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Das Popkultur Magazin

City Pop: Japanische Discohits

Wen auch immer ihr musikalisch in den Achtzigern gefeiert habt, egal ob Nena, Billy Ocean oder Rick Astley, denkt noch mal über eure Lieblingsstücke nach, denn die wahren Mensch gewordenen Schätze ertönten ganz im Osten der Welt aus den Autoradios der Tokioer Innenstadt und heißen Momoko Kikuchi, Ta...
City Pop: Japanische Discohits

City Pop

Japanische
Discohits

Marcel Winatschek

Wen auch immer ihr musikalisch in den Achtzigern gefeiert habt, egal ob Nena, Billy Ocean oder Rick Astley, denkt noch mal über eure Lieblingsstücke nach, denn die wahren Mensch gewordenen Schätze ertönten ganz im Osten der Welt aus den Autoradios der Tokioer Innenstadt und heißen Momoko Kikuchi, Tatsuro Yamashita und Mariya Takeuchi.

Die heute oft als Golden Idols in die Geschichte eingegangenen Schönheiten trällerten Texte über Liebe, Freundschaft und Weltschmerz über rosa poppige Discomusik. Die Devise war: Wer Stress machte, flog raus. Erfolg hatten nur diejenigen, deren Hits wahrlich leicht waren. Musikalisch wie textlich. Experimente waren Nische, der City Pop florierte in seiner vollen Pracht.

Wer mehr über die japanischen Meisterwerke der Achtziger Jahre erfahren möchte, der darf sich gerne zuerst diesen großartigen Artikel hier auf Electronic Beats durchlesen und anschließend in die Untiefen des noch viel großartigeren Blogs JPOP80SS eintauchten. Dort findet ihr nämlich (fast) jedes Album, das auch nur irgendeine Relevanz in Sachen City Pop hat. Sugoi desu ne!

City Pop: Japanische Discohits

Der Text wurde von Marcel Winatschek geschrieben
Die Fotografie stammt von VAP
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