Gib ihm:

Gib ihm - Shirin David zeigt in ihrem neuen Musikvideo, dass sie ab jetzt mehr Hüfte als Mensch ist

Was kommt dabei heraus, wenn man Helene Fischer, Nicki Minaj und die freche Ghettogöre Steffi, die ständig mit ihren Freundinnen am Kiosk um die Ecke herum lungert und einen Arschloch…
Gib ihm

Shirin David zeigt in ihrem neuen Musikvideo, dass sie ab jetzt mehr Hüfte als Mensch ist

Was kommt dabei heraus, wenn man Helene Fischer, Nicki Minaj und die freche Ghettogöre Steffi, die ständig mit ihren Freundinnen am Kiosk um die Ecke herum lungert und einen Arschloch nennt, wenn man beim Verkäufer verpetzt, dass sie mal wieder zwei, drei kleine Wodkaflaschen hat mitgehen lassen, in einen Topf wirft und kräftig umrührt? Genau: Shirin David. Oder zumindest das, was irgendein perverser Manager da aus ihr gemacht hat. War sie bei “Deutschland sucht den Superstar” noch die süße Verteidigerin der talentlosen Träumer, ist sie nun eine mutierte Mischung aus Blondine, Brust und Becken.

“Eh, stepp’ in die Soirée”, keucht Shirin in ihrem neuen Song “Gib ihm” vor sich hin, während sie ihr überproportional großes Hinterteil so hart auf dem Studioboden herum scheuert, als würde sie damit zeigen wollen, dass sie ab jetzt endgültig mehr Hüfte als Mensch ist. “Attitude ist Nicki, Kronleuchter, Séparée, steh’ auf Schickimicki, Donatella an mei’m Hals, doch die Schuhe Jimmy. Ih, kein Undercover-Flex, gib ihm! Der Körper ist gewachst, alles bei mir glatt, Du willst Tags auf meinen Nacken, doch hast kein Guap. Sprichst du grad nicht über Cash, versteh’ ich keinen Satz. Dein Zehntausend-Euro-Scheck reicht für eine Nacht, die Gesichter von deinen Homies sind rotbäckig, das Outfit ist nicht gewagt, sondern notwendig, unendlicher Swag, sie sabbern großflächig. Wir sind so sexy, der Paparazzi wird ohnmächtig.”

Wer sich das dazugehörige Musikvideo auf YouTube ansieht, onaniert, nennt Shirin in den Kommentaren eine Schlampe oder macht einfach beides gleichzeitig. Aber Shirin ist das egal. “Alles supersize, wie du weißt”, stöhnt sie in die Kamera. “Komm mir nicht mit Style, weil, Bitch, ich trag’ Victorias Geheimnis unterm Valentino-Kleid!” Und: “Ich wollt’ in Unterwäsche kommen, fick deinen Dresscode! Manche gucken komisch, meinen, dass mein Kleid zu kurz ist. Ich bin nicht halb nackt, bin nur halb angezogen. Zehn Zentimeter Stoff, Baby, gib ihm! Die Nägel länger als die Shorts, Baby, gib ihm! Fahren in dicken Limousinen durch die City, Mittelfinger an die ganzen Fuckboys, Baby, gib ihnen! Alles wie geleckt, sag mir, wie es schmeckt, Shirin David, Bitch, welche Ho will Stress? Ich mache deine große Liebe heut zu deinem Ex.” Wer sich an Shirins gigantischen und gebärfreudigen Hüften vorbei konzentrieren und auf den Text achten kann, der findet darin entweder eine ultrafeministische Botschaft, einen großen, leeren Raum der mentalen Überforderung oder eben nur eine menschenähnliche Mixtur aus Helene Fischer, Nicki Minaj und der wodkaklauenden Steffi.

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