Mamma Mia - Wer braucht schon die Rückkehr von ABBA, wenn er auch die A*Teens haben kann?

Natürlich ist es irgendwie ganz nett, dass ABBA wieder zurück sind. Für 60-jährige Hausfrauen. Und Schweden-Liebhaber. Und Homosexuelle. Aber was, wenn ich euch erzähle, dass das vollkommen egal ist? Denn…
Mamma Mia

Wer braucht schon die Rückkehr von ABBA, wenn er auch die A*Teens haben kann?

Natürlich ist es irgendwie ganz nett, dass ABBA wieder zurück sind. Für 60-jährige Hausfrauen. Und Schweden-Liebhaber. Und Homosexuelle. Aber was, wenn ich euch erzähle, dass das vollkommen egal ist? Denn schließlich gibt es eine Band, die viel besser ist als Abba und die Songs mit viel mehr Herz, Pop und Beats interpretiert haben? Ja, genau, ich spreche von den wundervolle, großartigen A*Teens!

Die A*Teens waren eine schwedische Popgruppe, die 1998 in Stockholm als ABBA Teens gegründet wurde und sich 2004 auflöste. John Dhani Lennevald, Sara Helena Lumholdt, Amit Sebastian Paul und die unglaublich perfekte Marie Eleonor Serneholt wurden 1998 im Rahmen eines ABBA-Projektes in einer Tanzschule durch die Plattenfirma Stockholm Records, die heute Universal Music gehört, gecastet.

Auf ihrem ersten Ende 1999 erschienenen Album “The ABBA Generation” hatte die Band Coverversionen verschiedener ABBA-Hits im Eurodance-Stil eingespielt. Den größten Teil des Jahres 2000 verbrachten sie auf Tour mit *NSYNC und Britney Spears. Tracks wie “Mamma Mia”, “Super Trouper” und “Dancing Queen” wurden auf VIVA rauf und runter gespielt. Damit wäre bewiesen: Die A*Teens waren viel besser als ABBA!

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