Highlights eines öden Abends - So perfekt hat Late Night Berlin die kaum auszuhaltende Echo-Verleihung verarscht

Ich persönlich habe mir ja die Echo-Verleihung ja seit vielen Jahren nicht mehr angesehen. Aus Gründen, die spätestens seit diesem Jahr mehr als offensichtlich sein sollten. Mir geht es dabei…
Highlights eines öden Abends

So perfekt hat Late Night Berlin die kaum auszuhaltende Echo-Verleihung verarscht

Ich persönlich habe mir ja die Echo-Verleihung ja seit vielen Jahren nicht mehr angesehen. Aus Gründen, die spätestens seit diesem Jahr mehr als offensichtlich sein sollten. Mir geht es dabei gar nicht um irgendwelche pseudolustigen Holocaust-Sprüche, sich selbst aufgeilende Rapper oder übermäßig korrekte Musiker, die jetzt die so lange gewünschte Auszeichnung für ihre Kunst und Arbeit zurück geben.

Ähnlich wie der Oscar ist der Echo nur noch eine alljährlich stattfindende Selbstbeweihräucherung einer inzestuös agierenden Gilde, die nichts weiter als die große Mittelmäßigkeit zelebriert und gleichzeitig absolut kein Fingerspitzengefühl besitzt, wenn es um die Hintergründe, Geschichten und Ansichten ihrer Stars und Sternchen geht. Der Echo ist eine sich ständig wiederholende Farce, nicht mehr und nicht weniger.

Die neue Show von Klaas Heufer-Umlauf, “Late Night Berlin” genannt, hat jetzt einfach mal die größten Highlights des Abends zusammengefasst. Wer die YouTube-Clips kennt, in denen bekannten Musikvideos einfach mal die Musik gestrichen wird, der weiß, was einen erwartet. Lautes Gähnen, einsames Klatschen und jede Menge gelangweilte Gesichter. Willkommen beim Echo, dem größten Musikpreis des Landes…

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