Furchtlos, frech und feminin - Antifuchs ist gekommen, um das von Männern dominierte Hip-Hop-Game zu gewinnen

Nachdem Juju und Nura von SXTN mit fast schon legendären Hymnen wie “Fotzen im Club”, “Bongzimmer” und “Von Party zu Party”, die man übrigens auch super beim etwas härteren Geschlechtsverkehr…
Furchtlos, frech und feminin

Antifuchs ist gekommen, um das von Männern dominierte Hip-Hop-Game zu gewinnen

Nachdem Juju und Nura von SXTN mit fast schon legendären Hymnen wie “Fotzen im Club”, “Bongzimmer” und “Von Party zu Party”, die man übrigens auch super beim etwas härteren Geschlechtsverkehr hören kann, die alte Männerdomäne namens Hip Hop aufgebrochen haben, taucht nun das nächste Mädchen im musikalischen Business auf, um das von Kiddies überrannte Game zu gewinnen: Antifuchs.

“Mit der gesamten Hip Hop-Kultur identifiziere ich mich schon mein Leben lang”, verrät die maskierte Künstlerin aus dem kalten Norden im Interview mit Rap’n’Blues. “Mit Techno-Beats konnte ich noch nie etwas anfangen. Zu Hip Hop habe ich getanzt, gesungen, gerappt. Beim Rap bin ich letztendlich auch geblieben. Geprägt haben mich definitiv Künstler wie Foxy Brown, 2Pac, Capone-n-Noreaga, die Neptunes, Eminem natürlich, aber auch deutsche Künstler wie Kool Savas, Olli Banjo oder Favorite. Weibliche Künstler konnten mich irgendwie nur im Ami-Rap voll überzeugen. In Deutschland hab ich hier und da gute Tracks gehört, aber auf Dauer hat bisher keine meinen eigenen Hörer-Ansprüchen genügt.”

Also nimmt Antifuchs die Sache jetzt einfach selbst in die Hand, um diesem eingestaubten Land zu zeigen, was Mädchen so drauf haben, wenn sie denn nur wollen. Ihr Debutalbum “Stola” erscheint am 30. März, bis dahin könnt ihr euch ja die Platte “Willkommen im Fuxxbau” hier kostenlos herunterladen. Eins ist klar: Neue Hip-Hopperinnen braucht das Land. Und Antifuchs ist auf jeden Fall gekommen, um zu bleiben.

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