Ein Grund zum Feiern - Der Schnitzel & Blowjob Tag ist mindestens genauso wichtig wie der Weltfrauentag

Der 14. März ist Schni-Blo-Tag. Als Gegenentwurf zum Valentinstag wurde er circa im Jahr 2002 ins Leben gerufen. Und während am 14. Februar klassischerweise Blumen und Pralinen an die Frauen…
Ein Grund zum Feiern

Der Schnitzel & Blowjob Tag ist mindestens genauso wichtig wie der Weltfrauentag

Der 14. März ist Schni-Blo-Tag. Als Gegenentwurf zum Valentinstag wurde er circa im Jahr 2002 ins Leben gerufen. Und während am 14. Februar klassischerweise Blumen und Pralinen an die Frauen verschenkt werden, gibt es für uns Kerle genau einen Monat später das, was wir am meisten begehren, aber viel zu selten kriegen: Schnitzel und Blowjobs.

Man kann sich über den Schni-Blo-Tag gerne lustig machen und selbst ich gebe zu, dass allein der Name schon sehr komisch klingt, aber in einer Welt, in der Feministinnen langsam aber sicher die Überhand gewinnen und fast zwanghaft versuchen, Männer zu unterdrücken, gewinnt der 14. März jedes Jahr zunehmend an Bedeutung. Meiner unpopulären Meinung nach ist er inzwischen sogar mindestens genauso wichtig wie der Weltfrauentag, der jedes Jahr am 8. März gefeiert wird.

Heutzutage schreien ja alle immer nach Gleichberechtigung. Inzwischen nimmt das sogar Ausmaße an, in denen Frauen vor Gericht ziehen wollen, weil sie sich davon diskriminiert fühlen, dass eine Sparkasse sie „Kunde“ nennt. Damit belasten sie dann mal schön deutsche Gerichte, die sowieso schon zu viele Fälle bei zu wenig Mitarbeitern zu regeln haben, und sorgen dafür, dass wirklich wichtige Entscheidungen immer wieder aufgeschoben werden müssen.

Ich persönlich finde es viel diskriminierender, dass wegen solche Nichtigkeiten Asylbewerber länger um Entscheidungen in ihren Angelegenheiten bangen müssen, als dass eine Frau wie alle anderen Menschen auch von ihrem Geldinstitut mit „Kunde“ angesprochen wird, statt mit dem „Kundin“, das sie für sich einfordert. Mein Tipp? Nimm das Geld, das du für so einen Schwachsinn verschleuderst und investiere es in tatsächliche Gleichberechtigung. Einrichtungen, die sich über solche Spenden freuen und damit etwas Sinnvolles anzufangen wissen, gibt es in Deutschland mehr als genug.

Aber gut. Es wird also nach Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen gerufen. Dass es dafür vollkommen irrelevant ist, ob sprachlich zwischen Kunden und Kundinnen unterschieden wird, hat ein Gericht inzwischen festgestellt. Aber kommen wir zurück auf den eigentlichen Punkt: Den Schni-Blo-Tag. Den Feministinnen ja gerne einmal ignorieren oder zu „sexistischer Kackscheiße“ deklarieren.

Dabei steht der 14. März für nichts anderes als die Gleichberechtigung, die immer und überall gefordert wird. Denn auch wir Männer wollen Gleichberechtigung haben. Ihr habt den Valentinstag, an dem ihr einmal im Jahr das alles geschenkt bekommt, was ihr laut eigener Aussage von euren Freunden und Partnern viel zu selten bekommt, nämlich Aufmerksamkeit, Blumen, Pralinen und Liebe. Warum sollten wir dann keinen Schni-Blo-Tag haben dürfen?

Denn, mal ganz ehrlich jetzt: Schnitzel und Oralsex gibt’s für uns auch nicht allzu häufig einfach mal so, weil ihr uns liebt. Einen eigenen Tag dafür zu haben ist also kein falscher Ansatz. Im Gegenteil. Es ist sogar genau der richtige, um in Deutschland endlich das zwischen Mann und Frau zu erreichen, was die ganze Zeit gefordert wird und wofür sogar auf die Straßen und vor Gerichte gezogen wird: Gleichberechtigung. In diesem Sinne: Einen wunderschönen Schni-Blo-Tag, meine Herren. Und Damen, die bereit sind, den 14. März angemessen zu zelebrieren.

Abonniert unseren Newsletter!

Was ist deine Meinung?

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Füge deinem Kommentar ein Bild hinzu:

5 Kommentare