Viva la Vulva - Immer mehr Mädchen wollen wirklich ganz genau wissen, wie ihre Muschi aussieht

Früher hat man beim Sex einfach das Licht ausgemacht, den Dödel mit der Hand ins Loch gedrückt und zehn Minuten gewartet, bis es vorbei war. Neun Monate später kamen dann…
Viva la Vulva

Immer mehr Mädchen wollen wirklich ganz genau wissen, wie ihre Muschi aussieht

Früher hat man beim Sex einfach das Licht ausgemacht, den Dödel mit der Hand ins Loch gedrückt und zehn Minuten gewartet, bis es vorbei war. Neun Monate später kamen dann zwei bis acht Kinder aus der Röhre und fertig war die neue Großfamilie. Geschlechtsverkehr hatte anschließend keine Berechtigung mehr, das Leben auf dem Bauernhof war auch so schon hart, nervig und auslaugend genug.

Heutzutage scheint die Welt entweder generell heller oder neugieriger zu sein. Der neue Trend in Sachen primäre Geschlechtsorgane ist nämlich die ganz genaue Begutachtung eben dieser. Glatt oder zumindest perfekt gestutzt sollte die Muschi sein. Am besten ohne ausufernden Fleischsalat, der links und rechts herausquillt und nur noch vage als Schamlippe erkannt wird. Und ein süßes rosa Loch muss sie krönen. Oder so.

Die Journalistin Julia Rehkopf hat sich für das Y-Kollektiv auf eine hosenlose Reise durch die Liebhaberei der Scheide gewagt. Sie traf einen Künstler, der Abdrücke von Muschis macht und diese auf einer Vernissage ausstellt, begleitete eine Frau, die sich ihre Schamlippen verkleinern lässt, und nahm an einem “Vulva Watching” teil. Also, Mädels: Handspiegel raus und Beine gespreizt, heute gucken wir mal ganz genau hin…

Abonniert unseren Newsletter!

Was ist deine Meinung?

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Füge deinem Kommentar ein Bild hinzu:

14 Kommentare