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Hilfe übers Internet - So cool hat dieses Mädchen einem Gamer am anderen Ende der Welt das Leben gerettet

Da sage noch einmal jemand, Videospiele wie „Call of Duty“, „Counter Strike“ oder „Fortnite“ würden unsere Jugend verrohen und im Handumdrehen zu gehirnamputierten Schulattentätern werden lassen. Die BBC und Sky…
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So cool hat dieses Mädchen einem Gamer am anderen Ende der Welt das Leben gerettet

Da sage noch einmal jemand, Videospiele wie „Call of Duty“, „Counter Strike“ oder „Fortnite“ würden unsere Jugend verrohen und im Handumdrehen zu gehirnamputierten Schulattentätern werden lassen. Die BBC und Sky News berichteten beide an diesem Wochenende über das schnelle Denken der 21-jährigen Dia Lathora aus Texas, die vermutete, dass ihr Gamingpartner, der 17-jährige Aidan Jackson, einen medizinischen Notfall haben könnte. In der Tat hatte Aidan einen epileptischen Anfall. Dia schaffte es, die Polizei in Widnes im Nordwesten der englischen Grafschaft Cheshire anzurufen und sie zu Aidan nach Hause zu schicken.

Aidans Eltern waren im Schlafzimmer, ohne zu wissen, dass ihr Sohn einen Anfall hatte – schließlich war seine Schlafzimmertür verschlossen. Wie war Dia darauf aufmerksam geworden? Aidan sagte Sky News, dass er sich „ein bisschen komisch“ gefühlt habe, aufstand und sich aufs Bett legte. Als er nicht mehr auf Dias Fragen reagierte, wusste sie, dass etwas nicht stimmte. In der Aufzeichnung ihres Anrufs bei der Polizei erklärt sie die Situation klar und entschuldigte sich für die Störung. Kurz darauf kamen Rettungskräfte bei Aidans Elternhaus an und gingen nach oben, wo sie den Teenager bewusstlos vorfanden.

„Das Nächste, an das ich mich erinnerte, war, dass die Polizei und meine Eltern in meinem Zimmer standen“, erzählt Aidan weiter. „Sie sagten mir, dass ich einen epileptischen Anfall gehabt hätte.“ Aidan wurde mit dem Krankenwagen ins nächste Krankenhaus gebracht und durfte einige Tage später wieder nach Hause. Seit diesem Vorfall ließ Aidan die Zimmertür lieber offen. Laut BBC haben die Jacksons Kontakt zu Dia aufgenommen und sich bedankt. „Wir können Dia und den Rettungskräften nicht genug für das danken, was sie getan haben, angesichts der 4.750 Meilen zwischen Dia und Aidan“, sagte Caroline Jackson dem Liverpool Echo. Wir können nur hoffen, dass genau solche Geschichten dazu beitragen, Videospieler endlich nicht mehr grundlos zu stigmatisieren.

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