Mädchenliebe - Als ich 13 Jahre alt war, hat mich meine beste Freundin auf dem Schulklo geleckt

Wenn wir mit einigen Mädchen zusammen auf dem Pausenhof, im Klassenzimmer oder bei jemanden zu Hause herum saßen und ich Anna von der Seite betrachtete, dann fiel mir immer nur…
Mädchenliebe

Als ich 13 Jahre alt war, hat mich meine beste Freundin auf dem Schulklo geleckt

Wenn wir mit einigen Mädchen zusammen auf dem Pausenhof, im Klassenzimmer oder bei jemanden zu Hause herum saßen und ich Anna von der Seite betrachtete, dann fiel mir immer nur ein Wort ein: Schönheit. Ihre blonden Haare, die güldene Haut, die blauen Augen, die kleinen Sommersprossen, ihr sportlicher Körper, die langen Beine, die für ihr junges Alter bereits viel zu großen Brüste, dass ihre Unterlippe größer als ihre Oberlippe war, die perfekt angeordneten, strahlend weißen Zähne, wenn sie lachte.

Ich war nicht eifersüchtig auf sie, dafür kannte ich ihre Schattenseiten zu gut. Und ich war auch nicht verliebt in sie, dafür wollte ich zu sehr meinen ersten Penis berühren. Anna war meine beste Freundin, wir kannten uns bereits seit dem Kindergarten. Ihr Vater war Arzt und ihre Mutter Lehrerin. Oder umgekehrt. Sie besaßen ein großes Haus in einer hübschen, mit hohen Bäumen bewachsenen Gegend.

Dass sie nicht zu den ärmsten Menschen in der Stadt gehörte, merkte ich, als ich zum ersten Mal bei ihr zu Besuch war und uns ihre Haushälterin Kekse mit warmer Milch anbot. Ihr Name war Helga, sie war Polin und sehr nett. Annas Kinderzimmer war weiträumig und hell, am großen Fenster thronte ein weißer Schreibtisch, auf dem ein paar bunte Bilder herum lagen. In der Ecke stand ein Barbie-Traumhaus und der dazugehörige Wohnwagen.

Anna war als Kind sehr höflich, sehr nett und fast schon nervig süß. Zu jedem. Alten Frauen und langsamen Tieren half sie über die Straße, sie sprach mit Katzenbabys und jedes ihrer Kleidungsstücke musste entweder weiß, rosa oder mit mindestens einem funkelnden Herz bestickt sein. Ihre strohblonden Haare waren zu kleinen, niedlichen Zöpfen geflochten, sie sagte zu jedem Menschen Hallo und Tschüs.

Ihr Benehmen änderte sich schlagartig, als sie in der sechsten Klasse in die Pubertät kam. Über Nacht wurde sie zu einem ungeduldigen, herrschsüchtigen und unhöflichen Balg, das nicht mehr gab, sondern forderte. Ihr linker Busen wuchs innerhalb von ein paar Monaten enorm, während der rechte ganz frech auf sich warten ließ. Das machte Anna so wütend, dass sie sich die langen Haare mit einer stumpfen Bastelschere absäbelte und ab da an als Rebellin galt.

Da mir noch nichts Neues wuchs, konnte ich ihr Verhalten nur schwer nachvollziehen. Meine beste Freundin schien tot zu sein, was da in meinem Zimmer herum lachte, war eine Art mutierte Auferstehung. Anna machte mir irgendwie Angst, faszinierte mich aber auch. Sie lehnte aus dem Fenster und spuckte Passanten auf den Kopf. Ihren Vater nannte sie nur noch Adolf. Und ihren Barbies hatte sie den Kopf abgebissen und mit denen von Plastikpferden ersetzt. Mit den Puppen könnte man super masturbieren, meinte sie dann. Ich kicherte, hatte aber keine Ahnung, ob sie das ernst meinte. Sie schob sich doch keine Barbie-Puppen mit Pferdeköpfen da unten rein, oder? Und wenn doch, welche Seite zuerst?

Eine Freundin erzählte mir, dass sich Anna auf einer Party, auf die ich wegen meiner Eltern nicht durfte, von Zehntklässlern am linken Busen herum drücken ließ und einem von ihnen sogar einen blies. Seitdem galt sie bei den Mädchen in unserer Klasse als Schlampe und bei den Jungs als potentielle Startrampe ins echte Leben. Anna genoss die Aufmerksamkeit, sowohl die positive als auch die negative. Sie avancierte zur Königin der sechsten Klasse und hatte Spaß daran, andere herumzukommandieren und auch zu quälen, wenn ihr langweilig war.

Ich kam nie unter Annas Räder. Vielleicht respektiere sie mich zu sehr dafür. Oder wir kannten uns einfach schon zu lange. Womöglich hatte sie auch Angst davor, dass ich ausplaudern würde, wie zerbrechlich und labil sie innerlich wirklich ist, wenn sie es sich mit mir verscherzen würde. Anna achtete darauf, bei mir einen ebenbürtigen Ton anzuschlagen, während sie die anderen wie Untergebene behandelte.

Ein Jahr später war auch Annas rechter Busen ausgewachsen. Sie hatte bereits ihr erstes Mal gehabt, mit einem 21-Jährigen, den sie durch ihren Cousin kennenlernte. Gerade, als wir in die siebte Klasse kamen und ich meinen 13. Geburtstag feierte, setzte auch bei mir langsam die Pubertät ein. Annas Blick auf mich veränderte sich, sie schien mich zu mustern, wurde neugierig, was sich bei mir tat.

Anna und ich saßen zusammen in der hinteren Bank, direkt neben dem Fenster. Sie rechts, ich links. Während unser Lehrer Herr Wachinger etwas von Primzahlen an die Tafel kritzelte und dabei mehr tot als lebendig war, beobachtete ich auf der Wiese eine Katze, die sich an einen Vogel heranschlich, während ich plötzlich eine Hand auf meinem rechten Bein spürte. Ich starrte weiter auf die Katze und den Vogel, während die Hand langsam nach oben fuhr und erst geschickt den Knopf und anschließend leise den Reißverschluss meiner Jeans öffnete.

Als Anna ihre flache Hand unter meinen Slip schob und selbst nach mehr Druck nicht weiter nach unten kam, überlegte ich zuerst einen kleinen Augenblick, ob ich das jetzt gut fand oder eher nicht so, und öffnete anschließend meine Beine ein kleines Stück. Sie fuhr an meinen kaum vorhandenen Schamhaaren vorbei und begann damit, ihren Zeigefinger sanft von unten nach oben zu streichen.

Der Vogel war längst fortgeflogen und die Katze bereits weiter gezogen, aber ich blickte immer noch gebannt auf die Stelle im Gras, während ich klatschnass war und Anna versuchte, mit ihrem Mittelfinger in mich einzudringen, sich aber dann doch dagegen entschied. Vielleicht weil sie wusste, dass ich immer noch Jungfrau war. Als der Gong klingelte, zog Anna schnell ihre Hand aus meiner Hose, stand auf und ging aus dem Raum. Wir sprachen kein einziges Wort über das Geschehene. Nicht, weil es uns peinlich war, sondern weil es vielleicht nichts darüber zu sagen gab.

Das Ganze wiederholte sich in den nächsten Tagen ein paar Mal, bis ich irgendwann schon fast darauf wartete, dass es wieder geschah. Doch Anna schien dem Gefummle überdrüssig zu werden. Zumindest hörte sie eines Tages damit auf und fing auch nicht mehr damit an. Ich fand das irgendwie schade, sprach sie aber nicht darauf an. Das wäre mir dann doch irgendwie peinlich gewesen.

Unsere Schule hatte einen Anbau spendiert bekommen, den im nächsten Jahr neue Klassen nutzen sollten, der bis dahin aber überwiegend leer stand und nur ab und zu für ausgelagerte Klassen und Gruppen genutzt wurde. Donnerstag Nachmittag hatten wir Religionsunterricht mit Frau Damköhler. Es ging um die Beziehung zwischen dem Christentum und dem Islam, als Anna mir einen Zettel zuschob. “Komm in fünf Minuten aufs Klo!” Die i-Tüpfelchen waren kleine Herzen. Anna hob die Hand, fragte, ob sie pinkeln gehen dürfe, und verschwand. Ich wartete ungeduldig.

Die Toiletten waren genauso verlassen wie der Rest des Neubaus. In der letzten Kabine wartete Anna auf mich. Sie zog mich hinein, schloss die Tür und drückte mich an die Wand. “Ich will mal was ausprobieren”, sagte sie knapp und ging vor mir in die Hocke. Sie öffnete meine Hose und zog sowohl sie als auch meinen Slip mit einem Rutsch bis zu den weißen Sneakern nach unten, bevor sie mit ihren Lippen über den schamhaften Flaum hinab fuhr und dann damit begann, meinen Kitzler in kreisförmigen Bewegungen mit ihrer festen Zungenspitze zu lecken. Ich war mucksmäuschenstill, öffnete aber meine Beine ein wenig. Aus Neugier. Und Höflichkeit.

Es waren gerade zwei, drei Minuten vergangen, als ich unkontrolliert anfing zu zucken, laut ausatmete und Anna anschließend etwas vor sich hin murmelte. Ich hatte gar nicht gemerkt, dass ich ihren Kopf mit beiden Händen so fest gegen mein Becken drückte, dass ich dort anschließend blaue Flecken hatte. Sie befreite sich geschickt, stand auf, gab mir einen Kuss auf den Mund und ging anschließend schnurstracks auf den Gang. Verdutzt und mit herunter gelassener Hose lehnte ich an der Klowand. Ich tupfte mich mit etwas Toilettenpapier trocken, zog mich an und begab mich zurück in den Unterricht von Frau Damköhler.

Das war das letzte Mal, dass Anna und ich uns auf diese Art näher kamen. Auch darüber haben wir nie ein Wort verloren. Eine Woche danach hatte sie ihren ersten richtigen Freund. Und ich berührte ein halbes Jahr später meinen ersten Penis. Er hieß Nick, war eine Stufe über uns und kam so doll in meiner Hand, dass ich Angst hatte, davon schwanger zu werden.

Anna und ich sehen uns heute nur noch alle paar Jahre. Sie ist jetzt mit einem erfolgreichen französischen Manager verheiratet und erwartet gerade ihr erstes Kind, einen Jungen. Manchmal frage ich mich, ob Anna auch heute noch so sehr an die zwei, drei Minuten auf dem Mädchenklo zurück denkt, wie ich das manchmal tue, wenn ich allein bin. Aber darauf ansprechen werde ich sie nie. Das wäre mir dann doch irgendwie zu peinlich…

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