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Akira - Cyberpunk vom Feinsten

Willkommen im düsteren, dreckigen, lediglich von den kunterbunten Neonlichtern der Hochhäuser erhellten Neo-Tokio, erbaut auf der übrig gebliebenen Asche einer japanischen Hauptstadt, die durch eine Explosion unbekannter Herkunft, die wiederum den Dritten Weltkrieg auslöste, zerstört wurde. Das L...
Akira: Cyberpunk vom Feinsten

Akira

Cyberpunk
vom Feinsten

Willkommen im düsteren, dreckigen, lediglich von den kunterbunten Neonlichtern der Hochhäuser erhellten Neo-Tokio, erbaut auf der übrig gebliebenen Asche einer japanischen Hauptstadt, die durch eine Explosion unbekannter Herkunft, die wiederum den Dritten Weltkrieg auslöste, zerstört wurde.

Das Leben zweier gewitzter Jugendfreunde, Tetsuo und Kaneda, ändert sich für immer, als in Tetsuo paranormale Fähigkeiten zu erwachen beginnen, die ihn wiederum zur Zielscheibe einer schattenhaften Agentur machen, die vor nichts zurückschrecken wird, um eine weitere Katastrophe wie diejenige, die Tokio dem Erdboden gleichgemacht hat, zu verhindern. Der Kern der Motivation der Agentur ist eine rohe, alles verzehrende Angst vor einer unvorstellbaren, monströsen Macht, die nur als Akira bekannt ist.

1982 veröffentlichte Kodansha das erste Kapitel von Akira, einer dystopischen Saga, die in Neo-Tokio spielt, einer Stadt, die sich von einem thermonuklearen Angriff erholt, wo die Straßen an Motorradbanden abgetreten wurden und die Reichen und Mächtigen gefährliche Experimente mit zerstörerischen, übernatürlichen Kräften durchführen, die sie nicht kontrollieren können. 1988 wurde der Manga in den damals teuersten Trickfilm aller Zeiten adaptiert, der Akiras Einfluss aus der Manga-Welt heraus und auf die globale Bühne brachte.

Akira ist nicht nur ein Film, er ist die Genesis eines Genres. Katsuhiro Otomos bahnbrechender Cyberpunk-Klassiker verwischte die Grenzen der japanischen Animation und zwang die Welt, in die Zukunft zu blicken. Akiras Ankunft erschütterte das traditionelle Denken und schuf Raum für Filme wie Matrix, die in die brutaler Realität geträumt wurden.

Ohne Kaneda und Tetsuo, ohne übernatürliche Rebellen und psionische Mörder, ohne dieses abgrundtief geile Motorrad, wäre unsere Welt ein weitaus weniger aufregender Ort, um zu existieren. Aber der Manga wurde zum Film, und der Film wurde zum Phänomen, und die Welt nahm Notiz davon. Jetzt ist Akira überall. Wenn ihr sie auf den Straßen nicht sehen könnt, wenn ihr sie nicht fühlen könnt, wie sie in eurem Gehirn herumkriecht, dann müsst ihr noch eingeweiht werden, in die dunkle, hoffnungslose Welt von Akira. Willkommen in Neo-Tokio.

Akira: Cyberpunk vom Feinsten

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Die Illustration stammt von Katsuhiro Otomo und Kodansha
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