Der Hype um Vero - Kann diese neue Handyapp aus New York wirklich das nächste Instagram werden?

Hurra, es gibt mal wieder eine App, die das nächste Snapchat und Facebook und Pinterest und ganz besonders Instagram werden will. Vero heißt das gute Stück und die Leute dahinter…
Der Hype um Vero

Kann diese neue Handyapp aus New York wirklich das nächste Instagram werden?

Hurra, es gibt mal wieder eine App, die das nächste Snapchat und Facebook und Pinterest und ganz besonders Instagram werden will. Vero heißt das gute Stück und die Leute dahinter möchten mit ihrer Software nicht einfach nur den alteingesessenen Firmen den Rang ablaufen, sondern Social Media in seiner Gänze, mit allen Vor- und Nachteilen, zerstören. Wie das gehen soll? Mit mehr Social und weniger Media.

Bei Vero sollen Freunde ganz einfach das miteinander teilen können, was sie interessiert. Musik, Filme, Bücher. Aber auch Fotos, Links und zum Beispiel Restaurants. Mit dem sogenannten Audience Selector können Nutzer auswählen, mit wem sie den Content teilen wollen. Mit einer kleinen Gruppe, wenigen Freunden, mehreren Bekannten oder wirklich mit allen anderen. So muss man nicht umständlich in verschiedenen Social-Media- oder Chat-Apps herum tippen, um Penisfotos, Urlaubsvideos oder den neuen Song von Dua Lipa zu teilen. All das geht in Vero.

Einige mehr oder weniger bekannte Influencer, Musiker und Künstler wie Charli XCX, Max Joseph und Zack Snyder nutzen die App bereits, um exklusive Inhalte mit ihren Fans zu teilen. Und das alles ohne Werbung – wie auch immer das langfristig funktionieren soll. Das klingt zwar alles irgendwie vielversprechend, aber ich bleibe bei gehypten Apps immer kritisch. Wer erinnert sich noch an Peach, Vine oder Yo? Eben.

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