Fernöstlicher Gruselspaß - Der japanische Horror-Pop-Meister Nobuhiko Obayashi ist der asiatische Tim Burton

Natürlich könnt ihr euch den ganzen Tag lang “Transformers”, “Fifty Shades of Grey” und Filme mit Til Schweiger anschauen und damit ein unaufgeregtes Leben führen. Ohne Höhen und Tiefen, aber…
Fernöstlicher GruselspaSS

Der japanische Horror-Pop-Meister Nobuhiko Obayashi ist der asiatische Tim Burton

Natürlich könnt ihr euch den ganzen Tag lang “Transformers”, “Fifty Shades of Grey” und Filme mit Til Schweiger anschauen und damit ein unaufgeregtes Leben führen. Ohne Höhen und Tiefen, aber mit jeder Menge Mittelmäßigkeit. Oder aber ihr blickt endlich einmal über den Tellerrand der Bewegtbildkunst und findet so womöglich nicht nur zu euch selbst, sondern auch einen Sinn im allgemeinen Dasein. Kann ja sein.

Ein guter Startpunkt, um mal Kino zu erleben, das abstrus, gruselig und dennoch irgendwie poppig ist, sind die Arbeiten des japanischen Regisseurs Nobuhiko Obayashi, den einige Fans gerne als den asiatischen Tim Burton bezeichnen. Obwohl ihm das wahrscheinlich gar nicht gerecht wird. Seine Filme heißen “House”, “The Girl Who Leapt Through Time” oder “The Last Snow” und gelten als Schlüssel zu einer anderen Kultur.

Nobuhiko Obayashi darf man gut und gerne einen Feministen nennen. Seine diversen Werke, deren Bandbreite von elitären Geheimtipps bis hin zu erfolgreichen Kassenschlagern geht, sind gefüllt mit starken Frauen, die eine ganze Generation von jungen Mädchen Mut gegeben und inspiriert haben. Gerade ist sein Film “Hanagatami” erschienen, in dem es um Jugend, Freundschaft und ein weltbewegendes Ereignis geht. Arte Tracks hat den kreativen Altmeister, der auch heute noch gerne Musikvideos für angesagte Idolbands dreht, zum Gespräch getroffen.

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