Into the Unknown:

Into the Unknown - Hier könnt ihr euch den neuen Song aus Die Eiskönigin 2 in 29 Sprachen anhören

Mein Mitleid geht jetzt schon mal raus an alle Mütter und Väter mehr oder weniger vorpubertärer Bälger, die sich diesen Song hier die nächsten zwei bis fünf Jahre immer und…
Into the Unknown

Hier könnt ihr euch den neuen Song aus Die Eiskönigin 2 in 29 Sprachen anhören

Mein Mitleid geht jetzt schon mal raus an alle Mütter und Väter mehr oder weniger vorpubertärer Bälger, die sich diesen Song hier die nächsten zwei bis fünf Jahre immer und immer wieder anhören dürfen. Aber „Into the Unknown“ ist nunmal so etwas wie das neue „Let It Go“ – und ihr wisst, was das bedeutet. Und wie beim letzten Mal auch, hat Disney ein Musikvideo veröffentlicht, in dem der Titel in 29 Sprachen gesungen wird. Also fast. Schließlich bestehen manche Wortfetzen lediglich aus „Uh-uh-uh-uh“, „Uh-uh-uh-uh“ und noch mal „Uh-uh-uh-uh“. Aber das macht nichts, schließlich ist „Into the Unknown“ eine bombastische Powerballade, die uns zu Tränen rühren und zum Aufbruch bringen will.

Und um was geht es in „Die Einskönigin 2“ so generell? Im neuen Abenteuer genießen die Schwestern Anna und Elsa ihr ruhiges Leben in Arendelle. Bis eines Tages eine eigenartige Unruhe Elsa ergreift und eine geheimnisvolle Stimme sie in den Wald lockt. Zusammen mit Anna, Olaf, Sven und Kristoff bricht sie auf, das Rätsel des Lockrufs zu ergründen. Dabei trifft die Truppe nicht nur das Volk des Waldes und andere neue Weggefährten, auf ihrer abenteuerlichen Reise müssen Elsa und Anna einmal mehr zusammenhalten und füreinander mit Mut, Vertrauen und Schwesternliebe einstehen. Natürlich.

In der deutschen Version heißt „Into the Unknown“ übrigens „Wo noch niemand war“. „Ja, ich hör’ dich, sei doch still“, trällert Willemijn Verkaik da. „Du bringst nur Ärger, den ich nicht will. Dein geheimes Flüstern ist mir oft so seltsam nah. Und ich wünschte wirklich, es wär einfach nicht mehr da. Du bist nicht hier, nur ein Geräusch in meinen Ohr’n. Wenn ich dich hören könnt – tu’ ich nicht! – wär alles wohl verlor’n. Alle, die ich liebe, sind bei mir, ich bin zuhaus’. Dich singende Versuchung blend’ ich künftig einfach aus. Ich hab’, was ich möchte, ich bin so gerne hier Glaubst du, ich will das riskieren und ich folge dir? Wo noch niemand war…“ Mal schauen, wann ihr den Text auswendig kennt, wenn die kleine Lara und der liebe Max den Song am Tag 391 mal laufen lassen, bis die CD zerbricht oder Spotify den Geist aufgibt…

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