Kiffen in der Hauptstadt - So kommst du in Berlin an gutes Gras

Kiffen gehört in Berlin schon zum guten Ton. Wie man in der deutschen Hauptstadt an Gras kommt, wissen wir alle. Es reicht schon, auf die Straße zu gehen, um es…
Kiffen in der Hauptstadt - So kommst du in Berlin an gutes Gras

Kiffen in der Hauptstadt

So kommst du in
Berlin an gutes Gras

Kiffen gehört in Berlin schon zum guten Ton. Wie man in der deutschen Hauptstadt an Gras kommt, wissen wir alle. Es reicht schon, auf die Straße zu gehen, um es förmlich hinterher geschmissen zu bekommen. Doch nur, weil es an jeder Ecke etwas zu kaufen gibt, heißt das nicht, dass es auch gut und günstig ist.

Gerade Touristen gehen den Berliner Dealern oft in die Falle und kaufen schlechten Stoff zu überteuerten Preisen. Damit ist jetzt Schluss! Wir haben einige Tipps zusammengestellt, wie ihr in Berlin an billiges und trotzdem qualitativ hochwertiges Gras kommt – und jeder von ihnen ist bares Geld wert!

Beachtet den Risikozuschlag. Gras direkt auf der Straße zu kaufen, ist in Berlin auf jeden Fall der schnellste Weg, um an Stoff zu kommen. Der Günstigste ist es allerdings nicht. Man bezahlt bei einem Dealer, der direkt am Technostrich Revaler Straße steht, nämlich nicht nur die Droge, sondern auch dessen erhöhtes Risiko, beim Verkaufen von den Jungs in Blau aufgegriffen zu werden.

Versteckte Dealer sind billiger. Wenn es doch mal schnell gehen muss und keine anderen Optionen zur Verfügung stehen, ist ein wenig Gespür für Dealer-Kenntnisse gefragt. Je offensichtlicher sich ein Ticker als solcher zu erkennen gibt, desto teurer sind auch seine Produkte.

Werdet ihr direkt am Bahnhof oder Eingang zum Park gefragt, ob ihr etwas kaufen wollt, könnt ihr euch sicher sein, dass man versucht, euch zu wenig Gras für zu viel Geld anzudrehen. Es lohnt sich also, die ersten 5-8 Dealer links liegen zu lassen, und ein wenig abseits der vielbelaufenen Strecken nach jemandem zu suchen, der euer Suchtbedürfnis befriedigen kann.

Drinnen ist es teurer als draußen. In Clubs und Bars gilt das Gleiche wie für Getränke: drinnen ist es teurer als draußen. Wenn ihr also beim Feiern noch schön einen durchziehen wollt, dann besorgt euch den Stoff lieber, bevor ihr euch in die Schlange beim Berghain stellt. Mit einem Joint im Gepäck lässt sich die Wartezeit sowieso besser überbrücken als ohne.

Kauft kein Haze! Ich habe keine Ahnung, wer mit der Scheiße angefangen hat, aber was klingt, wie eine echt coole Sorte, die einen in völlig neue Kiffer-Dimensionen befördern kann, ist in Wirklichkeit nur überteuertes Gras. Das, was man euch als „aufgewertete Substanzen“ verkaufen will, die dem Weed beigemischt wurden, um es „noch besser“ zu machen, sind lediglich Dinge, die den Wert auf der Feinwaage etwas höher steigen lassen, für euer High genau genommen aber gar nichts tun.

Wendet euch an kiffende Freunde und Bekannte! Wenn du noch neu in der Szene bist, ist es immer ratsam, sich zuerst an kiffende Freunde und Bekannte zu werden. Die können dich nämlich standesgemäß einführen und direkt an die guten Ticker dieser Stadt verweisen. Dealer handeln mit zuverlässigen Langzeitkunden oftmals Freundschaftspreise aus.

Als Neuling hast du gute Chancen, von der Abhängigkeit deiner Freunde zu profitieren. Zumindest dann, wenn die sich ihrem Dealer gegenüber immer nett verhalten, passend zahlen und sich auch mal für den guten Stoff bedanken.

Über Konsumenten freut sich jeder Dealer, und wenn deine Kumpels auch noch ein paar gute Worte für dich bei ihrem Stammdealer einlegen, stehen die Chancen gut, ein echtes Schnäppchen zu machen und den Preis für dein Dope von vornherein niedrig zu halten. Wenn deine Kifferfreunde in ihrer Szene keinen Preisvorteil für dich herausholen, wechsle deinen Freundeskreis. Niemand braucht Freunde, die einen überteuertes und vielleicht sogar noch minderwertiges Gras rauchen lassen.

Pflegt die Kontakte zu euren Dealern! Es ist besser, sich auf zwei bis drei Ticker festzulegen, statt bei jedem Kauf den Anbieter zu wechseln. So bekommst du Chancen auf einen Freundschaftspreis, denn Dealer belohnen feste Käufer, indem sie ihnen ihr Gras zu einem besseren Kurs anbieten, als ihn beispielsweise Neukunden bekommen.

in gutes Verhältnis zum Drogenlieferanten der Wahl ist das A und O. Betrachte ihn nicht als den Typen, von dem du irgendwie abhängig bist, sondern als guten Freund. Das hilft dir, den Preis für dein Dope niedrig zu halten, sodass du auch in schlechten Zeiten nicht ohne Grün auskommen musst, sondern durchaus auch mal das eine oder andere Gramm zu einem besonders günstigen Kurs bekommst. Dein Ticker braucht dich nämlich genauso sehr, wie du ihn brauchst.

Selbstabholung ist billiger! Du bist der Kunde. Es ist also deine Aufgabe, zum Ticker zu gehen, nicht andersherum. Um die Kosten gering zu halten, ist es also wichtig, dass du dich auf den Weg zu deinem Verkäufer begibst und ihn nicht zu dir nach Hause bestellst.

Natürlich sind deine Stammdealer auch bereit, dir Gras bis vor die Haustür oder sogar direkt in deine Wohnung zu liefern, doch das macht sich beim Preis bemerkbar. Benzingeld wird gnadenlos draufgeschlagen, und nicht zuletzt wird auch die Zeit, die dein Ticker bis zu dir braucht, angerechnet.

Wenn er nicht diesen Umweg zu dir machen müsste, könnte er nämlich locker noch fünf bis zehn andere Kunden versorgen. Den Verlust an potenziellem Gewinn, den er damit macht, musst du für ihn ausgleichen. Also krieg lieber deinen faulen Kifferarsch hoch und warte nicht darauf, dass dein Dealer zu dir kommt. Bewegung ist anstrengend, rechnet sich aber auf jeden Fall.

Bündelt eure Bestellungen! Wenn du gerade so richtig schön blank bist, aber nicht auf Dope verzichten kann, rufe ein paar deiner Kifferfreunde an und frag sie, ob ihr zusammenlegen könnt. Je mehr Gras ihr auf einmal kauft, desto günstiger wird auch der Preis pro Gramm.

Natürlich kannst du selbst auch gleich ein ganzes Kilo Hasch für dich allein erwerben, doch falls die Jungs in Blau doch mal ungefragt vor deiner Haustür stehen und um Einlass bitten, macht sich eine große Menge doch weniger gut als eine, die gerade noch so als Eigenbedarf durchgeht.

Alleine deshalb ist es sinnvoll, erst zusammenzulegen und den Stoff anschließend untereinander aufzuteilen. Wenn ihr dann auch noch alle einen guten Kontakt zum Ticker pflegt und euch als Stammkunden etabliert habt, sollte dem Drogenschnäppchen nichts mehr im Wege stehen.

Traut euch, zu verhandeln! Wenn der Kurs dir zu schlecht erscheint, darf man sich ruhig beschweren. Auch bei einem Typen, der dir gerade illegales Zeug verkauft. Wichtig ist nur, dass du auch dabei freundlich bleibst und keinesfalls überheblich wirst. Wer seinen Ticker dumm anmacht, bekommt gewiss keinen besseren Preis für das Dope, sondern im Zweifelsfall eins auf die Fresse.

Du kannst deinen Dealer darauf hinweisen, dass du auch andere Quellen hast, bei denen du die gleiche Menge günstiger bekommen würdest. Hält er weiterhin an einem Preis fest, den du keinesfalls bezahlen willst, dann lehne ab. Dein Ticker wird sich merken, dass du dich nicht verarschen lässt und beim nächsten Mal großzügiger zu dir sein.

Baut euer Gras selbst an! Wenn deine Sucht sich trotz aller Tipps kaum noch finanzieren lässt, mach das, was jeder richtige Kiffer irgendwann tut: Bau dein Gras selbst an. Du hast keinen Grünen Daumen? Dann wirst du ihn jetzt eben bekommen. Selbstgezüchtetes Gras ist nicht nur unfassbar günstig, sondern von der Qualität her auch unschlagbar.

Wenn du nicht gleich eine riesige Plantage in deinem Wohnzimmer errichtest, hast du auch nichts zu befürchten. In Berlin sind selbst die Strafen für den Anbau illegaler Pflanzen sehr gering, und sofern deine Stromrechnungen nicht astronomisch in die Höhe schießen, ist es unwahrscheinlich, dass du überhaupt erwischt wirst. Das Ordnungsgeld, das du errichten musst, wenn deine Pflänzchen doch gefunden werden, ist immer noch geringer als die Summe, die du im Jahr bei deinen Dealern lässt.

Drogen auf Amazon kaufen

Bei jedem vermittelten Kauf über Amazon erhalten wir einen kleinen Anteil
Die Fotografie stammt von Peri Stojnic
Wenn dieser Artikel euch gefällt, könnt ihr ihn auf Facebook, Twitter, WhatsApp, Pinterest und Tumblr oder per Email teilen
Ihr habt etwas zu sagen? Schickt uns einen Leserbrief!
Weitere Artikel lesen
AMY&PINK

AMY&PINK ist euer digitales Popkulturmagazin und gibt euch alles, was ihr über Mode, Kunst, Musik, Filme, Spiele, Essen, Reisen, Liebe, Sex und das Leben im Allgemeinen wissen müsst. Jeden Tag aufs Neue.

Sendet uns eure CDs, Filme, Serien, Bücher, Magazine, Comics, Getränke, Videospiele, Schuhe, Kleidungsstücke, technischen Spielereien und weitere schöne Dinge und vielleicht stellen wir sie auf AMY&PINK vor.

Wenn ihr auf AMY&PINK werben oder veröffentlicht werden wollt, eine rechtliche oder inhaltliche Anfrage habt oder weitere generelle Informationen benötigt, dann schickt uns eine Email!

Kategorien
Leben  Mode  Kunst  Musik  Filme  Spiele  Essen  Reisen  Liebe  Sex

Themen
Mädchen  Frauen  Jungs  Männer  Fotografie  Beziehungen  One-Night-Stands  Internet  Japan  Berlin  Asien  Tokio  Deutschland  Gedanken  Gesundheit  Studium  Jugend  Emotionen  Pornografie  Anime  Partys  Manga  Liebeskummer  Karriere  Drogen  USA  Geld  Instagram  Onanie  Masturbation  Blogs  Feminismus  Facebook  Alkohol  YouTube  Twitter  Freundschaft  Cartoons  Kinder  Comics  Selbstbefriedigung  Pop  Depressionen  Tinder  Ängste  Penisse  Interviews  Krankheiten  Bücher  Geschichten  Kreuzberg  Fantasy  Finanzen  Gefühle  Beziehung  Vibratoren  Hip Hop  Muschis  Shibuya  Sexismus  Werbung  Arbeit  Los Angeles  Fetische  Zukunft  WhatsApp  Harajuku  Serien  Friedrichshain  Politik  Prostitution  Schule  Vaginen  Hass  Kyoto  New York  Europa  Gewalt  Nintendo  Dildos  Kindheit  Brüste  Schwänze  Wohngemeinschaften  Familie  Akihabara  Australien  Teenager  Shimokitazawa  Reddit  Netflix  Südkorea  Orgasmen  PlayStation  Berghain  Dating  England  Psychologie  Science-Fiction  Handys  

Kanäle
Facebook  Twitter  Instagram  Tumblr  Pinterest  Feedly

© 2020  •  Alle Rechte vorbehalten

Wir übernehmen keine Verantwortung oder Haftung für unverlangte Einsendungen.

Mit dem Erhalt von Fotografien, Texten und ähnlichen analogen wie digitalen Materialien erklärt sich der Einsender dazu bereit, dass er die vollen Rechte daran besitzt und diese kostenfrei, lizenzfrei und für unbestimmte Zeit auf AMY&PINK veröffentlicht werden dürfen.

Diese Webseite wird durch Werbung, Produktplatzierungen und Affiliate-Links unterstützt.

Bei jedem vermittelten Kauf über Amazon erhalten wir einen kleinen Anteil

Weitere Informationen findet ihr in unserem Impressum und in unserer Datenschutzerklärung.