Kwaidan, Hausu, Suicide Club - Dieses blutige Video erzählt euch die Geschichte der japanischen Horrorfilme

Echte Kenner schätzen das japanische Independent-Kino für seine kreativen Ideen und alternativen Denkansätze. Was in amerikanischen Filmen oft weichgespült oder mit dämlichen Liebesgeschichten verdorben wird, wird im Nippon Cinema mit…
Kwaidan, Hausu, Suicide Club

Dieses blutige Video erzählt euch die Geschichte der japanischen Horrorfilme

Echte Kenner schätzen das japanische Independent-Kino für seine kreativen Ideen und alternativen Denkansätze. Was in amerikanischen Filmen oft weichgespült oder mit dämlichen Liebesgeschichten verdorben wird, wird im Nippon Cinema mit dem nötigen Ernst an der Sache durchgezogen. Hier sind Horrorfilme noch echte Genres, von denen man nicht peinlich berührt wird.

Klassiker wie “Kwaidan“, “Hausu” oder “Suicide Club” zählen zu den zweifelsfreien Lieblingen der Hobbykritiker. Blutüberströmte Schulmädchen, die der Teufel persönlich aus der Hölle zurück an die Erdoberfläche gespuckt hat, Metropolen, die zu den Toren des Schmerzes werden, kleine Wohnungen, in denen sich das unbeschreibliche und abartige Böse abspielt.

Selbst Streifen wie “Godzilla“, “Gamera” oder “Mothra bedroht die Welt” waren früher irgendwie das: Horror. Der YouTube-Kanal “One Hundred Years of Cinema” hat sich diesem einzigartigen Genre angenommen und zeigt in einem neuen Video die Anfänge des japanischen Horrorfilms und die daraus entstandenen, auf Film festgehaltenen großen und kleinen Blutorgien.

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1 Kommentar

  • NINI WIPE

    Warum wurde denn der Artikel gelöscht in dem es um die Story mit Nike van Dinther ging????…
    Das passt ja zu dir … erst Tatsachen verdrehen und dann doch den Artikel löschen!.. traurig