Ordinary Superstar - Der neue Song von Rina Sawayama bringt den glitzernden Glamour der Achtziger zurück

Von Rina Sawayama weiß ich, dass sie ein unglaublich riesiger Nerd ist. Als sie ein Kind war, schleiften sie ihre Eltern wegen der Arbeit, der Liebe oder weil sie sich…
Ordinary Superstar

Der neue Song von Rina Sawayama bringt den glitzernden Glamour der Achtziger zurück

Von Rina Sawayama weiß ich, dass sie ein unglaublich riesiger Nerd ist. Als sie ein Kind war, schleiften sie ihre Eltern wegen der Arbeit, der Liebe oder weil sie sich dort bessere Zukunftsaussichten erhofften von Japan nach London, wo sie den ganzen Tag Animes im Fernsehen guckte, Super-Nintendo-Spiele zockte und seltsame Musik hörte. So wie ich also. Das macht mir Menschen doch gleich doppelt so sympathisch.

Seit einigen Jahren macht Rina Sawayama nun Musik. Mal elektronisch, mal poppig, aber immer mit einer ziemlich charakteristischen Note. Im vergangenen Jahr erschien ihr selbstbetiteltes Debutalbum. Der große Mainstream-Erfolg ist ihr mit den darauf zu findenden Songs wie “Cyber Stockholm Syndrome”, “Alterlife” oder “Tunnel Vision” zwar ausgeblieben, aber dafür hat sie im musikalischen Untergrund Fans gefunden.

Rinas neuer Song “Ordinary Superstar” ist ganz klar eine liebevolle Hommage an die aufregende und glitzernde Welt der achtziger Jahre. Im von Can Evgin gedrehten und Nicola Formichetti ausgestatteten Video tanzt Rina mit ihren Freundinnen stilecht durch den dunklen und glänzenden Glamour – und singt dabei auch gleich noch ein bisschen übertrieben Karaoke, wie es sich eben für eine waschechte Japanerin so gehört.

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