Statussymbol:

Statussymbol - Die neuen Klamotten von Muschi Kreuzberg zeigen ganz genau, was ihr Träger wert ist

Da kauft ihr euch ständig neue, teure Klamotten und eure Freunde, Kollegen und Kommilitonen würdigen sie nur mit einem knappen Blick und das war’s? Das geht so nicht! Damit auch…
Statussymbol

Die neuen Klamotten von Muschi Kreuzberg zeigen ganz genau, was ihr Träger wert ist

Da kauft ihr euch ständig neue, teure Klamotten und eure Freunde, Kollegen und Kommilitonen würdigen sie nur mit einem knappen Blick und das war’s? Das geht so nicht! Damit auch alle anderen ganz genau wissen, wie viel eure Kleidung kostet, und nicht nur ihr, hat das Berliner Traditionsunternehmen Muschi Kreuzberg eine neue Kollektion auf den Mark gebracht. Statussymbol heißt sie. Und genau das ist sie auch. Ein Statussymbol. Hier ist die erste Kollektion, die durch einen Preistag auf der Brust direkt zeigt, wieviel das Shirt kostet und wieviel Wert der Träger sich selbst gibt.

Noch nie war es so einfach, den Wert der eigenen Kleidung nach außen zu tragen, sich im Fashion-Dschungel unkompliziert zurechtzufinden und sein Gegenüber aufgrund dessen äußerer Erscheinung klar in eine Preisklasse einzuordnen. Denn während die ganze Modewelt noch auf Brands, Limited Capsule Collections und Reseller im Dark Web blickt, geht die neue Kollektion mit ihrem modularen Preissystem den entscheidenden Schritt weiter: Unscheinbare weiße Shirts, ein klar erkennbarer Preis, inklusive Sale-Angebot für Sparfüchse, und eigens für Szene-Multiplikatoren geschaffene Endorsed Shirts. Pünktlich nach der Fashion Week präsentiert Muschi Kreuzberg so die Lösung für Hype-Fashion, preissensible Modeliebhaber und den ewigen Drang nach unmissverständlicher Selbstpositionierung.

Die Statussymbol-Kollektion ist ab heute bei Muschi Kreuzberg und deren Webseite für irgendwas zwischen 20 und 600 Euro zu haben. Und wenn ihr schon bald hippe Leute in Berlin-Mitte herum hüpfen seht, die nichts weiter als ein weißes Shirt mit einem gelben Preisschild darauf tragen, dann haltet ruhig einmal an, geht ganz nah ran und werft einen prüfenden Blick auf den Wert des Trägers. So kommt ihr nicht nur mit wildfremden Menschen ins Gespräch, nein, ihr könnt Leute auch noch gleich nach ihren Anziehsachen und wie viel sie dafür ausgegeben haben bewerten. Und das macht doch immer noch am meisten Spaß.

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