Lesestoff - Diese 10 Artikel über Berlin, Schönheit und das Coachella solltet ihr unbedingt lesen

Tonnen von interessanten Texten, bunten Videos und vermeintlich lustigen GIFs prasseln täglich ohne jegliche Rücksicht auf Verluste auf uns ein. Wer kann bei dieser totalen Informationsflut schon noch den Überblick…
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Diese 10 Artikel über Berlin, Schönheit und das Coachella solltet ihr unbedingt lesen

Tonnen von interessanten Texten, bunten Videos und vermeintlich lustigen GIFs prasseln täglich ohne jegliche Rücksicht auf Verluste auf uns ein. Wer kann bei dieser totalen Informationsflut schon noch den Überblick behalten? Wir machen das natürlich für euch! In unserer kleinen Rubrik Lesestoff picken wir uns jede Woche die zehn lesenswertesten Artikel aus diesem großen, bösen Internet heraus. Heute mit dabei: Die Wahrheit über Berlin, die Wahrheit über Schönheit und die Wahrheit über das Coachella Festival. Viel Spaß (und tolle Überlegungen) beim Lesen!

Nicht beißen, das bringt Unglück

Nicht beißen, das bringt Unglück
Außerhalb Japans ist der Besuch einer Ramen-Bar ein Ereignis, das anschließend bei Instagram gepostet w­ird. Bei Ramen gehört lautes Schlürfen zum guten Ton. Die Nudelsuppe aus Japan ist heiß, fettig und üppig im Geschmack – deshalb steht nun alle Welt Schlange dafür. Was früher Sushi war, ist heute Ramen, das neue Nationalgericht aus dem Land der aufgehenden Sonne. Wer in sein will, der weiß, was das ist, was da reinkommt und wie man es richtig zubereitet. Eva Biringer hat sich die facettenreiche Delikatesse für das Zeit Magazin einmal genauer angesehen.

So ist das Coachella wirklich

So ist das Coachella wirklich
Jedes Jahr versammeln sich Stars, Sternchen und Normalos auf dem Coachella, dem wahrscheinlich wichtigsten Festival der Welt. Jeder Instagrammer, der etwas auf sich hält, will dorthin, um so zu tun, als würde er zu den ganz Wichtigen gehören. Doch wie geht es am anderen Ende der Welt eigentlich wirklich zu? Sarah Stendel hat für NEON mal aufgeschrieben, was sie so auf dem Coachella Festival erlebt hat. Das Fazit ist nüchtern, wenn nicht gar enttäuschend. Wenn ihr also auf Instagram irgendwelche Leute seht, die den Spaß ihres Lebens haben: Sie lügen.

Fake Media is Coming for Our Memories

Fake Media is Coming for Our Memories
Man darf Fotos gar nichts mehr glauben. Models werden so dünn gepinselt, dass sie eigentlich nicht mehr atmen könnten. Vermeintliche Instagram-Schnappschüsse werden durch Beauty-Apps gezogen. Und Jungs verschicken Penisfotos, auf denen sie das Teil digital in die Länge ziehen. Doch Photoshop war nur der Anfang. Mit dem Aufkommen der künstlichen Intelligenz, sind auch Videos nicht mehr sicher vor der absoluten Unehrlichkeit. Doch wie wirkt sich diese Entwicklung auf unser Gehirn aus? Brian Resnick hat sich für Vox ein paar Gedanken gemacht.

Attraktive Menschen erzählen, ob sie wirklich ein besseres Leben haben

Attraktive Menschen erzählen, ob sie wirklich ein besseres Leben haben
Das Leben ist ungerecht, das wissen wir alle. Schöne Menschen werden bevorzugt. Das ist gut, wenn man schön ist. Oder eben noch schön ist. Das ändert sich nämlich auch ziemlich schnell wieder. Aber stimmt das überhaupt? Nana Baah hat für VICE drei objektiv gut aussehende Menschen gefragt, ob sie wirklich ein besseres Leben haben als hässliche Knöpfe. “Mein Freund sagt immer, wie gerne er eine heiße Frau wäre. Ich denke, dass die Leute dann schon besonders nett zu einem sein können”, sagt eine von den Befragten. Das kann ich irgendwie nachvollziehen.

Gefährliche digitale Zeugen

Gefährliche digitale Zeugen
Die Zukunft wird smart. Unser Auto wird uns selbständig durch den Verkehr lenken, unseren Arbeitsplatz oder auch unser Zuhause werden wir dabei per Fernsteuerung optimal auf unsere Ankunft vorbereiten. Die lästige Hausarbeit erledigen Roboter. Digitale Assistenten, wie etwa das sprachgesteuerte System von Amazon Alexa, begleiten uns durch den Alltag. Sie informieren über das Wetter, lesen E-Mails vor, koordinieren Termine und steuern weitere Geräte. Doch wie vertrauenswürdig sind diese Geräte? Lisa Blechschmitt klärt in der Süddeutschen Zeitung auf.

In der Welt herrscht immer weniger Gewalt

In der Welt herrscht immer weniger Gewalt
Weniger Morde, weniger Vergewaltigungen, weniger Kriegstote: Der Psychologe Steven Pinker von der Harvard University erklärt im Interview mit Spektrum, warum die Gewalt auf der Welt im Lauf der Jahrhunderte immer weiter abgenommen hat – und warum es uns so schwerfällt, das zu glauben. “Gewalt gibt es immer noch, und wo sie entfesselt wird, ist sie unerträglich”, meint Steven. “Im Hinblick auf die riesige Zahl von Morden, die die Geschichte der Menschheit geprägt hat, muss man aber sagen, dass heute weltweit weniger Gewalt herrscht als in vergangenen Zeiten.”

Ein Nachmittag bei der Berliner Obdachlosenhilfe

Ein Nachmittag bei der Berliner Obdachlosenhilfe
Es ist ein sonniger Frühlingsnachmittag, die ersten wirklich warmen Sonnenstrahlen haben Berlin in den letzten Tagen wieder zum Leben erweckt. Rund um den U-Bahnhof Pankstraße im Wedding ist viel los, Radfahrer rasen vorbei, die Leute vor den Spätis trinken ihr erstes Bier um 13 Uhr. Die Räume der Obdachlosenhilfe befinden sich in der Buttmannstraße in Berlin, direkt im Erdgeschoss, die Eingangstür steht weit offen. Marit Blossey hat für das Stadtmagazin Mit Vergnügen einen Tag dort verbracht und ihre Eindrücke anschließend aufgeschrieben.

Warum ich in Berlin keinen Anschluss fand

Warum ich in Berlin keinen Anschluss fand
Wenn es in Berlin eines gibt, dann sind es Menschen. Jede Menge. Sehr viele Menschen. Kleine und große. Dicke und dünne. Hübsche und hässliche. Junge und alte. Mit ihnen in ein mehr oder weniger nettes Gespräch zu kommen, ist in den richtigen Situationen einfach. Doch echte Freunde aus ihnen zu machen, das fällt einigen schwer, egal wie sehr sie sich anstrengen oder wie sehr sie es sich wünschen. Ein unbekannter Autor hat auf Im Gegenteil aufgeschrieben, warum er in der deutschen Hauptstadt keinen Anschluss fand – und was er dagegen tat.

Wie erlebst du Berlin?

Wie erlebst du Berlin?
Berlin erlebt jeder anders. Der eine sieht in der Metropole eine neue, riesige Spielwiese, in der er die nächsten Jahre, Dekaden oder sein ganzes Leben verbringen möchte. Mit tollen Menschen, guter Musik und abgefahrenen Drogen. Der andere sieht Berlin als Gentrifizierungshölle, als sich ständig weiter entwickelndes Gefängnis, als einen grauen, schwer atmenden Moloch, aus dem man schnellstens ausbricht oder von dem man früher oder später verschlungen wird. Franziska Müller-Degenhardt hat für I Heart Berlin junge Menschen gefragt, was sie über Berlin denken.

The Rise of VR Porn

The Rise of VR Porn
Bekanntlich werden Technologien erst durch Pornografie groß. Die Videokassette, die DVD, das Internet. Würde es keine Pornos geben, würden wir heute immer noch ein Grammophon und einer Schiefertafel in der Wohnung stehen haben. Und wir wären glücklich damit. Die nächste Evolutionsstufe in Sachen Fickfilmchen ist natürlich Virtual Reality. Du ziehst dir eine Brille auf und steckst plötzlich mittendrin – im wahrsten Sinne des Wortes. Peter Rubin hat sich für Wired in der immer sauberer werdenden Welt der oft ziemlich schmutzigen Clips umgesehen.

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