Am Ende der Welt:

Am Ende der Welt - In Tom Clancy’s The Division 2 könnt ihr eure dystopischen Shooter Fantasien ausleben

Willkommen am Ende der Welt. In den USA bricht von New York City ausgehend eine tödliche Epidemie aus, die von den Überlebenden als Dollar-Grippe bezeichnet wird. Bereits nach wenigen Tagen…
Am Ende der Welt

In Tom Clancy’s The Division 2 könnt ihr eure dystopischen Shooter Fantasien ausleben

Willkommen am Ende der Welt. In den USA bricht von New York City ausgehend eine tödliche Epidemie aus, die von den Überlebenden als Dollar-Grippe bezeichnet wird. Bereits nach wenigen Tagen ist das Leben in der Stadt zum Erliegen gekommen, überall liegen Leichen. Zunächst brach die Infrastruktur komplett zusammen, die Versorgung mit Lebensmitteln und anderen wichtigen Ressourcen zum Überleben wurde unterbrochen und das totale Chaos brach aus. Die am schlimmsten betroffenen Teile der Stadt wurden zu sogenannten Dark Zones erklärt und vollständig abgeriegelt, um sie zu isolieren. Und da müsst ihr nun rein.

Ihr seid Teil der sogenannten Strategic Homeland Division, einer geheimen Spezialeinheit von Schläferagenten, die dann aktiv wird, wenn alle anderen staatlichen Einrichtungen und Maßnahmen versagen und ein zumindest teilweiser staatlicher Zusammenbruch erfolgt. Euer Einsatz beginnt im mittlerweile fast menschenleeren New York, wo die Anomie ausgebrochen ist. Eure Aufgabe besteht darin, den endgültigen Absturz der Gesellschaft zu verhindern und die Ordnung soweit wie möglich wiederherzustellen. Unterstützung erhaltet ihr dabei lediglich von einer Joint Task Force, in der die Reste von Polizei, Feuerwehr und Militärpersonal organisiert wurde.

Im Laufe eures Einsatzes wird euch klar, dass verschiedene kriminelle Gruppierungen die Gunst der Stunde nutzen wollen und eigene Ziele verfolgen. Dazu gehören sogar einige Agenten eurer Division, die in der ersten Welle aktiviert wurden, später aber abtrünnig wurden und nun von Agenten der zweiten Welle, zu der auch ihr gehört, gejagt und neutralisiert werden. Ebenso wird nach und nach aufgedeckt, wie der Virus entstanden ist und dass offenbar bestimmte Kräfte ein Interesse daran haben, die Situation derart eskalieren zu lassen. Gleichzeitig bemüht man sich, ein Gegenmittel zu entwickeln. Und dann verschlägt es euch auch noch nach Washington, D.C., die komplett zerstörte Hauptstadt der Vereinigten Staaten von Amerika

Der im Jahr 2016 erschienene erste Teil von “The Division” hatte zwar mit technischen Schwierigkeiten und einem frustrierenden Endgame zu kämpfen, verkaufte sich aber anscheinend dennoch gut genug, um nun eine zweite Episode auf den Markt zu bringen. “Als wir mit der Arbeit an ‘The Division‘ begannen, war uns sofort klar, dass wir hier etwas ganz Besonderes hatten und etwas das wir unbedingt von Anfang an richtig machen wollten”, erzählt Julian Gerighty, der Creative Director des Entwicklers Massive Entertainment uns. “Uns war aber auch bewusst, dass wir dieses hoch gesteckte Ziel nicht ohne die Hilfe der Spieler erreichen können werden.”

Der zweite Teil des dystopischen Shooters ist quasi der Versuch, alle Kritikpunkte, die die Zocker an “The Division” hatten, wahrzunehmen und zu verbessern. So sollen nicht nur die Missionen, die Steuerung und die Geschichten an sich besser werden, ein besonderer Augenmerk wird beim zweiten Teil auch darauf gelegt, was passiert, wenn der Spieler das vermeintliche Ende des Titels erreicht. Denn dann soll es für echte Shooterfans erst wirklich losgehen. Im Endgame sollen den dedizierten Daddler viel mehr fesselnde Aufgaben erwarten, damit es ja nicht wieder zu solch frustrierenden Momenten wie in “The Division” kommen kann.

“Wenn wir uns den Nachbau von Washington, D.C in ‘The Division 2‘ anschauen, fällt uns direkt ins Auge, dass es, im Vergleich zu New York City, komplett anders aussieht und sich vor allem anders anfühlt”, erklärt Youssef Maguid vom Publisher Ubisoft. “DC ist die am meisten geschützte Stadt im kompletten Land, zu sehen wie es im Chaos versinkt während wir im Schatten des Kapitols kämpfen, fühlt sich total surreal an. Während man sich im Originalspiel durch die flurähnlichen, verschneiten Straßen von Manhattan kämpfen musste, findet man sich jetzt mitten im Sommer in einem heißen und feuchten DC wieder.”

Und weiter: “Die Hauptstadt des Landes ist offener und architektonisch komplett anders als das Stadtzentrum von Manhattan und mit einer 20% größeren Map als New York kann das Entwicklerteam die Vielseitigkeit der unterschiedlichen Bezirke in DC perfekt in Szene setzen. Die verschiedenen Bezirke sehen nicht nur anders aus, sie liefern außerdem eine komplett andere Spielerfahrung. Zum Beispiel haben wir im Vorort Georgetown unglaublich weite Sichtlinien, während die National Mall super viel Freifläche bietet, sodass die Agenten ihre Objekte aus fast jedem Winkel erreichen können.”

Diverse Spezialisierungen eurer Charaktere, besondere Waffen und spannende Raids sollen die Spieler auch nach dem Abspann an der Konsole oder vor der Tastatur halten. Wenn ihr auf knallharte Shooter steht und Lust darauf habt, in der Apokalypse gekonnt die Sau rauszulassen, dann solltet ihr “Tom Clancy’s The Division 2” auf jeden Fall einmal ausprobieren. Das Spiel erscheint am 15. März für PlayStation 4, Xbox One und den PC und dürfte zu den Highlights dieses Jahres zählen, besonders dann, wenn man es gemeinsam mit ein paar guten Freunden zockt.

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