Feuchtfröhliche Fetischisten - Diese investigative Dokumentation zeigt, wie pervers das Leben im Internet wirklich ist

Wo hört normal auf und wo fängt pervers an? Diese Frage, die vielleicht so unsinnig wie das Leben selbst ist, könnte man sich am ein oder anderen Abend stellen, wenn…
Feuchtfröhliche Fetischisten

Diese investigative Dokumentation zeigt, wie pervers das Leben im Internet wirklich ist

Wo hört normal auf und wo fängt pervers an? Diese Frage, die vielleicht so unsinnig wie das Leben selbst ist, könnte man sich am ein oder anderen Abend stellen, wenn man mal wieder auf einer dieser nicht ganz jugendfreien Webseiten unterwegs ist. Doch wer YouPorn, Pornhub oder xHamster schon für versaut hält, der sollte vielleicht gar nicht erst in die wahren Perversitäten des Netzes abtauchen.

Auf der noch nicht wirklich im Mainstream angekommenen Webseite FetLife treffen sich Menschen, die mit normalem Blümchensex nicht wirklich etwas anfangen können. Hier schlüpfen notgeile Studenten, gelangweilte Hausfrauen und abgestumpfte Manager in Pferdekostüme, Uniformen oder Ledergeschirr und reiten, rubbeln und penetrieren sich gegenseitig durch die Wohnungen, Keller und Hotelzimmer dieser Welt.

Der Autor und Journalist Manuel Möglich hat sich für die neue Dokureihe “Rabiat” unter die kunterbunten Rammler, Lutscher und Aufspreizer gewagt, zeigt uns darin, welche illustren und verruchten Schattenwelten es da draußen gibt, und stellt sich die Frage, ob Fetischisten, die ihre versautesten Träume, Hoffnungen und Fantasien im echten Leben ausleben können, vielleicht ja sogar die glücklicheren Menschen sind…

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