Die wahre Popprinzessin - Können wir alle mal bitte kurz feiern, wie absolut perfekt Mandy Moore früher war?

Natürlich sind Britney Spears, Christina Aguilera und die Spice Girls die absoluten Göttinnen, wenn es um die Musik der späten Neunziger geht. Niemand kommt an diese Frauen heran, wenn wir…
Die wahre Popprinzessin

Können wir alle mal bitte kurz feiern, wie absolut perfekt Mandy Moore früher war?

Natürlich sind Britney Spears, Christina Aguilera und die Spice Girls die absoluten Göttinnen, wenn es um die Musik der späten Neunziger geht. Niemand kommt an diese Frauen heran, wenn wir von der popkulturellen Revolution einer Zeit sprechen, die uns alle formte. Doch eine im Gegensatz zu ihnen fast schon unscheinbar wirkende Prinzessin übertrifft sie alle – zumindest in meiner kleinen funkelnden Welt.

Um die Jahrtausendwende herum erschien nämlich “So Real”, das Debutalbum von Mandy Moore. Zwar verstand ich kein Wort von dem, was Mandy da herum stöhnte, aber das war mir egal. “Candy” war da drauf. Und “Walk Me Home”. Und “Lock Me in Your Heart”. Alles Klassiker, die hierzulande viel zu wenig gefeiert und gewürdigt werden, egal wie oft ich die Platte auch meinen Banausen von Freunden vorspielte.

Mandy wurde dann irgendwann hauptberuflich Schauspielerin. Was wahrscheinlich auch besser so war. Nach weiteren grandiosen Scheiben wie “I Wanna Be with You”, “Coverage” und einer selbstbetitelten CD verkaufte sich ihr letztes Album “Amanda Leigh” in den USA laut Wikipedia gerade einmal knapp 17.000 Mal. Autsch. Aber das ist mir egal. Für mich wird Mandy Moore für immer die wahre Popprinzessin bleiben.

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