In eigener Sache:

In eigener Sache - Wir haben die Werbebanner auf AMY&PINK entfernt, um euch nicht weiter zu nerven

Wie ihr vielleicht gemerkt habt, war es auf AMY&PINK in den letzten Tagen wieder etwas ruhiger, was daran lag, dass wir ein wenig am Design und an der Technik im…
In eigener Sache

Wir haben die Werbebanner auf AMY&PINK entfernt, um euch nicht weiter zu nerven

Wie ihr vielleicht gemerkt habt, war es auf AMY&PINK in den letzten Tagen wieder etwas ruhiger, was daran lag, dass wir ein wenig am Design und an der Technik im Hintergrund herum geschraubt haben, weshalb wir uns leider weniger um den Content und die News kümmern konnten. Jetzt ist nicht nur alles viel heller, schneller und gnadenlos bezaubernder, sondern findige Äuglein dürften auch bemerkt haben, dass die kunterbunten Werbebanner nicht mehr dort sind, wo sie vorher waren. Das liegt wohl daran, dass wir sie rausgeworfen haben. Einfach so. Hat auch gar nicht weh getan. Naja, zumindest nicht arg.

Wir haben immer darauf geachtet, dass wir nur passende, schöne und technisch schlichte Werbebanner auf AMY&PINK eingeblendet haben. Weil diese einfach nur verlinkte Bildchen ohne Javascript oder anderem Schnickschnack waren, wurden sie nicht nur von jedem Adblocker geduldet, sondern gliederten sich auch gekonnt ins restliche Design ein. Und das war toll. So konnten wir interessierte Leser zu Kunden wie Urban Outfitters, Puma und Forever 21 schicken und wir bekamen dann dafür Geld. Zumindest war das in der Theorie so. In der Praxis wollte dieser Plan nicht wirklich aufgehen.

Die durch die Werbebanner generierten Einnahmen, die oft nur irgendwo zwischen 20 und 100 Euro pro Monat lagen, waren nicht hoch genug, um den Aufwand, den die kleinen Bildchen machten, auszugleichen. Denn die Banner mussten nicht nur ständig gepflegt werden, die Firmen hinter den Marken wechselten auch noch alle paar Monate die Netzwerke, wodurch wir uns bei immer neuen kuriosen Anbietern anmelden mussten, nur um einen Werbebanner anzeigen zu können. Das rentierte sich einfach nicht. Und weil Werbung, egal wie hübsch sie auch ist, immer nervt, haben wir uns, passend zum neuen minimalistischen Design, dazu entschieden, sie von der Seite zu werfen.

Da wir unsere Zeit und Geduld nun nicht mehr in Werbebanner investieren müssen, können wir uns noch intensiver auf die Inhalte auf AMY&PINK konzentrieren und füllen den frei gewordenen Platz lieber mit heißen Themen, die uns und hoffentlich auch euch interessieren. Und weil wir trotzdem weiterhin Geld verdienen müssen, um AMY&PINK am Laufen zu halten, werden wir noch mehr auf gesponserte Artikel setzen. Solltet ihr also ein mehr oder weniger wichtiger Mensch in einer Agentur, einer Firma oder dem Palast eines überreichen Schars sein und wolltet schon immer mal dieses verrückte Native Advertising ausprobieren, dann könnt ihr gerne einen Blick in unser Media Kit werfen und uns anschließend eine nette Email zukommen lassen. Damit würdet ihr uns sehr helfen – und euch vielleicht auch ein bisschen. Alle anderen freuen sich einfach darüber, dass AMY&PINK jetzt ohne nervige Werbebanner auskommt und so schön wie noch nie zuvor ist.

Abonniert unseren Newsletter!

Was ist deine Meinung?

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Füge deinem Kommentar ein Bild hinzu:

3 Kommentare