Mädchen in Australien:

Mädchen in Australien - Trefft Emily Lacometti, die euch gekonnt das warme Gefühl des Sommers zurück bringt

Ich sage es ganz ehrlich: Ich bin nicht für den Winter gemacht. Während andere es sich gerne mit einer heißen Tasse voller dunkelbraunem Kakao und einem Marshmallow obendrauf, in einer…
Mädchen in Australien

Trefft Emily Lacometti, die euch gekonnt das warme Gefühl des Sommers zurück bringt

Ich sage es ganz ehrlich: Ich bin nicht für den Winter gemacht. Während andere es sich gerne mit einer heißen Tasse voller dunkelbraunem Kakao und einem Marshmallow obendrauf, in einer dicken Decke eingemummelt gemütlich machen, stehe ich am Fenster und denke mir: “Na komm schon, Sonne! Wo bist du nur?” Ich brauche ihre wärmenden Strahlen auf dem Körper, möchte mich im Vitamin D suhlen, will in knappen Klamotten von Park zu Eisdiele und zurück hüpfen und es mir gutgehen lassen. Aber der jährliche Winter macht meinem Plan immer und immer wieder einen Strich durch die Rechnung.

Während wir in der dunklen und kalten Jahreszeit vor uns hin zittern, regiert im weit entfernten Australien der Hochsommer. Mit allem was dazu gehört. Einem strahlen blauen, von der gigantischen Sonne verzierten Himmel, Strand, Wellen, Palmen, braungebrannten Surfern, die im Meer vor sich hingleiten, nur um von allen anderen bewundert zu werden. Inklusive mir. Was würde ich jetzt nicht alles geben, um dort zu sein, im äußersten Süden, in den Armen eines Johnnys, Mikes oder Eddys liegend, die mit Hai-Tattoos überseht sind und in der einen Hand ihr Surfbrett und in der anderen ein kühles Bier halten.

Aber weil ich hier im eiskalten Deutschland festsitze, freue ich mich zumindest, dass es Fotografen down under gibt, die die Sonne in viereckigen Bildern um die Welt schicken und dafür auch in Mitteleuropa für ein bisschen Sommer-Feeling sorgen. Die Hauptrolle in James Geers kunterbunten Fotografien spielt die Beachgöttin Emily Lacometti, die uns mit ihrem sonnigen Gemüt die Lust am Leben zurück gibt – selbst in so dunklen Zeiten wie diesen. Also sitzen wir hier, gucken uns ihr Lächeln an, während sie oben ohne am Ufer chillt und versuchen, den Dezember, den Januar und den Februar einigermaßen heil zu überstehen…

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