Alternative Popmusik:

Alternative Popmusik - Wenn ihr noch nicht in Ashe verknallt seid, dann macht ihr irgendetwas gehörig falsch

Okay, Leute, hier hab ich mal einen echten Geheimtipp für euch, von dem ihr in nächster Zeit noch einiges hören werdet – hoffentlich zumindest. Denn ich bin mal wieder total…
Alternative Popmusik

Wenn ihr noch nicht in Ashe verknallt seid, dann macht ihr irgendetwas gehörig falsch

Okay, Leute, hier hab ich mal einen echten Geheimtipp für euch, von dem ihr in nächster Zeit noch einiges hören werdet – hoffentlich zumindest. Denn ich bin mal wieder total verknallt. Als ich mich nämlich gelangweilt durch meine YouTube-Empfehlungen geklickt habe, die seltsamerweise nur noch aus blonden Schönheiten mit Hang zu künstlerischen Talenten bestehen, tauchte sie plötzlich vor mir auf: Ashlyn Willson, 24 Jahre alt, Indie- und Alternative-Sängerin, die sich einfach nur Ashe nennt und am Berklee College of Music, ja genau, Musik studiert hat.

Ashe stammt aus San Jose, lebt in San Diego und möchte eigentlich endlich nach Los Angeles ziehen. Sie steht beim Indie-Plattenlabel Mom+Pop unter Vertrag, die auch Künstler wie Flume und Alina Baraz managen. Weil sie so ein großer Fan von Carole King ist, nannte sich Ashlyn nicht nur Ash, sondern packte eben noch ein E hinten dran. Daraus wurde dann Ashe. Ist doch ganz einfach, oder? Sie steht auf Künstler wie Stevie Nicks, King, John Mayer, Justin Vernon, Bon Iver und die Schauspielerin Diane Keaton. Und sie hat sogar schon mal einen Song für Demi Lovato geschrieben – und zwar “You Don’t Do It For Me Any More”.

Ihre Karriere begann Ashlyn Willson, als sie in der Musikhochburg Nashville vorsang, woraufhin sie anschließend mit Quinn XCII auf seiner rom Michigan with Love Tour durchs weite Land zog. Im vergangenen Jahr veröffentlichte Ashe ihre Debut-EP namens “Rabbit Hole”, worauf sich auch der Song “Real Love” befindet, der in der “New Music Playlist” von Spotify gefeaturet wurde und dadurch natürlich durch die Decke ging. Ihre Musik dürfte wohl als alternative Popmusik bezeichnet werden, jedenfalls sind Lieder wie “Moral of the Story“, “Choirs” und “Girl Who Cried Wolf” irgendwie poppig, aber irgendwie auch seltsam. Jedenfalls solltet ihr euch jetzt sofort in Ashe verknallen, bevor sie ein Superstar ist. Dann könnt ihr nämlich sagen: Ich habe Ashe schon geliebt, als ihr noch Ariana Grande gehört habt. So nämlich.

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