Sozialer Brennpunkt - So hart geht es im Frankfurter Berg neben Dealern und Crack-Köchen wirklich zu

Während es sich die Börsenhändler, Bankangestellten und Wirtschaftsstudenten in den Hochhäusern von Frankfurt am Main gut gehen lassen, hängen die Bewohner des berühmt-berüchtigten Stadtteils Frankfurter Berg vor dem flimmernden Fernseher,…
Sozialer Brennpunkt

So hart geht es im Frankfurter Berg neben Dealern und Crack-Köchen wirklich zu

Während es sich die Börsenhändler, Bankangestellten und Wirtschaftsstudenten in den Hochhäusern von Frankfurt am Main gut gehen lassen, hängen die Bewohner des berühmt-berüchtigten Stadtteils Frankfurter Berg vor dem flimmernden Fernseher, in den bunten Spielcasinos oder auf dem dunklen Club-Parkplatz ab und zocken, trinken und dealen. Vier Betonklötze, 8.000 Menschen und jede Menge Probleme.

Der Frankfurter Berg ist ein weit über die Grenzen der Metropole bekannter Stadtteil, der schon seit Jahren auf der Kippe steht. Das Viertel gilt als sozialer Brennpunkt, auch wenn es in letzter Zeit angeblich besser geworden sein soll. Ursprünglich war die Siedlung Frankfurter Berg westlich der Homburger Landstraße eine Arbeiterkolonie. Und diese Vergangenheit merkt man dem konzentrierten Gebiet auch heute noch an.

Die Leute von Spiegel TV haben dem Frankfurter Berg und seinen meist eher anonym agierenden Bewohnern einen Besuch abgestattet. Hier sagen sich Rentner und Dealer gute Nacht. Einige Wohnungen in den oberen Etagen der Plattenbauten sind zu kompletten Drogenhöllen verkommen. Wer hier lebt, muss ein hartes Fell haben, darf nicht aufgeben, muss sehen, wie er über die Runden kommt. Und das nicht immer ganz legal.

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