Aus und vorbei - Der Echo wird wegen des großen Skandals um Kollegah und Farid Bang abgeschafft

Okay, das war’s, hier gibt es nichts mehr zu sehen, bitte gehen Sie weiter. Nach dem immer wieder durchgekauten Skandal um Kollegah, Farid Bang und ihre pseudowitzigen Holocaust-Sprüche, haben die…
Aus und vorbei

Der Echo wird wegen des groSSen Skandals um Kollegah und Farid Bang abgeschafft

Okay, das war’s, hier gibt es nichts mehr zu sehen, bitte gehen Sie weiter. Nach dem immer wieder durchgekauten Skandal um Kollegah, Farid Bang und ihre pseudowitzigen Holocaust-Sprüche, haben die Verantwortlichen des Musikpreises entschieden, dass es Zeit ist, die jährliche Veranstaltung offiziell abzuschaffen. Nächstes Jahr soll alles anders werden. Wie genau das aussieht, das weiß aber noch keiner.

“Den Echo wird es nicht mehr geben”, lässt der Vorstand des Bundesverbandes Musikindustrie verlauten. “Der Echo sei viele Jahre ein großartiger Preis und zugleich zentrales Branchenevent mit vielen bewegenden Momenten und herausragenden Künstlerinnen und Künstlern gewesen. Auch steht für den Vorstand außer Frage, dass Deutschland als drittgrößter Musikmarkt der Welt zur genre- und generationsübergreifenden Auszeichnung von Künstlerinnen und Künstlern weiterhin Musikpreise mit Leuchtturm-Charakter braucht.”

Aber? “Man wolle jedoch keinesfalls, dass dieser Musikpreis als Plattform für Antisemitismus, Frauenverachtung, Homophobie oder Gewaltverharmlosung wahrgenommen wird. Das um den diesjährigen Echo herum Geschehene, wofür der Vorstand sich entschuldigt habe, könne zwar nicht mehr rückgängig gemacht werden, man werde aber dafür sorgen, dass sich ein solcher Fehler in Zukunft nicht wiederhole.”

Deshalb? “Der Echo sei so stark beschädigt worden, dass ein vollständiger Neuanfang notwendig sei. Für die Konkretisierung der Änderungen wird sich der Vorstand die erforderliche Zeit nehmen. Mit dem Ziel, den neuen Preis im Sinne aller Künstler sowie der gesamten Branche zu gestalten, soll es einen Workshop geben, um viele Ideen und Erwartungen aus der Branche beim Prozess der Neugestaltung einzubeziehen.” Dann sind wir doch mal gespannt, wie diese Änderungen aussehen werden und ob der Echo-Nachfolger nicht auch wieder so eine Farce wird…

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