Jokers Exfreundin:

Jokers Exfreundin - Hier könnt ihr euch den neuen Trailer von Harley Quinns Birds of Prey anschauen

Neues Jahr, neuer Superhelden-Film. Obwohl der neue Streifen „Birds of Prey – The Emancipation of Harley Quinn“ herzlich wenig mit echten Superhelden wie Superman, Spider-Man & Co. zu tun hat.…
Jokers Exfreundin

Hier könnt ihr euch den neuen Trailer von Harley Quinns Birds of Prey anschauen

Neues Jahr, neuer Superhelden-Film. Obwohl der neue Streifen „Birds of Prey – The Emancipation of Harley Quinn“ herzlich wenig mit echten Superhelden wie Superman, Spider-Man & Co. zu tun hat. Hier geht es um die Ex-Psychiaterin und bekennende Baseball-Liebhaberin Harley Quinn, die sich gerade von Joker getrennt und in Gotham City nach neuen Horizonten sucht. Diese trifft sie bald in Gestalt der Frauentruppe „Birds of Prey“, die aus Huntress, Black Canary und Polizistin Renee Montoya besteht und in Eigenregie die Unterwelt der Stadt kräftig durchputzt.

Obwohl die kunterbunte Ex-Kriminelle und die feministisch angehauchte Selbstjustiz-Truppe sich anfangs nicht so wirklich grün sind, schließen sie sich letztlich doch für den guten Zweck zusammen: Der hinterlistige Verbrecherboss Black Mask kreuzt nämlich ihren Weg und bedroht mit seinen muskulösen Schergen die junge Cassandra Cain, die ihm einen Diamanten gestohlen hat und alsbald von den Birds of Prey und der quirligen Quinn beschützt werden muss. Damit wäre die gesamte Story des Films eigentlich ganz gut zusammengefasst, würde ich mal sagen.

„Birds of Prey – The Emancipation of Harley Quinn“ ist einer dieser unzähligen Popcorn-Filmen, die eigentlich niemand so wirklich braucht, aber wenn man dann mal mit seiner Riesen-Coke gemütlich im Kinosessel sitzt und sich von all den mal mehr, mal weniger lustigen Onelinern und Actionszenen berieseln lässt, dann passt das schon alles. Ein hochwertiges Kinoerlebnis à la neuem „Joker“ solltet ihr bei „Birds of Prey – The Emancipation of Harley Quinn“ allerdings nicht erwarten, dafür ist Margot Robbie halt immer noch ‘ne Gute – und allein dafür kann man sich die knapp 110 Minuten schon mal geben. Der Film läuft ab dem 7. Februar im Kino.

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