Deep End - Das neue Video von Lykke Li ist so heiß, dass ich mich dabei fast selbst angefasst hätte

Wie sexy darf ein Musikvideo heutzutage eigentlich noch sein? Ist Freizügigkeit noch erlaubt? Oder anders gefragt: Was unterscheidet billiges Herumgewackele mit dem geschminkten Hinterteil von tiefster, ehrlichster und wahrhaftigster Erotik?…
Deep End

Das neue Video von Lykke Li ist so heiSS, dass ich mich dabei fast selbst angefasst hätte

Wie sexy darf ein Musikvideo heutzutage eigentlich noch sein? Ist Freizügigkeit noch erlaubt? Oder anders gefragt: Was unterscheidet billiges Herumgewackele mit dem geschminkten Hinterteil von tiefster, ehrlichster und wahrhaftigster Erotik? Lykke Li hat sich diese Fragen wohl auch gestellt und sie in ihrem Musikvideo zum neuen Song “Deep End” überraschend direkt und bildgewaltig beantwortet.

Kennt ihr diese hochkantigen, auf dem iPhone gedrehten Amateurpornos, die irgendwelche lachenden Teenager auf feuchtfröhlichen Partys mit ihren noch härter lachenden Freunden drehen? In Poolhäusern oder Hotels oder auf dem Dach von New York? So ähnlich könnte man auch das visuelle Begleitmaterial zu “Deep End” beschreiben, nur geht es hier zweifelsfrei etwas kunstvoller und farbenfroher zur Sache.

Der Song an sich ist natürlich. wie immer, unnahbar. Er geht runter wie Öl, wird auch beim 100. Anhören nicht langweilig, ganz im Gegenteil. “Deep End” macht es wie die wichtigsten Stücke der modernen Popgeschichte und ist so vielschichtig, dass er immer wieder etwas Neues zu offenbaren hat. Lykke Li ist die Königin, nein, die Göttin der Musik – und das beweist die Schwedin mit diesem Meisterwerk einmal mehr aufs Neue.

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