was soll ich sonst tun?“, sagt eine geknechtete Freundin. „Ich liebe den Job. Ich liebe die Kollegen. Ich kann hier voll mein Ding machen und brauche ja eigentlich nicht wirklich mehr, als ich bekomme. Irgendwann wird sich schon etwas Besseres finden.“ Das sagt sie, obwohl ich weiß, dass sie noch einen zweiten – übrigens furchtbaren – Job machen muss, um ihre Leidenschaft im ersten Job bezahlen zu können. Ein teures Hobby.

I‘ve Got the Power

Es gab eine vermeintliche Emanzipierung: wir haben uns aus den Top-Down Verhältnissen befreit und arbeiten nun in der Netzwerkgesellschaft; hierarchielos und ohne Aufpasser. Dabei hat sich nicht wirklich irgendetwas geändert, denn abhängig sind wir immer noch.

Newsflash: die Opfer von heute sind immer noch die Opfer von damals, mit dem Unterschied, dass sie das nicht mehr erkennen können oder wollen. Blogger, die sich mit Schuhen bezahlen lassen. Generation Praktikum a.k.a. „Irgendwann wird sich die Sklaverei schon gelohnt haben“. PR-Agenten, die nach fünf Jahren Berufserfahrung immer noch am Existenzminimum kratzen. Warum lassen die das mit sich machen?

Alles zeugt von einem „Lifestyle-Wahn“, der auch die Arbeitswelt nicht verschont. Die Ästhetisierung des Alltags – alles muss so schön und korrekt ausgerichtet sein, alles bestmöglich kunstvoll und formvollendet drapiert – erlaubt keine Ausnahmen. Das Leben wird zum Kunstwerk, und der Anspruch dieser Mission liegt darin, auch seine Existenz in diesem Rahmen absichern zu können. Anders ausgedrückt: auf die schönst mögliche Art und Weise Geld verdienen. Von Effizienz keine Spur.

Weil der kreative Mensch – also mittlerweile alle Menschen, die etwas auf sich halten – mit seiner wirtschaftlichen Aufgabe in eine unzertrennliche Symbiose eingetreten ist, findet sich die Arbeit bei ihm zu Hause wieder. Beim Joggen, in seiner Unterwäsche, beim Geschlechtsverkehr. Das private Leben ist auf Meetings, auf Networking-Events, gerne auch als Partys verkleidet, im Terminkalender und auf der Geschäftsreise immer mit dabei.

Das ist keine Hingabe mehr: das ist Selbstverarschung. Wahrscheinlich ist es nicht mehr möglich Grenzen zu ziehen. Die Konsequenz: jeder Job, den wir machen, bezahlt nicht mehr nur unsere paar Stunden Arbeit am Tag, sondern unsere Person und unser ganzes Leben. Die Klamotten, die wir tragen. Die Abendessen, die wir uns leisten. Die Menschen, mit denen wir befreundet sind. Die Musik, die wir hören. Die Urlaube, die wir buchen: 1.500 Euro im Monat.

Manchmal machen wir Jobs auch umsonst, denn vielleicht denkt man beim größeren Projekt an uns, vielleicht wird unsere Kulanz berücksichtigt, vielleicht ist dieser Job das Sprungbrett zum großen Geld. Kein Wunder, das Burn-Out und Depression zu den Krankheiten dieses Zeitalters gehören. Wir bemessen unsere Leidenschaften und unsere sich prächtig entwickelnde Identität an dem Geld, das uns am Ende des Monats zusteht.

It Ain‘t Over Til It‘s Over

Diese extremen Phasen der Belastung gehören offensichtlich dazu. Sie werden uns als unumgänglich verkauft. Und wer profitiert davon? Die, die schon immer das Geld hatten. Das ist kein neidvoller Blick nach oben. Das ist ein ernüchternder Blick in die eigenen Reihen. Der politische Klassenkampf scheint nicht mehr zu existieren.

Solange große wie kleine Unternehmen ihren Arbeitnehmern den Lifestyle bieten wollen – flexible Arbeitszeiten und ab und zu Massage-Incentives – werden sie ihr Kapital in Form der informationsverarbeitenden Menschen schützen können. Wie lange werden wir uns ungerecht behandeln lassen, schön im Deckmantel der identischen Interessen?

Vielleicht ist das Konzept „Gerechtigkeit“ unangebracht, wenn der Mensch nicht das Gefühl hat, ungerecht behandelt zu werden. Aber ich sehe nur den Hustle: sie richten sich mit schönen Dingen ein, gehen auf schöne Partys und kriegen schöne Goodie Bags geschenkt.

Wie viele Leute möchten sich noch jeden Tag in den Spiegel lügen, dass sie „sich gerne minimalistisch“ einrichten, wenn sie eigentlich nur gelernt haben, dass ihnen die dicken Dinge, die teuren Matratzen, die funktionalen Küchen, die dekadenten Kaffeemaschinen, die Haute Couture, die gute Ausbildung, gar nicht erst zustehen sollen? Man gibt sich zufrieden, man entscheidet sich proaktiv für dieses Leben, als hätte es jemals eine Entscheidung gegeben. Schließlich ist es ganz praktisch, wenn der Sneaker, Vintageklamotten und untapezierte Wände wieder im Trend liegen.

Das intellektuelle Proletariat

Der prekäre Lifestyle, den man früher noch gezielt mit „Hipster“ umschreiben konnte, bevor der Begriff gänzliche Bedeutung dank inflationärer Nutzung verlor, birgt natürlich einen unübersehbaren Reiz: arm aber sexy. Banker, Immobilienbesitzer, Versicherungsmakler, Politiker, Ärzte, Anwälte – alles raffgierige, spießige, systemkonforme Marionetten. Sie füllen die Leere ihres Lebens mit überteuerten und viel zu vielen Konsumartikeln und ihr Job macht ihnen das möglich.

Der prekäre Lifestyle distanziert sich durch den bewussten Konsum und durch die bewusste Arbeit als Lebensinhalt. Es war schon immer so: um sich zu identifizieren, muss man sich abheben. In diesem verzweifelten Versuch der Abgrenzung wird schließlich auch die Armut als Mittel zum Zweck akzeptiert, die Arbeit „for the man“ wird als Arbeit für sich selbst wahrgenommen. Es erübrigt sich der Anspruch auf das Wesentliche: Geld. Wachstum. Perspektive. Wieso auch? Es würde nicht zum Lifestyle passen.

Die Arbeit wird zu meinem Lifestyle. Um ihn gesellen sich meine Freunde, meine Gewohnheiten, meine Neigungen. Das ästhetisch ganzheitliche Bild meines Daseins erlaubt keinerlei Zufall oder Platz zum Scheitern. Selbst die gewollte Armut gilt in diesen Sphären als Teil des Großen Ganzen. Wir haben nur ein Leben: es muss perfekt sein.

In dieser Matrix der Arbeits- und Lebensorganisation haben wir uns selbst gefangen. Die macht es uns möglich, mit unserer Armut beim Abendessen in einem gutbürgerlichen Restaurant zu prahlen. Wir mögen zwar unter unserer mühevollen Arbeit leiden, aber wenigstens machen wir es nur für uns und nicht für jemand anderen. Wie ein schöner Disneyfilm: Eine romantische Illusion.

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Die Fotografie stammt von Dima Kolesnyk
Der Text erschien in der Kategorie Leben mit den Themen Arbeit, Armut, Berlin, Blogs, Finanzen, Friedrichshain, Geld, Karriere, Kreuzberg, Medien, Praktika und Studium
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