Willkommen im Paradies - Wer Tristan Brusch ignoriert, verpasst das wahre Wunderkind der deutschen Musik

Deutsche Musik ist so variantenreich und vokal wie selten zuvor. Ob Pop, Hip Hop oder blanker Schlager: Die Muttersprache ist spätestens seit Juli, Sido und Helene Fischer wieder angesagt. Kein…
Willkommen im Paradies

Wer Tristan Brusch ignoriert, verpasst das wahre Wunderkind der deutschen Musik

Deutsche Musik ist so variantenreich und vokal wie selten zuvor. Ob Pop, Hip Hop oder blanker Schlager: Die Muttersprache ist spätestens seit Juli, Sido und Helene Fischer wieder angesagt. Kein Wunder, dass es neben den eingetretenen Wegen allerlei kunterbunter Künstler gibt, die ihre Geschichten auf Deutsch unters Volk bringen möchten. Und einer der kreativsten Vertreter ist ein wahrer Paradiesvogel.

Tristan Brusch macht eigentlich schon immer Musik. Der Sohn eines Violinisten wuchs mit klassischer Musik auf und komponierte schon als Kind. Wahrscheinlich ähnelt er deshalb auf eine seltsam verquerte Art und Weise einer modernen Variante von Wolfgang Amadeus Mozart. Seine Songs sind… anders – um es gelinde auszudrücken. Doch wer sich auf Tristans Welt einlässt, der wird ohne Wenn und Aber verzaubert.

Am 8. Juni erscheint Tristans neues Album “Das Paradies”. Wie ein glitzerndes Gewitter aus heiteren Amüsements, höchst erwachsenen Liebeserklärungen und hitzigen Kampfansagen erschüttert und begeistert dieser zweifelsfrei außergewöhnliche Chanson-Pop. Wird aus Tristan ein glühender, ewig im Himmel festgesetzter Stern oder doch nur eine kurz aufleuchtende Sternschnuppe werden? Wir werden es sehen…

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