Frauenpower aus Österreich:

Frauenpower aus Österreich - KeKe ist gekommen, um lahmen Typen mal gehörig in ihre fetten Ärsche zu treten

Manchmal geht das ja alles ganz schnell. Durch irgendwelche kuriosen YouTube-Algorithmen wird man zu irgendeinem Video zum nächsten gespült. Angefangen mit “Wie koche ich Nudeln, wenn die Mikrowelle kaputt ist”…
Frauenpower aus Österreich

KeKe ist gekommen, um lahmen Typen mal gehörig in ihre fetten Ärsche zu treten

Manchmal geht das ja alles ganz schnell. Durch irgendwelche kuriosen YouTube-Algorithmen wird man zu irgendeinem Video zum nächsten gespült. Angefangen mit “Wie koche ich Nudeln, wenn die Mikrowelle kaputt ist” über “Die Alien-Versuche im Dritten Reich” bis hin zu “Warum geht der blaue Fleck am rechten Oberschenkel nicht mehr weg.” Und da war sie plötzlich in den vorgeschlagenen Videos: KeKe. Gesehen, gehört, für gut befunden. Und natürlich mal wieder sofort verknallt. Österreicherin ist sie, Rapperin, irgendwo zwischen FKA Twigs, Kelela und Princess Nokia.

KeKe ist gerade in aller Munde. Doch während es sich bei der einen bloß um eine von Drakes Verflossenen handelt, ist die andere eine der ganz großen Musikhoffnungen Österreichs. Während irgendwelche Pseudorapper noch im Startmenü von Windows festhängen, lebt die Anfang 20-jährige KeKe schon auf ihrer eigenen Insel – mit markantem Style, starken Inhalten und schierer Stimmgewalt. Ihr außergewöhnliches Talent wird die ausgebildete Jazzsängerin in Kürze unter Beweis stellen, mit Auftritten an Orten, von denen ihr noch nie gehört habt, wenn ihr nicht zufällig in Wien lebt.

Momentan hat KeKe ein paar Songs am Start, von denen zwei gleich Stück dazugehörige Musikvideos spendiert bekommen haben: “Validé” und “Donna Selvaggia”. Mehr sind jedenfalls noch nicht auf ihrem YouTube-Kanal zu finden, wahrscheinlich kursieren im Netz wieder irgendwelche Handyvideo-Bootlegs, die nur echte Fans kennen. Wenn ihr die Schnauze voll von den immer gleichen deutschen Gangsterrappern habt, die beim Anblick einer echten HK P30 verheult ihre Mami anrufen, dann hört euch KeKe mal an. Österreichische Musik schwappt nämlich viel zu selten zu uns rüber, fällt mir gerade so auf.

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