Der grüne Außerirdische - Wir haben mit Marsimoto über Hühner, Gras und sein neues Album Verde geplaudert

Marsimoto ist teils Mysterium, teils Wunderkind. Der grüne Außerirdische hat es geschafft, die Hip-Hop-Welt im Sturm zu erobern. Er hüpft rauchend auf Festivals herum, kennt keine Grenzen, liebt die Experimente.…
Der grüne AuSSerirdische

Wir haben mit Marsimoto über Hühner, Gras und sein neues Album Verde geplaudert

Marsimoto ist teils Mysterium, teils Wunderkind. Der grüne Außerirdische hat es geschafft, die Hip-Hop-Welt im Sturm zu erobern. Er hüpft rauchend auf Festivals herum, kennt keine Grenzen, liebt die Experimente. Inzwischen ist der E.T. der Musik ein echter deutscher Popstar, einer in der Liga von Jan Delay, Peter Fox oder Campino – alles übrigens auch Freunde von ihm, mit denen er unregelmäßig Musik macht.

Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom – und so begehrt der grantelnde Grünträger und bekennende Outsider auf gegen die Vereinnahmung durch den Mainstream. Genau darum ging es ihm immer schon: um die Abgrenzung von der Masse, ums Abfeiern des Ausbruchs. Was die textlichen Referenzen angeht, ist Marsimoto ein klares Kind der Neunziger. Doch sein Soundentwurf geht weit über die reine Retromanie hinaus.

Am 27. April erscheint nun mit “Verde” das mittlerweile fünfte Album von Marsimoto. Nach den schon veröffentlichten Tracks “Immer Wenn Ich High Bin“, “Chicken Terror” oder “GoPro” will er es noch einmal ganz genau wissen. Wir haben deshalb mit Marsimoto über Hühner, Gras und sein neues Album geplaudert, ohne dabei natürlich die absolut brennende Frage zu vergessen, was “Verde” eigentlich für ihn selbst bedeutet.

Marsimoto

“Verde” ist bereits dein fünftes Album. Verspürst du noch so etwas wie Druck?

Ich bin jetzt auch kein Newcomer mehr und Druck hatte ich noch nie. Ich denke, dass das Musik machen ja auch ein Traumberuf von mir ist, weil ich einfach Lust hatte, von Anfang das zu machen, worauf ich Bock hatte: Mal Musik machen, mal kiffen, mal rumhängen, meine Weltreise, was auch immer sonst so passiert. Dementsprechend ist es natürlich schon so, dass ich natürlich irgendwann mal ein neues Album rausbringen will, weil der ganze andere Schrott da draußen so scheiße ist, dass mich das aufregt und ich deswegen eben möchte, dass ein bisschen was von meinem Glanz auf Deutschland oder zumindest den deutschsprachigen Raum abfällt.

Und da mache ich halt ein neues Album, damit so ein paar Leute mal wieder Spaß im Leben haben. Manchmal schneller, manchmal weniger schnell, manchmal dauert das ein bisschen. Ich könnte eigentlich jeden Monat ein Album machen, nur dann gäbe es keine andere Musik mehr in Deutschland und dementsprechend habe ich beschlossen, jetzt mal wieder ein Album zu machen: “Verde” Die Genialität von Marsimoto, die sieht man erst in so Sachen wie “Verde”. “Verde”, das weiß ja jeder, dass das “grün” auf Spanisch heißt und das Spanisch bei uns eine Rolle gespielt hat – wir haben in Granada damals ein Album aufgenommen.

Aber das das fünf, römisch fünf, plus Erde, wo wir alle sind und wo ich zu Gast bin als Marsianer, eben “Verde” ergibt, ist… da hört schon der Rest von Musikdeutschland auf. Da ist es schon durchgespielt, da habe ich schon gewonnen. Dementsprechend gibt’s natürlich überhaupt gar keinen Druck. Das ist am Ende so ein bisschen wie wenn Ibrahimovic bei Galaxy anfängt Fußball zu spielen. Der hat ja auch keinen Druck, der muss einfach nur kurz zeigen, was er kann und dann sagt er “Gern geschehen!” Genauso sag ich jetzt einfach “Gern geschehen für das Album!” Druck gibt’s da mit Sicherheit nicht.

Marsimoto

Wie hast du an der Platte gearbeitet?

Ja, wie gesagt, ich habe mir ein paar Beats geholt von Leuten, die Beats liefern konnten und hatte ein paar Songideen, pack das dann zusammen. Dieses Mal ging’s relativ schnell. Ich habe im Dezember ungefähr angefangen, die ersten Songs zusammenzuschreiben und im Januar war das Album fertig. Dann war es, wie gesagt… das eine ist ja die Musik, die ist relativ schnell fertig, aber dann geht ja die visuelle Ebene los. Die ist viel viel wichtiger, weil Marsimoto ist ein Kunst-Act, Marsimoto ist wie ein Zirkus quasi, wenn man es negativ sagen will.

Wenn man es positiv sagen will: Die einzigen würdigen Nachfolger von Rammstein. Deshalb ist die Visualität wichtig. Und für diese Visualität ist ja Paul Ripke verantwortlich. Das Geniale… ohne Paul Ripke gäbe es keinen Marsimoto. Genau dieser Moment, das Paul Ripke damit angefangen hat, etwas von seinem Glanz, etwas von seinem Können, etwas von seinem Erfolg auf Marsimoto wieder abfallen zu lassen, das war der Moment wo klar wurde, das kann was Großes werden.

Da bin ich bis heute dankbar, aber ehrlicherweise ist das auch ein gegenseitiges Befruchten. Auch Paul Ripke ist ohne Marsimoto kein Ganzes. Dementsprechend ist das glaube ich normal, dass wir da gemeinsam zusammen durchgehen und dann hat er so ein, zwei Monate seine Magic, die Ripky-Magic draufgehen lassen und dann war’s fertig, dann war der 27.4. und dann war “Verde” da – um die Frage zu beantworten.

Marsimoto

Was muss ein Beat haben, damit du gerne dazu rappst?

Die Beats sind eigentlich scheißegal. Die Texte sind das, was Marsimoto ausmacht. Es gibt ein paar Beats, ‘ne Snare, einen Bass, ein Sample manchmal, manchmal ein Geräusch, manchmal eine Melodie. Wenn es eine Blaupause dafür gibt… am Ende, wenn ich, ich sage mal, zu 70 Prozent auf Indica, 30 Prozent auf Sativa, so ein bisschen in dem Flow bin und dann kickt mich im Bass der Beat, wenn ich den höre, dann picke ich den normalerweise. Und dann habe ich auch sofort eine Vision, dass da der Song da drauf geschrieben werden muss und dann wird die Idee ziemlich schnell eins und aus der Idee wird Wirklichkeit und einfach ein Song. Aber am Ende: Ohne Snare hab’ ich noch nie einen Beat gepickt, muss ich tatsächlich sagen.

Bist du zufrieden mit “Verde”?

Was ist das denn für eine dumme Frage? Also würde ich das rausbringen, wenn ich nicht zufrieden wäre mit der Musik? Das ist genau so eine dumme Frage wie diese ganzen scheiß Musikredakteure fragen: Was ist denn dein Lieblingssong auf dem Album? Was denkst du denn? Das kann man sich einfach sparen, die Frage. Natürlich bin ich zufrieden. Natürlich bin ich zufrieden, dass ich ein bisschen was von meinem Glanz auf Deutschland, wie gesagt, oder den deutschsprachigen Raum runtergelassen habe. Das ist mal wieder… das ist zu genial auch.

Ehrlicherweise ist das ja auch was, das sich bei mir durchzieht, da sich Musik mache, die erst drei Jahre danach verstanden wird. Genauso ist das auch hier. Und da kommt auch genau der Punkt: Der einzige Mensch, der genauso Pionier ist und genauso weit ist von seinem Kopf auf der ganzen Welt – und ich habe viele, viele, viele Menschen ausprobiert – und der einzige Mensch ist Paul Ripke. Und der ist noch einen Schritt weiter, der ist in sechs Jahren. Paul Ripke ist da, wo alle anderen Opfer, alle anderen Möchtegernfotografen in Deutschland und diese ganzen coolen Typen, die irgendwas mit Medien machen, die sind da erst in zehn Jahren. Und das genau macht den Unterschied. Paul Ripke ist der Grund, warum Marsimoto Kunst ist.

Marsimoto

Wofür steht der Titel “Verde” eigentlich?

Hörst du mir manchmal eigentlich zu bei den Antworten, die ich sage? Der Titel “Verde” steht für “grün” – das habe ich gerade eben beantwortet. Es wäre schon ganz schön, wenn es irgendwie möglich wäre, das hier eine Interaktion und nicht einfach wie so ein Praktikant, der geschickt wird von der RED!-Pro-Sieben-Redaktion und sich dann hinsetzt und irgendwelche Fragen weiter beantwortet. “Verde” heißt “grün” auf Spanisch, V ist Römisch für 5, Erde ist das wo ich zu Gast bin: “Verde”. Du Spast!

Okay, sorry. In dem Song “I Love My GoPro” rappst du über Action-Camcorder. Was ist so praktisch an einer GoPro?

Ich rap’ über GoPro, weil… viele wissen das nicht, aber die GoPro wurde von Paul Ripke auch erfunden. Weil Paul Ripke eben nicht überall sein kann. Er kann viel, und er hat auch viel, er ist auch sehr schön und sehr erfolgreich, aber eine Sache: Er kann nicht überall sein. Und deswegen hat er eine GoPro erfunden und deswegen ist er auch so unfassbar reich, weil er so viel Geld damit verdient hat.

Das wollte ich einmal der Nachwelt auch festhalten, das eine GoPro etwas Schönes ist. Die kann man an sein Lenkrad schrauben, die kann man sonst einfach mitnehmen und selbst mein Opa versteht die GoPro und ich kann sie an meine Bong machen, wenn ich ein paar Shots zosche. (lacht) Ja, jetzt lachst du wieder. “Shots zoschen” ist halt auch ein Wort, was Marsimoto mal gerne benutzt. Eine GoPro ist einfach was Schönes und Paul Ripke ist etwas Schönes und dementsprechend ist es natürlich wichtig, dass das auch mal musikalisch festgehalten wird.

Wir haben übrigens kein Geld bekommen von GoPro dafür, wir haben uns die GoPro selber gekauft für den Videodreh – ich wäre aber bereit, eine Spende dafür von GoPro zu akzeptieren. Die sind ja quasi pleite. Das ist ja eigentlich auch ein Drecksunternehmen, das ist ja eigentlich auch schon durch und das ist fertig, aber wenn irgendwann… .(Gespräch über Tonprobleme) Wir würden aber eine Spende akzeptieren von GoPro für die Mitnahme, das wir denen einen kleinen Schwung gegeben haben. Niemand braucht mehr eine GoPro, sind wir mal ehrlich.

Marsimoto

Warum setzt du dich mit “Chicken Terror” für Hühner und Küken ein?

Marsimoto war schon immer auf der Seite der Außenseiter. Ich seh’ mich auch als Sprachrohr der outen Leute. Pinguine, zum Beispiel, sind ein riesen Thema. Döner ist ja auch etwas, was kein Mainstreamprodukt ist und am Ende ist es auch so, dass die Hühner eben Außenseiter sind und ich glaube, dass sie eben kein so gutes Sprachrohr haben, weil die Hühner nicht reden können. Weil wir die Sprache der Hühner nicht verstehen.

Deswegen dachte ich, für die Menschen, die da draußen sind… ich kann ja eine Sprache sprechen, die die Menschen zumindest verstehen, auch wenn meine Stimme etwas anders ist, ist aber trotzdem der Inhalt, den ich sage… der Inhalt ist ja verständlich für die menschliche Rasse. Dementsprechend habe ich… ich spreche übrigens Hühnerisch und deswegen weiß ich, was die denken, was in Hühnern vor sich geht und das habe ich quasi übersetzt in den Song “Chicken Terror” für die menschliche Rasse, damit die vielleicht auch mal aufwachen, weil… ja. Aber hör dir den Song an, dann verstehst du eh besser was dabei noch los ist.

The Friendly Ghost, Salsa359, Walking Trett, Menschenfreund88, Virusboy, Jadula Rasa – wo hast du diese ganzen Features ausgegraben?

Naja, also am Ende sind fast alle Features so, dass die sich bei mir beworben haben. Sind ja auch alles noch Newcomer, die haben noch nie einen Song rausgebracht und jetzt zum ersten Mal die Möglichkeit. Ich gebe mein Album her als Plattform, damit die… das sind sehr talentierte Künstler, jeder von denen ist ein sensationeller Künstler – und ihr werdet schon sehen. Kauft euch das Album, hört euch die Künstler an, das sind wirkliche Stars, das sind sehr sehr gute Musiker und das lohnt sich. Ihr werdet in drei, vier Jahren sehen, dass die es alle zu was bringen werden.

Marsimoto

Welches Gras rauchst du am liebsten?

Im Moment bin ich auf jeden Fall auf Kush di Hush di Vul. Das ist ein Indica, allerdings wenn ich auf Sativa gehe mache ich Brown To The Raun und sonst Rumms (lacht) sonst Rumms hauptsächlich. Das ist meine Lieblingsmarke. Das rauchst du und dann bist du “Rumms!” und das ist wie gesagt: “Rumms!”. Richtig geiles Hybrid, sehr zu empfehlen. Gibt es auch als Gel, was man so aufs Zahnfleisch machen kann. Guter Stoff.

Auf “Hollyweed” sagst du, dass du jetzt Hipster bist und dir ein Haus in Newport Beach gekauft hast. Warum?

Na, weil ich Bock drauf hatte – und weil ich es kann. Newport Beach ist ein supergeiler Ort und das ich jetzt Hipster bin… ich hab Supreme-Handschuhe, das ist halt einfach lit. Ich hab’ einen litten Style, ich hab Yeezys, ich hab orangene… ist auch wieder etwas, was viele Leute nicht können. Die Qualität auch an Modegeschmack mitzubringen, die ich mitbringe, da gibt es ganz wenige Leute, die da mithalten können und am Ende “Rumms! Right over my shoulder!” Newport Beach ist einfach der place to be. Werden wieder alle in zehn Jahren erkennen. Und dann sagen sie: “Ja, öh, ich will jetzt nach Newport Beach ziehen.” Ja, dann sind sie aber zu spät, weil dann alle da sind. Ich war da schon, ich bin da grad.

Im gleichen Song sagst du, dass du dort gerne mit Paul Ripke surfst. Ist er ein guter Surfer?

Genial tatsächlich. Also das denkt man gar nicht, weil der ja ein bisschen fülliger ist, was ja auch nur eine Tarnung ist. Was ganz viele Leute nicht wissen, ist, das Paul Ripke immer einen Maskenbildner dabei hat. Der ist eigentlich super super super ripped. Der heißt ja auch Ripke und ist super sportlich. Der hat aber irgendwann für sich realisiert, dass, wenn er jetzt auch noch gut aussieht, zu den ganzen geilen Sachen, die der den ganzen Tag macht – der macht ja die besten Fotos, die besten Videos, die besten Kampagnen, die besten Social-Media-Auftritte von Leuten – der ist quasi ein Tausendsassa, eine One-Man-Army, die besser ist als alle anderen, als alle anderen auf der ganzen Welt.

Und wenn er dazu jetzt auch noch, also im Gesicht ist er ja wirklich bildhübsch, wenn er dazu auch noch im Körper so supergeil aussehen würde… wissen wir, was dann passieren würde. Wissen wir. Neid, der Mensch ist neidisch. Deswegen hat er fast jeden morgen wenn er nach draußen geht, wenn er etwas postet auf Instagram, hat er einen Maskenbildner dabei, der ihm so 120 Kilo quasi, das er aussieht wie 120 Kilo, was der gar nicht aussieht – der ist 92 Kilo und da gibt’s kein Gramm Fett an ihm dran. Der ist einfach sehr sehr sportlich. Wie gesagt, habe ich ja gerade schon gesagt, aber, der macht den dann immer so ein bisschen chubby und ein bisschen fett, weil er denkt, das wäre sympathischer.

Und man muss aber dazusagen, wenn er Surfen geht, geht er meist in seiner echten Verfassung surfen und dann ist der tatsächlich… ich war letztes mit ihm surfen, allerdings nicht in Newport Beach, sondern Big Wave Surfen in Portugal und da waren drei, vier Wellen wo alle gesagt haben “Da gehen wir nicht mehr rein!” und da ist er reingegangen, was ich nicht richtig beurteilen kann – aber dann sind wir Jaws surfen gewesen, ich war dabei, weil ich es mir mal angucken wollte.

Für mich war es zu doll, aber dann war Kelly Slater dabei, der beste Surfer, und der hat, wie gesagt, die ganze Zeit geguckt wie Paul Ripke surft und hat sich so ein paar Turns abgecheckt und hat gesagt: “Wow, dude, Ripky, you’re a killing it!” und hat halt so gesagt: “Motherfucker, yeah, the best surfer in the world – if you would ever compete you would be world champion for years.” Und Paul Ripke hat so gesagt: “No, you know, i’m the best in so many things – I don’t need another thing.” Das finde ich halt geil an Paul Ripke. Aber er ist halt tatsächlich der beste Surfer auf der ganzen Welt.

Marsimoto

Im Internet spekulieren nicht wenige darüber, dass du gar nicht Marsimoto, sondern Paul Ripke bist. Was sagst du zu den Anschuldigungen?

Ja, guck mich doch mal an. Wir sind alle Marsimoto. Ich bin Marsimoto als Marsimoto. Ich glaube, das Internet hat auch schon mal gedacht, dass der 11. September nicht stattgefunden hat. Und das Internet hat auch schon gedacht, dass – ich will jetzt keine Namen nennen – aber gewisse Musikacts Rap wären, sind sie ja alle nicht.

Mit dem Quatsch… das sind ja auch nur ein oder zwei Leute, die irgendeinen Scheiß erzählen. Ich weiß, was Paul Ripke kann – und das ist wirklich übermenschlich. Ich weiß das ich als Marsimoto die Hilfe von Paul Ripke brauche und dafür für immer dankbar sein werde. Ich habe ja auch schon sieben Kinder, die alle nach Paul Ripke benannt sind, als gesamten Namen.

Die heißen Paul Ripke und dann der Nachname. Also Paul Ripke ist der Vorname – das ist das Mindeste, was ich für den machen kann. Und, joah, die Internettrolls, die sollen sich ficken gehen, weil sie behinderte Hurensöhne sind, die einfach nur sich verpissen sollen und einfach die Fresse halten sollen. Ohne da jetzt irgendwie beleidigend zu werden oder sowas. Das ist ja eine ganz normale neutrale Aussage.

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