Pixelige Bauernhofsimulation - Wenn ihr Harvest Moon vermisst, dann ist Stardew Valley genau das Richtige für euch

An Einzelheiten aus dem Jahr 1998 kann ich mich leider nicht mehr erinnern. Außer an eine Sache: Dass ich “Harvest Moon” für das Super Nintendo zu Weihnachten bekam. Die Geschichte…
Pixelige Bauernhofsimulation

Wenn ihr Harvest Moon vermisst, dann ist Stardew Valley genau das Richtige für euch

An Einzelheiten aus dem Jahr 1998 kann ich mich leider nicht mehr erinnern. Außer an eine Sache: Dass ich “Harvest Moon” für das Super Nintendo zu Weihnachten bekam. Die Geschichte um den kleinen Nichtsnutz, der den Bauernhof seiner Eltern wieder auf Vordermann bringen, Lebensmittel verkaufen und eine Dorfschönheit heiraten sollte, fesselte mich für Monate an den guten, alten Röhrenfernseher.

Leider waren alle offiziellen wie inoffiziellen Nachfolger, egal für welche Konsole, eher mau. Und diese Wahrheit blieb bestehen, bis der Indiespieleentwickler Eric “ConcernedApe” Barone seine pixelige Bauernhofsimulation namens “Stardew Valley” auf Steam veröffentlichte. Denn alles, was “Harvest Moon” so großartig machte, hatte sein Spiel auch – nur zehnmal so viel davon. Damit war ein riesiger internationaler Hit geboren.

Die Geschichte von “Stardew Valley” ähnelt der von “Harvest Moon” so arg, dass sie nicht noch mal erklärt werden muss. Aber es muss einen Grund geben, warum Millionen von Spielern auf der Welt tagtäglich nach Stardew Valley zurück kehren. Wenn ihr das auch wissen wollt, dann könnt ihr euch das Spiel hier für alle gängigen Plattformen herunterladen. Aber Vorsicht: Diese Simulation kann süchtig machen. Echt jetzt.

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