America (Not) First:

America (Not) First - John Oliver fordert uns dazu auf, die USA nicht mehr wegen Donald Trump zu hassen

Es ist nicht wirklich von der Hand zu weisen, dass wir Deutschen die Vereinigten Staaten von Amerika seit dem Amtsantritt von Donald Trump als deren Präsidenten nicht mehr wirklich leiden…
America (Not) First

John Oliver fordert uns dazu auf, die USA nicht mehr wegen Donald Trump zu hassen

Es ist nicht wirklich von der Hand zu weisen, dass wir Deutschen die Vereinigten Staaten von Amerika seit dem Amtsantritt von Donald Trump als deren Präsidenten nicht mehr wirklich leiden können. Mein Onkel kauft zum Beispiel keine Erdnüsse mehr, die aus Amerika kommen. Meine Tante boykottiert seit Neuestem McDonald’s. Und ein guter Freund von mir schaut sich keine Pornos mehr mit Jenna Jameson an.

Natürlich ist all diesen Menschen klar, dass die USA eine Nation der ausgeprägten Meinungsvielfalt sind. Neben Sexismus gibt es Feminismus. Neben Ausländerhass gibt es eine Willkommenskultur. Neben Republikanern gibt es Demokraten. Aber allein, dass Donald Trump und seine nicht gerade zukunftsorientierte Partei in solch einem von sich überzeugten Land die Führung übernehmen konnten, ist ihnen genug.

John Oliver, der Moderator der amerikanischen Satiresendung “Last Week Tonight” versteht uns da voll und ganz. Aber in seiner letzten Show appelliert er an den Rest der Welt, doch auch mal die guten Seiten der USA zu feiern, anstatt nur auf ihnen herumzuhacken. Schließlich gaben sie uns YouTube. Und Dinosaurierkostüme. Und Betten, die wie das Batmobil aussehen. Wer könnte denn da noch sauer auf Amerika sein…?

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