Fick mich, Pikachu!

Fick mich, Pikachu! - Pokémon Pornos sind der neueste Fetisch einer sexuell gelangweilten Generation

Ich habe meinen ersten Porno im Alter von 11 Jahren gesehen. Eine Freundin aus der Schule hatte mir einen Link zu einer Webseite geschickt, auf der sich eine tätowierte, nackte…
Fick mich, Pikachu!

Pokémon Pornos sind der neueste Fetisch einer sexuell gelangweilten Generation

Ich habe meinen ersten Porno im Alter von 11 Jahren gesehen. Eine Freundin aus der Schule hatte mir einen Link zu einer Webseite geschickt, auf der sich eine tätowierte, nackte Frau mit blondierten Haaren von 50 schwarzen Männern nacheinander auf den Kopf hat wichsen lassen, während sie dabei geohrfeigt und auf den Boden geworfen wurde. Die Frau weinte, die Männer lachten, der Kameramann klatschte ihr zum Abschied seinen mit Warzen und Adern übersäten Schwanz ins Gesicht. Nach diesem Video hatte sich meine sexuelle Findungsphase erledigt gehabt. Ab da an langweilte mich alles, was ich selbst erleben würde.

Das Internet hat uns in sexuell frustrierte Menschen verwandelt, da jeder noch so versaute Fetisch nur einen Fingerwisch entfernt ist. Warum sich noch an irgendwelchen Menschen reiben, die man erst lange und mühsam für seine eigenen abgedrehten Ideen sensibilisieren müsste, wenn man einfach “Diaper Shit Porn” in den Browser eingeben, kurz dazu masturbieren und anschließend weiter mit seinem depressiven Leben machen kann? Und weil Depression, Nostalgie und eine gestörte Sexualität nah beinander liegen, liegen gerade Pornos, die süße Kindheitserinnerungen und abgestumpfte Versautheit miteinander vermischen, voll im Trend.

Pokémon” kennt jeder. Ein Junge macht sich mit ein paar Freunden auf, kleine Monster im Wald zu sammeln und sie gegeneinander kämpfen zu lassen. Wer sich dabei schon immer vorgestellt hat, dass Ash und Misty, Rocko und Schwester Joy oder Jessie und eine Herde Pferdemonster es miteinander treiben, der hat Glück, denn die Pokémon-Hentaiszene wächst und gedeiht mit jeder armen Seele, die sich ihre Kindheit zurückwünscht und trotzdem Pikachu gerne mit riesigen Titten sehen würde. In dieser obszönen Welt kennt die Fantasie keine Grenzen. Hier treibt es jeder mit jedem und die Helden von früher verwandeln sich in notgeile Sexbomben. Ob dieser von fickenden Wuschelviechern bevölkerte Albtraum allerdings gesünder als meine frühpubertäre Erfahrung mit der blondierten Bukake-Bitch ist, wage ich zu bezweifeln…

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