P.I.N.K. - Blumio hängt in Tokio ab und rappt einfach mal auf Englisch, Deutsch und Japanisch

Eine Sache ist so klar wie Kloßbrühe. Oder Misosuppe. Wie man es eben sieht. Wer Blumio nicht mag, der hat Probleme im Leben. Große Probleme. Unüberwindbare Probleme. Der in Düsseldorf…
P.I.N.K.

Blumio hängt in Tokio ab und rappt einfach mal auf Englisch, Deutsch und Japanisch

Eine Sache ist so klar wie Kloßbrühe. Oder Misosuppe. Wie man es eben sieht. Wer Blumio nicht mag, der hat Probleme im Leben. Große Probleme. Unüberwindbare Probleme. Der in Düsseldorf und Tokio beheimatete Gute-Laune-Rapper kämpft seit Jahren musikalisch gegen Nazis, Schläger und den schlechten Geschmack im Allgemeinen. Seine Lieder sind Manifeste der kollektiven und Grenzen überwindenden Heiterkeit.

Gerade hängt Blumio im fernen Osten ab und hat im kunterbunten Harajuku ein neues Musikvideo gedreht. In “P.I.N.K.” feiert er seine, meine, unsere und eure Lieblingsfarbe ab. Ja, genau, und zwar Pink. Der Clou an dem Song: Blumio rappt rund um und inmitten der farbenfrohen und belebten Takeshita Street einfach mal gekonnt auf Englisch, Deutsch und Japanisch. Nacheinander. Und das klingt mal richtig gut.

“Mein Pinker Iro, Sexsymbol, ob im Bett, im Klo oder im Wettbüro”, zelebriert Blumio den auffälligen Farbton auf seine ganz eigene Art. “Schon in Kindestagen hab ich Pink getragen, im Kindergarten gab es viele Fragen, weil diese Farbe sei ja nicht für Knaben, mit den Wichsvisagen hab’ ich mich geschlagen. Mit Erdbeermilch gab es Trinkgelagen, Himbeerbrause, wir ziehen in die Nasen, wir waren Psychopathen im Süßwarenladen, weil wir nach dem pinken Zeug süchtig waren! Ja, wir wissen doch, was wir wollen: die deutsche Fahne in Schwarz, Pink, Gold!” Geiler Typ!

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