I'm With the Band:

I'm With the Band - Charli XCX hat mit Nasty Cherry gerade eine eigene Girlband an den Start gebracht

Natürlich kennt ihr Charlotte Aitchison eher unter ihrem Künstlernamen Charli XCX. Mit Songs wie „Boom Clap“, „Fancy“, „Break The Rules“ und „I Love It“ hat sie sich in Windeseile in…
I'm With the Band

Charli XCX hat mit Nasty Cherry gerade eine eigene Girlband an den Start gebracht

Natürlich kennt ihr Charlotte Aitchison eher unter ihrem Künstlernamen Charli XCX. Mit Songs wie „Boom Clap“, „Fancy“, „Break The Rules“ und „I Love It“ hat sie sich in Windeseile in die Herzen starker Mädchen gesungen, ihre Mixtapes „Number 1 Angel“ und „Pop 2“ liefen bei uns in der Redaktion rauf und runter, bekannte Kollegen wie Charlie Puth, Stormzy, Mark Ronson, Diplo, Joe Jonas, will.i.am, Chromeo, Flume, Joey Bada$$, Kaytranada, Sage The Gemini, They., Ty Dollar $ign, Wiz Khalifa oder Vampire Weekend kollaborierten schnell mit der aufstrebenden Künstlerin. Doch das alles ist Charli XCX nicht genug: Sie will ihre Frauenpower bündeln – und zwar in Form einer Rockband!

Charli XCX hat nämlich mit Nasty Cherry eine Girlband gecastet und das Ganze in einer Netflix-Serie namens „I’m with the Band“ ausführlich dokumentiert. Über sechs Episoden zeigt sie euch die Entstehungsgeschichte der Truppe – von ihrem Zusammenziehen und ersten Bandproben über ihre erste Performance bis hin zur Veröffentlichung der Debüt-Single und allem dazwischen. Die Reallifesoap bietet einen intimen Einblick, was es heutzutage braucht, um einen Musikgruppe zu gründen, und folgt den vor Power nur so strotzenden Mädchen, während sie sich durch ein neues Zeitalter der Musik navigieren, entlang des Weges ihre eigenen Regeln aufstellen und Instagram-Feeds sprengen.

Und nun ist nun auch die erste EP der Band erhältlich, passend betitelt „Season 1“ und veröffentlicht über Charli XCX’ Label Vroom Vroom Recordings. Die sechs Tracks der Platte enthalten alles, was Nasty Cherry zu einer der aufregendsten Bands von 2019 macht. Von „Music With Your Dad“, ein frecher, Riff-lastiger Tune, mit dem selbst die steifsten Hüften aufgelockert werden, über das gemeinsam mit Charli XCX geschriebene „Live Forever“, ein 80s-getränkter Song über eine vergiftete Beziehung, bis zur Justin-Raisen-produzierten, zähnefletschenden Pophymne „Win“ ist die EP ein Werk, das zeigt: Nasty Cherry werden dem Hype um sie mehr als gerecht. Das EP-Highlight „Fuck Modern Love“, in dem der Gesang von Frontmädchen Gabriette über eine Pop-Shoegaze-Produktion gespült wird, ist eine feministische Schlussmacharie und unterstreicht die Vielseitigkeit der Band sowohl in puncto Songwriting als auch Lyrics. Wenn ihr jetzt angehypt seid, dann könnt ihr euch die EP hier anhören und die dazugehörige Serie hier anschauen. Girlpower pur!

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