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Pynk - Janelle Monáe und ihre Freundinnen haben ein feministisches Meisterwerk erschaffen

Immer wenn ich Janelle Monáe irgendwo sehe, dann denke ich mir drei Dinge. Erstens: Wie kann ein einzelner Mensch nur so grundlegend perfekt sein? Zweitens: Wie bekomme ich meine Zähne…
Pynk

Janelle Monáe und ihre Freundinnen haben ein feministisches Meisterwerk erschaffen

Immer wenn ich Janelle Monáe irgendwo sehe, dann denke ich mir drei Dinge. Erstens: Wie kann ein einzelner Mensch nur so grundlegend perfekt sein? Zweitens: Wie bekomme ich meine Zähne so strahlend weiß wie ihre? Und drittens: Warum ist sie trotz ihres riesigen Talents, ihres unbändigen Arbeitswillens und der unfassbaren Schönheit nicht der größte musikalische Superstar der Welt? Wieso? Weshalb?

Normalerweise bin ich immer ziemlich fix in Mädchen, die ich irgendwie ziemlich gut finde, verknallt. Das kommt schnell und geht wieder schnell. Aber bei Janelle ist das irgendwie anders. Sie ist auf eine fast schon furchterregende Art so göttlich und unnahbar, dass ich Angst hätte, mit ihr allein in einem Raum zu sein. Ihre übermenschliche Perfektion ist mir im besten Fall suspekt, im schlimmsten bedrohlich.

Doch das spielt keine Rolle. Janelle Monáe wird die Welt im Sturm erobern. Schließlich ist sie genau dafür gemacht und ausgebildet worden. Ihr neuer Song “Pynk”, den sie gemeinsam mit der momentan etwas abhanden gekommenen Indie-Prinzessin Grimes fabriziert hat, ist nicht nur durch und durch ein feministisches Meisterwerk, nein, sie zelebriert darin auch gleich noch eure und unsere Lieblingsfarbe. Und Scheiden.

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