Jung in Japan:

Jung in Japan - Dieses intime Video zeigt euch, wie es heute ist, ein 16-jähriges Mädchen in Tokio zu sein

Wie ist das eigentlich so, wenn man ein 16-jähriges Mädchen in Tokio ist? Jetzt, in diesem Augenblick? Das amerikanische Modemagazin i-D hat sich diese Frage gestellt und versucht sie in…
Jung in Japan

Dieses intime Video zeigt euch, wie es heute ist, ein 16-jähriges Mädchen in Tokio zu sein

Wie ist das eigentlich so, wenn man ein 16-jähriges Mädchen in Tokio ist? Jetzt, in diesem Augenblick? Das amerikanische Modemagazin i-D hat sich diese Frage gestellt und versucht sie in der neuen Serie „1616“ zu beantworten. Die Autoren treffen junge Popstars, Modedesigner und Kickboxer zum Interview, schlendern mit ihnen durch die überfüllten Straßen von Shibuya, Harajuku und Akihabara und versuchen dabei herauszufinden, was für ein Leben man als junger Mensch heutzutage so führt, in einer der größten, schönsten und wichtigsten Metropolen dieser weiten Welt.

„Als ich zum ersten Mal nach Tokio kam, hatte ich ein unglaubliches Verlangen nach Shibuya“, verrät zum Beispiel Haruki, eines der Mitglieder der Mädchenband MAGiCAL PUNCHLiNE. Für viele junge Mädchen in der japanischen Metropole seien soziale Medien wie Instagram, Twitter & Co. extrem wichtig, um auf dem Laufenden zu bleiben und sich mit Gleichgesinnten zu connecten. In einer Stadt, der es zwar Unmengen an Menschen gibt, von denen die meisten aber für immer anonym und fremd bleiben werden, ist das Internet zum zentralen Zentrum der jüngeren Generation geworden.

Wer in dieser Stadt überleben will, der braucht ein Ziel, eine Passion, einen Traum, etwas, das ihn antreibt, das ihn vom Rest der Einwohner unterscheidet, das ihn individualisiert. Denn nur so bekommt man ein Gespür dafür, wie es ist, am Leben zu sein, nicht unterzugehen, in einer Gesellschaft, die einen seit Jahrzehnten und Jahrhunderten am Boden halten will. Ja nicht auffallen, ja nicht anders sein, ja nicht widersprechen. Diese Grundsätze der japanischen Gesellschaft wollen viele junge Menschen in Tokio nicht mehr befolgen – auch und erst recht nicht die Mädchen, denen Japan an sich zwar am Herzen liegt, denen allerdings eine Sache noch wichtiger ist: Dass sie glücklich werden. Und das ist auch gut so.

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