Sex gegen Geld:

Sex gegen Geld - Diese intime Dokumentation zeigt euch, wie hart es in einem Bordell wirklich zugeht

Manche Frauen finden den Gedanken, Sex gegen Geld anzubieten, widerlich, für andere ist es ein nie ausgelebter Fetisch, der sich lediglich in erotischen Fantasien zeigt. Aber es wirklich machen? Niemals!…
Sex gegen Geld

Diese intime Dokumentation zeigt euch, wie hart es in einem Bordell wirklich zugeht

Manche Frauen finden den Gedanken, Sex gegen Geld anzubieten, widerlich, für andere ist es ein nie ausgelebter Fetisch, der sich lediglich in erotischen Fantasien zeigt. Aber es wirklich machen? Niemals! Für viele Frauen in Deutschland ist Prostitution aber nicht nur knallharte Realität, sondern auch ein mental und körperlich zehrender Beruf. Wie schwer kann das schon sein, mag sich so manch einer fragen, Beine breit machen, fünf Minuten lang einen schwitzenden Körper über sich umher schieben haben, ab und zu mal stöhnen – und dafür auch noch Geld bekommen! Easy-peasy!

Doch dass die Wahrheit ganz anders ist, beweist die Journalistin Donya Farahani in ihrer intimen Dokumentation. Es geht los ab 35 Euro – für 20 Minuten Sex oder Kuscheln. Im Bordell entscheiden die Frauen selbst, wie viel Geld sie für welche Arbeit nehmen – so will es das Prostitutionsschutzgesetz. Für eine Woche zieht Donya ins Bordell. Im Sauna-Club packt sie jetzt mit an: als Thekenkraft und Putzhilfe. Über 30 junge Frauen arbeiten hier, fast alle kommen aus Osteuropa. Die Journalistin freundet sich mit einigen von ihnen an und hört sich an, wie das Thema Prostitution aus Sicht der Frauen einzuschätzen ist.

Klar, manchmal verurteilt Donya Farahani womöglich etwas zu schnell und inmitten der auf der abgedunkelten Tanzfläche kopulierenden Menschen, die meist aus der Kombination alter Sack und junge Polin bestehen, wirkt die 31-Jährige sogar etwas prüde. Aber was will man schon anderes erwarten, wenn man als vermeintlich normaler Mensch mit gesellschaftlich geprägten Werten in eine schmuddelige Parallelwelt geworfen wird, in denen die einen körperliche Nähe und die anderen nur schnelles Geld suchen? Muss man Mitleid mit den Akteuren dieser schmierigen Schattenwelt haben? Wenn ja, dann vielleicht am ehesten mit dem einen illusionierten Gast, der bereits in der Lounge über eine der halbnackten Frauen herfällt und anschließend davon überzeugt ist, dass ihnen diese Art von Beischlaf wirklich Spaß und Befriedigung verschafft…

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