Junge Mode:

Junge Mode - So bunt, laut und rebellisch war es bei Maison Kitsuné auf der Fashion Week in Paris

Nicht nur in Berlin treffen sich diverse Influencer, Modeblogger und GZSZ-Stars auf der Fashion Week, um dort in der Front Row Selfies zu schießen und sich Sekt zwischen die Beine…
Junge Mode

So bunt, laut und rebellisch war es bei Maison Kitsuné auf der Fashion Week in Paris

Nicht nur in Berlin treffen sich diverse Influencer, Modeblogger und GZSZ-Stars auf der Fashion Week, um dort in der Front Row Selfies zu schießen und sich Sekt zwischen die Beine zu schütten, nein, auch Paris steht gerade ganz im Zeichen der hübschen Klamotten. Zum ersten Mal war dort auch Maison Kitsuné zugange, die sich gemeinsam mit hübschen Leuten und den Leuten vom nunmehr legendären Boiler Room im sogenannten House Kitsuné trafen und dort, wie es sich eben für Paris gehört, bei pochender Elektromusik und dumpfen Beats die junge Mode der Zukunft feierten.

Die Geschichte von Maison Kitsuné begann als Plattenlabel, bevor die Gründer Gildas Loaëc und Masaya Kuroki entschieden, ihr Repertoire mit Prêt-à-porter zu erweitern. Jedes Modell ist auf Langlebigkeit ausgerichtet und wird in Fabriken gefertigt, die großen Wert auf Handwerkskunst legen. Das verspielte Fuchs-Logo des Hauses stammt von der japanischen Übersetzung für Kitsuné. Die Idee zum House Kitsuné hatte jedoch die Südkoreanerin Yuni Ahn, die nach Celine nun als Creative Director bei Maison Kitsuné tätig ist. Nun war ihre erste Kollektion für das hippe Label zu sehen.

Als besonders farbenfroh kann man ihre Stücke, die irgendwo zwischen konservativer Streetwear und urbanem Büroalltag aus den sechziger Jahren angesiedelt sind, nicht gerade betiteln, dafür regieren Beige, Safran und Dunkelblau. “Yuni hat ein tiefes Verständnis dafür, was die aktuellen Möglichkeiten von Maison Kitsuné betrifft, und sie teilt unsere Ambitionen, die wir für unsere Kollektionen haben”, verrieten Gildas Loaëc und Masaya Kuroki. “Wir sind überzeugt davon, dass ihr Talent, ihre Vision und ihre gekonnten Umgangsformen die Marke erfolgreicher und Maison Kitsuné zu dem Pariser Modehaus, das wir uns vorstellen, machen wird.” Yuni Ahn scheint den Trends weder hinterherzulaufen noch das Alteingesessene zu kopieren – und das ist selten geworden, gerade auf der Pariser Fashion Week, wo betonierte Tradition und kalkulierte Skandale alles zu sein scheinen.

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