Best of Both Worlds:

Best of Both Worlds - Hier könnt ihr euch die erste und auch die letzte Szene von Hannah Montana anschauen

Ich möchte an dieser Stelle mehr als kurz erwähnen, dass ich „Hannah Montana“ geliebt habe. Und wenn ich geliebt sage, dann meine ich es in allen auch nur erdenklichen Formen,…
Best of Both Worlds

Hier könnt ihr euch die erste und auch die letzte Szene von Hannah Montana anschauen

Ich möchte an dieser Stelle mehr als kurz erwähnen, dass ich „Hannah Montana“ geliebt habe. Und wenn ich geliebt sage, dann meine ich es in allen auch nur erdenklichen Formen, die dieses Wort suggerieren könnte. Ich habe „Hannah Montana“ geliebt, geliebt und noch mal geliebt. Ich konnte jede Folge und jedes Lied und jeden noch so kleinen Joke auswendig. Hätte man mich von Super RTL weggezerrt, während ich „Hannah Montana“ geguckt habe, wäre ich zum grässlichsten kleinen Mädchen der Welt geworden. Ich wollte so sein wie Miley Cyrus, ich wollte so eine Freundin wie Emily Osment haben und ich wollte auf diese verdammte gleiche High School mit den beiden gehen – inklusive aller Leute, die da so herum liefen.

Die allererste Folge muss ich um die 200 mal gesehen haben, manchmal lief sie einfach in meinem Kinderzimmer in Dauerschleife im Hintergrund. Ich kann jeden Atemzug, der in dieser Folge vorkommt, auswendig, sowohl zuerst in der deutschen Synchronversion als später auch in der englischen Originalfassung. Wenn Lilly mit Karacho auf ihrem Skateboard durch die Tür schießt und Miley jubelnd davon erzählt, dass sie gemeinsam Hannah Montana sehen werden, dann sage ich innerlich zu mir „Okay, jetzt geht’s wieder los“, weil ich weiß, dass ich nun wieder alle verdammten Staffeln an einem Stück durchgucken muss – etwas anderes ist gar nicht möglich. Popcorn auf, los geht’s.

Die letzte Folge wiederum kann ich mir nicht anschauen, ohne vorher Antidepressiva geschluckt zu haben und mir wie ein Mantra vorzusagen, dass am Ende alles gut wird. Jedes Mal, wenn die allerletzte Szene läuft und Miley und Lilly sich am Flughafen voneinander verabschieden, während im Hintergrund „Wherever I Go“ läuft, heule ich so lange Rotz und Wasser, bis die Sonne wieder aufgeht. Ich habe zwar alle Folgen auf meinem Laptop, aber der amerikanische Disney Channel hat letztens ein YouTube-Video rausgehauen, das die erste und letzte Szene von „Hannah Montana“ zeigt – und ich muss sie hier einfach bringen, weil es quasi nichts Wichtigeres in meinem Leben gibt als diese epischen Fernsehminuten. Und, ja, ich weiß, dass das traurig ist, aber ich stehe wenigstens dazu!

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